Ausgewählte EU-Förderprogramme

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Ausgewählte EU-Förderprogramme

Informieren über Angebote auf EU-Ebene

Bei der Recherche nach passenden EU-Fördermöglichkeiten steht allem voran die Klärung der Fragen, wo die wesentlichen Informationen über ein bestimmtes Programm zu finden sind und an wen man sich mit Fragen wenden kann. Wir stellen Ihnen auf dieser Seite eine erste Auswahl der vielfältigen EU-Fördermittel mit den jeweiligen Kontaktmöglichkeiten bereit. Diese Übersicht wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert, damit Sie immer schnell interessante Fördermöglichkeiten für Ihr Engagement finden können. | Letzte Aktualisierung: 01.06.2022

 

Übersicht


Erasmus+

Erasmus+ ist das Bildungsprogramm der Europäischen Union und spricht eine breite Zielgruppe aus den Bereichen Schul-, Erwachsenen-, Berufs- und Hochschulbildung, der Jugendarbeit und dem Sportsektor an. Mit dem Programm verfolgt die Europäische Union das Ziel, durch lebenslanges Lernen die bildungsbezogene, berufliche und persönliche Entwicklung der Menschen in den genannten Bildungsbereichen und darüber hinaus zu unterstützen und so den europäischen Bildungsraum weiter zu stärken. Auch in der neuen Förderperiode von 2021 -2027 mit einem Gesamtbudget von ca. 28. Mrd. Euro bietet das breite Programm von Erasmus+ vielfältige Projektmöglichkeiten für Vereine, Verbände und zivilgesellschaftliche Akteure. Es richtet sich sowohl an die Lernenden als auch an das Personal der jeweiligen Organisationen.

Förderberechtigt sind in der Regel Städte und Gemeinden, Bildungseinrichtungen und Institute sowie Verbände, Vereine, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und gemeinnützige GmbHs.

Der Schwerpunkt von Erasmus+ liegt auf der Förderung von Austauschformaten (Lernmobilität), für die jeweiligen Zielgruppen sowie Projektpartnerschaften zwischen Einrichtungen unterschiedlicher Länder. Zusätzlich können Projekte auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene in Deutschland ohne direkte europäische Partnerorganisationen gefördert werden (siehe Jugendpartizipationsprojekte). Inhaltlich sollen sich Projektvorhaben und Ideen an den zentralen Schwerpunktthemen Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie politische Bildung und Teilhabe orientieren. Insbesondere das gezielte Einbeziehen von Menschen mit geringeren Bildungschancen in Projekte wird dabei im Leitfaden des Erasmus+ Förderprogramms herausgestellt.

Unterstützung und Hilfestellung für Interessierte: die Nationalen Agenturen und ihr Beratungsauftrag
Die Nationalen Agenturen bilden das Rückgrat in der Begleitung und Abwicklung von Erasmus+-Vorhaben in Deutschland. Sie informieren nicht nur umfassend über das Programm, sondern unterstützen Sie, die Antragstellenden und Teilnehmenden, aktiv bei der Umsetzung Ihrer Projektvorhaben durch

  • regelmäßige Informationsveranstaltungen und Antragswerkstätten,
  • persönliche Beratung (u.a. Projektskizzenbesprechung noch vor offizieller Antragsstellung),
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen,
  • Erklärvideos und
  • Begleitung im gesamten Antrags- und Durchführungsprozess (teilweise durch eine für Sie zuständige Ansprechperson während der Projektlaufzeit).

Jeder Bildungsbereich im Erasmus+-Programm wird in Deutschland über eine zuständige Nationale Bildungsagentur (NA) verwaltet:

Der Sport zählt mit seinem enormen Bildungspotenzial ebenfalls zum Erasmus+ Programm. Projekte im Sportbereich werden über die Exekutivagentur für Bildung, Kultur, Audiovisuelles, Sport, Bürgertum und Freiwilligentätigkeit (EACEA) verwaltet:

Unsere Empfehlung: Die Nationalen Agenturen im jeweiligen Bildungsbereich haben ein enges Beratungskonzept und stehen Ihnen zur Seite. Nutzen Sie die Möglichkeit Ihre Projektidee mit den Expertinnen und Experten der Nationalen Erasmus+-Agenturen abzusprechen.

