Digitale Engagementkongresswoche: Mittwoch, 24.6.2020

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Engagementkongress NRW 2017 »Bürgerschaftliches Engagement fördern – sozialen Zusammenhalt und Demokratie stärken« 44

Mittwoch, 24.06.2020

Digitale Engagementkongresswoche 2020

 

Diese Programmelemente finden heute statt:

12.00 – 13.00 Uhr:
Starke Strukturen für das Engagement - die Engagierte Stadt
mit Dr. Lilian Schwalb, BBE, Eva Nemela, Körber-Stiftung, Jochen Beuckers, Forum Ehrenamt

In Deutschland engagieren sich mehr als 30 Millionen Menschen für Demokratie und solidarisches Zusammenleben. Für eine gut funktionierende Gemeinschaft brauchen wir Engagierte, die ihren Lebensort gestalten und eine Vision, wie wir in unserer Kommune leben wollen. Dieses Engagement  benötigt professionelle und gut vernetzte Anlaufstellen vor Ort sowie Vereine, Politik und Wirtschaft, die zusammen anpacken. Hier setzt das Netzwerkprogramm »Engagierte Stadt« an und unterstützt gemeinnützige Organisationen in kleinen und mittelgroßen Kommunen dabei, auf lokaler Ebene stabile Strukturen für bürgerschaftliches Engagement fortzuentwickeln.
Welche Möglichkeiten bietet die Engagierte Stadt? Welche Learnings konnten bereits aus dem Programm gezogen werden? Und wie hat sich das Programm fort- und weiterentwickelt?

13.30 – 15.00 Uhr:
Praxisbeispiele aus dem Programm Engagierte Stadt und dem Kommunen-Netzwerk: engagiert in NRW
Links und Steckbriefe zu den Praxisbeispielen aus dem Programm Engagierte Stadt und dem Kommunen-Netzwerk: engagiert in NRW

16.00 – 17.00 Uhr:
Bürgerschaftliches Engagement und Kommune
mit Siegmar Schridde, Stadt Rheine, Dieter Schöffmann, VIS a VIS, Karola Jaschewski, Verein zur Förderung der freiwilligen Tätigkeit in Dortmund e.V.

Bürgerschaftliches Engagement findet zu 80 Prozent auf lokaler Ebene statt. Ob in der direkten Nachbarschaft, im Quartier oder im Stadtteil – Menschen sind in ihrem unmittelbaren Umfeld aktiv, denn dort wollen sie etwas verändern, dort wollen sie mitgestalten. Es ist daher eine originäre Aufgabe von Kommunalpolitik und -verwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeiten zur Mitwirkung zu geben, günstige Rahmenbedingungen für ein Engagement zu bieten und sie bei der Ausübung des Engagements zu unterstützen – ohne es zu steuern. So unterschiedlich das zivilgesellschaftliche Potenzial in den Kommunen in NRW, so individuell sind auch die Wege zur Unterstützung in den Kommunalverwaltungen.

Wie wird kommunale Engagementförderung in NRW aktuell gelebt? Welche unterschiedlichen Wege und Herangehensweisen haben sich erprobt? Was kennzeichnet die besondere Rolle der Kommunalverwaltung in der lokalen Engagementförderung? Wie gelingt ein gutes Zusammenspiel der Akteure vor Ort? Welche Standards und Strukturen sind sinnvoll?

18.00 – 19.00 Uhr:
Förderung von Unternehmensengagement
mit André Koch-Engelmann, UPJ e.V. & Praxisbeispielen: Ulrike Han, Stadt Köln, Rainer Howestädt, Stadt Bocholt

Immer mehr Unternehmen engagieren sich auch jenseits von Spenden und Sponsoring. Wie kann diese Form des freiwilligen Engagements vor Ort gezielt gefördert werden? Der Impulsvortrag von UPJ und die Erfahrungsberichte aus Köln und Bocholt richten sich an Praktiker*innen der lokalen Engagementförderung.

Weitere Informationen zum Praxisbeispiel Köln im Kontext des Unternehmensengagements

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Technische Rückfragen:
Institut für soziale Innovation
Hendrik Kunz
Tel.: 0211 / 15936-184
h.kunz@institut-fuer-soziale-innovation.de

 

Inhaltliche Rückfragen:
Referat Bürgerschaftliches Engagement der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
Mareike Einfeld
Tel.: 0211 / 837-1632
mareike.einfeld@stk.nrw.de