Interessante Fördermöglichkeiten für Erasmus+ Neulinge:
Die vielfältigen Förderprogramme sind im Erasmus+Programm bestimmten sogenannten Leitaktionen (eng. »Key Actions«) zugeordnet:

  • Leitaktion 1: Lernmobilität von Einzelpersonen in den jeweiligen Bildungsbereichen (Lernende und Personal)
  • Leitaktion 2: Zusammenarbeit zwischen Organisationen und Einrichtungen (Aktivitäten zur thematischen Zusammenarbeit)
  • Leitaktion 3: Unterstützung der Politikentwicklung und der politischen Zusammenarbeit (u.a. Erarbeitung von Studien oder Unterstützung von Netzwerken)

Insbesondere Leitaktion 1 und 2 sind für kleinere Vereine, Verbände und zivilgesellschaftliche Organisationen im Bildungssektor interessant, da sie niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeiten in Erasmus+-Fördermaßnahmen ermöglichen.

Gut zu wissen: Sie möchten sich inspirieren lassen und sich einen Eindruck davon verschaffen, welche Projekte bereits gefördert wurden? Die jeweiligen Websites der Nationalen Agenturen bieten Erfahrungsberichte und interessante Praxisbeispiele. Zusätzlich können Sie in der zentralen Projektdatenbank des Programms Ideen für Ihr eigenes Projekt einholen.

Im Folgenden werden Ihnen interessante Fördermöglichkeiten aufgezeigt, die sich insbesondere für Erasmus-Neulinge anbieten. Die Übersicht wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert:

Jugendbegegnungen (Leitaktion 1)

Jugendbegegnungen ermöglichen Treffen von Gruppen junger Menschen aus mindestens zwei verschiedenen Ländern, die für einen kurzen Zeitraum zusammenkommen, um gemeinsam im Rahmen von Workshops, Übungen, Debatten, Rollenspielen, Simulationen, Aktivitäten im Freien usw. ein nicht formales Lernprogramm zu einem Thema ihres Interesses durchführen. Die Themen sollen sich an den europäischen Jugendzielen orientieren. Im Zentrum steht der interkulturelle Austausch und das gemeinsame Lernen.

Welcher Bereich wird gefördert? Jugendaustauschprojekte mit mindestens 16, maximal 60 Jugendlichen (nicht förderfähig sind: Studienfahrten, Austauschaktivitäten mit touristischem Charakter, Festivals, Urlaubsreisen, Konzert- und Theaterreisen).
Wer kann eine Förderung beantragen? gemeinnützige Organisationen; Verbände (u.a. freie Träger der Jugendarbeit); europäische Jugendorganisationen; lokale, regionale, nationale und europäische zivilgesellschaftliche Organisationen; gemeinnützige GmbHs oder
eine informelle Gruppe junger Menschen
Welche Antragsmöglichkeiten gibt es? Akkreditierung:
Über eine einmalige Akkreditierung und anschließende jährliche Mittelbeantragungen können Sie im Rahmen des gesamten Projektzeitraums (2021-2027) jährlich Mittel beantragen. Es gibt jährlich eine Antragsfrist zur Beantragung der Akkreditierung.
Einzelantragsverfahren:
Neben der Akkreditierung besteht die Möglichkeit über das Einzelantragsverfahren Fördermittel zu beantragen. Einzelanträge richten sich an diejenigen Antragsstellenden, die nur ab und zu ein einzelnes Projekt durchführen möchten.
Hinweis: Beide Verfahren, Akkreditierung und Einzelantrag, schließen sich gegenseitig aus. Das Einzelantragsverfahren richtet sich vor allem an informelle Gruppen junger Menschen.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können bis zum 04.10.2022 im Einzelantragsverfahren gestellt werden. Eine Akkreditierung kann bis zum 19.10.2022 beantragt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Förderfähig sind Reisekosten, Organisationskosten, Kosten für die individuelle Unterstützung. Nähere Infos siehe Ansprechperson.
Dauer des Projekts 3 bis 24 Monate (Aufenthaltszeit je Jugendbegegnung: 5 bis 21 Tage, ohne Reisetage) –  Es besteht die Möglichkeit für mehrere Jugendbegegnungen einen gesammelten Projektantrag zu stellen.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Junge Menschen im Alter von 13 bis 30 Jahren

Was ist sonst noch wichtig?

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

E-Mail: leitaktion1@jfemail.de
Ihre Ansprechpersonen für Jugendbegegnungen finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/kontakt/?mitarbeiter_galerie%5Bfoerdermoeglichkeit%5D=19

Wo finde ich weitere Informationen?

Unter www.jugendfuereuropa.de/ ist die offizielle Seite der Nationalen Agentur für Jugendbildung erreichbar.
Detaillierte Informationen zum Programm finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/foerderung/leitaktion-1/jugendbegegnungen/
Fact Sheets und weitere Infos zur Antragsstellung finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/dokumentencenter/#foerdermoeglichkeit-19

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

www.erasmusplus-jugend.de/dokumentencenter/362/7e6e57e9c9059f238ba8c692f186a814/2022-erasmusplus-programme-guide_de.pdf

Jugendpartizipationsprojekte (Leitaktion 1)

Mit dem neuen Förderformat »Jugendpartizipationsprojekte« werden lokale, regionale, nationale und transnationale Projekte mit europäischer Dimension unterstützt, die jungen Menschen Beteiligungsmöglichkeiten eröffnen und ihre Partizipation an der Zivilgesellschaft und am demokratischen Leben in Europa stärken. Weitere Schwerpunkte sind Projekte zur Stärkung des europäischen Bewusstseins sowie die Entwicklung von Medienkompetenzen. Auch Beiträge zur Umsetzung der Europäischen Jugendziele und zum EU-Jugenddialog werden gefördert.

Welcher Bereich wird gefördert? Förderwürdige Aktivitäten:
Veranstaltungsformate (Präsenz- oder Online), zur Information, Diskussion und aktiver Beteiligung junger Menschen an jugendrelevanten und europäischen Themen;
(Sensibilisierungs-) Kampagnen zur Beteiligung junger Menschen am demokratischen Leben einschließlich Informations- und Kulturveranstaltungen zu relevanten gesellschaftlichen Herausforderungen;
Leicht zugängliche, offene und sichere virtuelle und nicht-virtuelle Angebote für junge Menschen, die Lernmöglichkeiten zum Thema »Partizipation am demokratischen Leben« bieten.
Wer kann eine Förderung beantragen? gemeinnützige Organisationen; Verbände (u.a. freie Träger der Jugendarbeit); europäische Jugendorganisationen; lokale, regionale, nationale und europäische zivilgesellschaftliche Organisationen; gemeinnützige GmbHs oder
eine informelle Gruppe junger Menschen
Welche Antragsmöglichkeiten gibt es? Jugendpartizipationsprojekte können für 2022 als Einzelantrag über die zentrale Programmverwaltungsplattform beantragt werden
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden?  Anträge können bis zum 04.10.2022 gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Förderfähig sind Kosten für Projektmanagement, Coaching, Inklusionsförderung (für inklusive Projekte), außergewöhnliche Kosten, Kosten in Verbindung mit Aktivitäten und Events
Dauer des Projekts 3 bis 24 Monate (abhängig vom Konzept des Projekts)
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Junge Menschen im Alter von 13 bis 30 Jahren

Was ist sonst noch wichtig?

  • Inspiration für Ihre eigene Jugendbegegnung bieten interessante Praxisbeispiele, die bereits gefördert wurden.
  • Sie sind noch auf der Suche nach passenden Projektpartnern? Über die Otlas-Partnerkontaktbörse können Sie Kontakt zu Projektpartnern im Ausland aufnehmen.
  • Jugendpartizipationsprojekte werden von jungen Menschen für junge Menschen selbst gestaltet, umgesetzt und durchgeführt. Jugendorganisationen können sie dabei unterstützen.
  • Es gibt keine feste Regelung, wie lange die eigentlichen Mobilitätsaktivitäten dauern müssen. Eine sinnvolle Dauer muss sich aus dem Konzept der Aktivitäten bzw. aus dem Gesamtkonzept des Projektes ergeben.
  • Alle Antragsstellenden müssen sich über webgate.ec.europa.eu/erasmus-esc registrieren, sofern sie dies noch nicht getan haben. Alle Informationen zum Registrierungsverfahren sind abrufbar unter: erasmus-plus.ec.europa.eu/de/node/36

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

E-Mail: leitaktion1@jfemail.de
Ihre Ansprechpersonen für Jugendbegegnungen finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/kontakt/?mitarbeiter_galerie%5Bfoerdermoeglichkeit%5D=19

Wo finde ich weitere Informationen?

Weitere Informationen zum Programm unter: www.erasmusplus-jugend.de/foerderung/leitaktion-1/jugendpartizipationsprojekte/
FAQs zu Jugendpartizipationsprojekten finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/service/faq/jugendpartizipationsprojekte/
Fact Sheets und weitere Infos zur Antragsstellung finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/ueber-das-programm/partizipation/

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

www.erasmusplus-jugend.de/dokumentencenter/362/7e6e57e9c9059f238ba8c692f186a814/2022-erasmusplus-programme-guide_de.pdf

Mobilitätsprojekte für Fachkräfte der Jugendarbeit (Leitaktion1)

Erasmus+ bietet Fachkräften in der Jugendarbeit fachliche Austauschmöglichkeiten im europäischen Kontext. Übergeordnetes Ziel der Mobilitätsprojekte ist die Förderung der Qualitätsentwicklung von Jugendarbeit in Europa. Insbesondere durch informelle Aktivitäten können sich Fachkräfte persönlich und professionell weiterentwickeln, ihre Aktivitäten mit und für junge Menschen ausbauen und zur Qualitätsentwicklung von Jugendarbeit von der lokalen bis hin zur europäischen Ebene beitragen.

Welcher Bereich wird gefördert? Studienreisen (für Einblicke in die Jugendarbeit und Jugendpolitik eines anderen Landes),
Job Shadowing (Möglichkeit für praktische Lernerfahrungen in einer Partnerorganisation eines anderen Landes),
Vernetzungs- und Community-Building-Aktivitäten (Vernetzung und Etablierung langfristiger Gemeinschaften),
Trainingskurse zur Kompetenzentwicklung,
Seminare und Workshops (Austauschmöglichkeiten zu guter Praxis und Wissenstransfer),
Vorbereitende Planungsbesuche (für den Aufbau vertrauensvoller und stabiler Partnerschaften)
Wer kann eine Förderung beantragen? gemeinnützige Organisationen; Verbände (u.a. freie Träger der Jugendarbeit); europäische Jugendorganisationen; lokale, regionale, nationale und europäische zivilgesellschaftliche Organisationen; gemeinnützige GmbHs oder
eine informelle Gruppe junger Menschen
Welche Antragsmöglichkeiten gibt es? Akkreditierung:  
Über eine einmalige Akkreditierung und anschließende jährliche Mittelbeantragungen können Sie im Rahmen des gesamten Projektzeitraums (2021-2027) jährlich Mittel beantragen. Es gibt jährlich eine Antragsfrist zur Beantragung der Akkreditierung.
Einzelantragsverfahren:
Neben der Akkreditierung besteht die Möglichkeit über das Einzelantragsverfahren Fördermittel zu beantragen. Einzelanträge richten sich an diejenigen Antragsstellenden, die nur ab und zu ein einzelnes Projekt durchführen möchten.
Hinweis: Beide Verfahren, Akkreditierung und Einzelantrag, schließen sich gegenseitig aus. Das Einzelantragsverfahren richtet sich vor allem an informelle Gruppen junger Menschen.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können bis zum 04.10.2022 im Einzelantragsverfahren gestellt werden. Eine Akkreditierung kann bis zum 19.10.2022 beantragt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Abhängig von der Projektkonzeption erfolgt die Förderung entweder über eine Pauschale oder über die (anteilige) Erstattung der realen Kosten.
Förderfähig sind u.a.: Reisekosten der Teilnehmenden, Organisatorische Unterstützung, Individuelle Unterstützung, Inklusionsförderung (für inklusive Projekte), Vorbereitender Planungsbesuch
Dauer des Projekts 3 bis 24 Monate (Dauer der Aktivität: 2 bis 60 Tage)
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Fachkräfte in der Jugendarbeit

Was ist sonst noch wichtig?

  • Inspiration für Ihre eigene Jugendbegegnung bieten interessante Praxisbeispiele, die bereits gefördert wurden.
  • Über die Otlas-Partnerkontaktbörse können Sie Kontakt zu Projektpartnern im Ausland aufnehmen.
  • Bedingung: Sie benötigen mindestens zwei Organisationen oder Gruppen von Fachkräften aus zwei Ländern
  • Anzahl der Teilnehmenden: bis zu 50 Personen ohne Altersbegrenzung
  • Alle Antragsstellenden müssen sich über webgate.ec.europa.eu/erasmus-esc registrieren, sofern sie dies noch nicht getan haben. Alle Informationen zum Registrierungsverfahren sind abrufbar unter: erasmus-plus.ec.europa.eu/de/node/36

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

E-Mail: leitaktion1@jfemail.de
Ihre Ansprechpersonen für Jugendbegegnungen finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/kontakt/?mitarbeiter_galerie%5Bfoerdermoeglichkeit%5D=19

Wo finde ich weitere Informationen?

www.erasmusplus-jugend.de/foerderung/leitaktion-1/mobilitaet-fachkraefte-jugendarbeit/
Alle Informationen zum Programm unter: www.erasmusplus-jugend.de/foerderung/leitaktion-1/jugendpartizipationsprojekte/
Fact Sheets und weitere Infos zur Antragsstellung finden Sie unter: www.erasmusplus-jugend.de/dokumentencenter/#foerdermoeglichkeit-20

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

www.erasmusplus-jugend.de/dokumentencenter/362/7e6e57e9c9059f238ba8c692f186a814/2022-erasmusplus-programme-guide_de.pdf

Lernmobilität in der Erwachsenenbildung (Leitaktion 1)

Erasmus+ fördert Auslandsaufenthalte für Personal in der Erwachsenenbildung, ausdrücklich auch für ehrenamtlich Tätige. Ziel ist es, Anbieter der Erwachsenenbildung zu unterstützen, die Lernmobilitätsaktivitäten für erwachsene Lernende und Personal im Bereich der Erwachsenenbildung organisieren möchten. Die Aufenthalte bieten eine gute Möglichkeit, Kompetenzen und Fähigkeiten durch Fortbildungen in Europa für ein spezielles Tätigkeitsfeld auszubauen. Auch Lernende können unter bestimmten Voraussetzungen teilnehmen und neue Ideen und Eindrücke sammeln. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem gezielten Einbeziehen von benachteiligten Lernenden mit geringeren Chancen. Für Einsteiger bzw. Mobilitäts-Neulinge bieten Kurzzeitprojekte die Möglichkeit Mobilitätsprojekte zunächst über einen kürzeren Zeitraum auszuprobieren.

Welcher Bereich wird gefördert? Aktivitäten für Lernende:
Individuelle Lernaufenthalte im Ausland in unterschiedlichen Formaten wie bspw. Präsenzlernen, arbeitsbasiertes Lernen, Job Shadowings (Möglichkeit für praktische Lernerfahrungen in einer Partnerorganisation eines anderen Landes), Hospitationen.
Gruppenaufenthalte im Ausland können aus einer Kombination formaler und informeller Ansätze bestehen und bspw. Peer-Learning-Aktivitäten beinhalten. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erwerb von Schlüsselkompetenzen.
Aktivitäten für Personal:
Job Shadowings, Hospitationen oder Lehr- und Schulungsaktivitäten sowie Teilnahme an strukturierten Kursen
Wer kann eine Förderung beantragen? Anbieter von formaler und informeller Erwachsenenbildung, insbesondere kommunale Einrichtungen, Volkshochschulen, private Träger der Erwachsenenbildung, Einrichtungen der Kirchen, der Gewerkschaften, der Kammern, der Parteien und Verbände, Elternschulen und Familienbildungsstätten, Akademien, Hochschulen sowie Fernlehrinstitute oder
lokale und regionale Behörden, koordinierende Stellen und andere Einrichtungen mit einer Rolle in der Erwachsenenbildung
Welche Antragsmöglichkeiten gibt es? Akkreditierung:  
Über eine einmalige Akkreditierung und anschließende jährliche Mittelbeantragungen können Sie im Rahmen des gesamten Projektzeitraums (2021-2027) jährlich Mittel beantragen. Es gibt jährlich eine Antragsfrist zur Beantragung der Akkreditierung.
Kurzzeitprojekt:
Neben der Akkreditierung besteht die Möglichkeit über ein Kurzzeitprojekt Fördermittel zu beantragen. Der Zugang ist vereinfacht und für unerfahrene Einrichtungen konzipiert.
Hinweis: Beide Verfahren, Akkreditierung und Kurzzeitprojekt, schließen sich gegenseitig aus.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können bis zum 04.10.2022 im Einzelantragsverfahren gestellt werden. Eine Akkreditierung kann bis zum 19.10.2022 beantragt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Zuschüsse zu Organisations-, Reise- und Aufenthaltskosten sowie zu Kurs- und sonstigen Kosten. Die Höhe ist abhängig vom Zielland und der Dauer des Aufenthaltes.
Beispiel Aufenthaltskosten 2021:
Lernende: bis zu 120 € pro Tag
Personal: bis zu 180 € pro Tag
Dauer des Projekts zwischen 6–18 Monate
Aufenthaltsdauer:
Lernende: 2 Tage - 30 Tage
Personal: 2 Tage - 365 Tage
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Lernende:
Erwachsene Lernende mit geringeren Chancen, insbesondere gering qualifizierte Lernende mit geringerer Grundbildung.
Personal:
Lehrendes und nicht-lehrendes Personal, das haupt-oder nebenberuflich, auf Honorarbasis oder ehrenamtlich tätig ist.

Was ist sonst noch wichtig?

  • An der Durchführung eines Mobilitätsprojekts müssen mindestens zwei Organisationen (mindestens eine entsendende und mindestens eine aufnehmende Organisation) beteiligt sein.
  • Die elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa (EPALE) unterstützt Sie bei der Partnersuche im Ausland.
  • Sie benötigen Inspiration für Ihr eigenes Austauschprojekt in der Erwachsenenbildung? Hier finden Sie interessante Praxisbeispiele.
  • Die Anzahl der Lernaufenthalte in einem Kurzzeitprojekt ist auf 30 limitiert. In fünf Jahren können bis zu drei Anträge für Kurzzeitprojekte gestellt werden.
  • Alle Antragsstellenden müssen sich über webgate.ec.europa.eu/erasmus-esc registrieren, sofern sie dies noch nicht getan haben. Alle Informationen zum Registrierungsverfahren sind abrufbar unter: erasmus-plus.ec.europa.eu/de/node/36

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Team »Erwachsenenbildung«
E-Mail: mobilitaet-erwachsenenbildung@bibb.de
Tel.: 0228 107-1513 oder -1628
Mo | Di | Do | Fr: 09.30 - 12-00 Uhr
Alle weiteren Ansprechpersonen finden Sie unter: www.na-bibb.de/erasmus-erwachsenenbildung/mobilitaet/beratung

Wo finde ich weitere Informationen?

Alle Informationen zu Mobilitätsprojekten in der Erwachsenenbildung unter: www.na-bibb.de/erasmus-erwachsenenbildung/mobilitaet
Fact Sheet zu Kurzzeitprojekte unter: www.na-bibb.de/fileadmin/user_upload/na-bibb.de/Dokumente/06_Metanavigation/02_Service/Publikationen_Warenkorb/Flyer/E__Kurzzeitprojekt_factsheet_EB.pdf.pdf

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

Leitfaden: erasmus-plus.ec.europa.eu/de/node/2700

Kleinere Partnerschaften (Leitaktion 2)

Kleinere Partnerschaften haben zum Ziel, die Qualität der Arbeit und der Praktiken der beteiligten Organisationen und Einrichtungen zu verbessern. Sie eignen sich für Einsteiger oder kleinere Einrichtungen, die über verhältnismäßig wenig Verwaltungspersonal verfügen, wie beispielsweise Vereine oder Bildungsinitiativen. Sie können mit einer europäischen Partnerorganisation beispielsweise neue pädagogische Ansätze ausprobieren, kreative Ideen entwickeln und die Vernetzung in ihrem Bildungsbereich fördern, von denen alle Beteiligten profitieren.

Welcher Bereich wird gefördert? Berufs- und Erwachsenenbildung, Schulbildung, Jugendbildung und der Sport
Wer kann eine Förderung beantragen? Alle öffentlichen oder privaten Einrichtungen, die im Bereich schulische oder vorschulische Bildung, Erwachsenen-und Berufsbildung, Jugendbildung und Sport im weitesten Sinne tätig sind, können eine kleinere Partnerschaft beantragen oder als Partnereinrichtung mitwirken. Beispielsweise Vereine, Verbände, kleinere Bildungseinrichtungen, Lehrerfortbildungsinstitute, Volkshochschulen, Stiftungen, lokale, regionale und nationale Behörden, Handelskammern, Beratungszentren, Kultur- und Sportorganisationen oder Nichtregierungsorganisationen (NGOs).
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können bis zum 04.10.2022 gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt über die Online-Plattform »Application Forms«.
Die Antragsstellung für kleinere Partnerschaften im Sportbereich ist derzeit geschlossen (letzte Frist war der 23.02.2022). Informationen zu Bewerbungsphasen finden Sie auf den unten angegebenen Websites.
Wie hoch ist die Fördersumme? Pauschalsummen entweder
30.000 oder 60.000 Euro
Dauer des Projekts Zwischen 6 und 24 Monaten in Abhängigkeit vom Ziel des Projekts und vom Umfang der geplanten Aktivitäten
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Lernende und Personal im jeweiligen Bildungsbereich. Ein Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung der Inklusion von Zielgruppen mit geringeren Chancen.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Wir empfehlen die umfassenden Beratungsangebote der jeweiligen Nationalen Agenturen Ihres Bildungsbereichs (siehe Ansprechpersonen).
  • Bedingung für eine Projektförderung ist eine Zusammenarbeit mit einer Partnerorganisation im Ausland (teilnehmende Länder siehe Informationen auf der jeweiligen Website der Nationalen Agenturen).
  • Die Projekte müssen eine oder mehrere Schwerpunktthemen, wie Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und politische Bildung und Teilhabe, aufgreifen
  • Alle Antragsstellenden müssen sich über webgate.ec.europa.eu/erasmus-esc registrieren, sofern sie dies noch nicht getan haben. Alle Informationen zum Registrierungsverfahren sind abrufbar unter: erasmus-plus.ec.europa.eu/de/node/36
  • Für Projektinspirationen bieten die Websites der Nationalen Agenturen einen Überblick über Beispielprojekte aus den aktuellen und vergangenen Projektperioden.
  • Wenn Sie bereits Erfahrungen mit EU-Projektförderungen haben, bieten Ihnen sogenannte »Kooperationen« größere Fördermöglichkeiten für Ihre Projekte: Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Websites der Nationalen Agenturen für Erasmus+.

Sie sind noch auf der Suche nach einer Partnerorganisation im Ausland? Folgende Websites bieten Ihnen die Möglichkeit Kontakt zu anderen Einrichtungen aufzunehmen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Erwachsenenbildung - die NA BiBB: siehe www.na-bibb.de/erasmus-erwachsenenbildung/partnerschaften-fuer-eine-zusammenarbeit/beratung
Berufsbildung – NA BiBB: siehe www.na-bibb.de/erasmus-berufsbildung/partnerschaften-fuer-zusammenarbeit/kleinere-partnerschaften
Schulbildung – NA PAD: siehe erasmusplus.schule/foerderung/kleinere-partnerschaft
Jugendbildung – NA JfE: siehe www.erasmusplus-jugend.de/foerderung/leitaktion-2/small-scale-partnerships/
Sport – Exekutivagentur EACEA: für das EOC in Brüssel
E-Mail: bold@euoffice.eurolympic.org
erasmus-plus.ec.europa.eu/de/opportunities/organisations/sport-actions/kleinere-partnerschaften

 

Wo finde ich weitere Informationen?

Unter erasmus-plus.ec.europa.eu/projects können Sie über die Projektsuche anhand vergangener Projekte Inspiration für die eigene Planung bekommen.
Offizielle deutsche Website für das Erasmus+Programm unter: www.erasmusplus.de/

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

Leitfaden: erasmus-plus.ec.europa.eu/de/node/2699

Das Europäische Solidaritätskorps

Das Europäische Solidaritätskorps ist ein eigenständiges Förderprogramm der Europäischen Union und bietet vielfältige Fördermöglichkeiten für Organisationen, junge Menschen und Fachkräfte im Alter von 18-30 Jahre an. Das Programm fördert grenzüberschreitende und lokale Aktivitäten und Projekte für ein solidarisches Miteinander in Europa - beispielsweise europäische Freiwilligendienste im Bereich humanitärer Hilfe oder kreative Solidaritätsprojekte. Zuständig für die Abwicklung des Programms in Deutschland ist die Nationale Agentur Jugend für Europa (JFE). Sie informiert Organisationen und junge Menschen über die Möglichkeiten des Programms und gibt Hilfestellung bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung ihrer Projekte.

Solidaritätsprojekte

Das europäische Solidaritätskorps fördert Solidaritätsprojekte von jungen Menschen und Organisationen, die ihre Ideen, ob Nachbarschaftshilfe, Recycle-Workshop oder interkultureller Koch- und Musikabend, in die Praxis umsetzen möchten. Ziel ist dabei die Stärkung des europäischen Zusammenhalts und die nachbarschaftliche Solidarität. Die Einbindung von Jugendlichen mit geringeren Chancen und Behinderungen stellt darüber hinaus eine besondere Priorität dar.

Welcher Bereich wird gefördert? Alle Engagementbereiche der Jugendarbeit, die die Stärkung des europäischen Solidaritätsgedankens zum Ziel haben.
Wer kann eine Förderung beantragen? Öffentliche oder private Einrichtungen – insbesondere Gruppen junger Erwachsener (mind. fünf Personen im Alter von 18 bis 30 Jahren), die die Antragsstellung im Auftrag der Jugendgruppen übernehmen.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können bis zum 04.10.2022 gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? 500 Euro/Monat Projektkostenpauschale (bei Bedarf zur Prozessbegleitung max. 12 Tagessätze à 214 Euro für externen Coach), zusätzlich anfallende Kosten für die Einbindung von Jugendlichen mit geringeren Chancen und Behinderungen können bis zu 100 % erstattet werden.
Dauer des Projekts 2 bis 12 Monate
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Abhängig vom Engagementbereich. Das Einbeziehen von jugendlichen Gruppenmitgliedern mit geringen Chancen ist gewünscht.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Junge Erwachsene, die als Gruppe ein Solidaritätsprojekt durchführen möchten, müssen sich im Förderportal der europäischen Kommission registrieren.
  • Die Projekte sollen sich an den vier europäischen Prioritäten Inklusion und Vielfalt, Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie politische Bildung und Teilhabe orientieren.
  • Alle Mitglieder der Projektgruppe müssen in Deutschland ihren regulären Wohnsitz haben. Die Aktivitäten finden auf lokaler Ebene statt.
  • Erfolgsgeschichten und Projektbeispiele zur Inspiration sind unter www.solidaritaetskorps.de/community/erfolgsgeschichten/ zu finden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

E-Mail: solidaritaetskorps@jfemail.de
Tel.: 0228 9506-220
Alle Ansprechpersonen finden Sie unter: www.solidaritaetskorps.de/mitmachen/solidaritaetsprojekte/

Wo finde ich weitere Informationen?

Alle Informationen zum Programm unter: www.solidaritaetskorps.de/mitmachen/solidaritaetsprojekte/
Das Handbuch »Schritt für Schritt zum Projekt...« unterstützt bei der Planung von Projekten.
Richtlinien, Factsheets und Musterbeispiele zur Antragsstellung unter: www.solidaritaetskorps.de/service/dokumentencenter/#foerdermoeglichkeit_13

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

Programmhandbuch 2022:
www.solidaritaetskorps.de/service/dokumentencenter/dokument/145/62b2dfe6f0dc63f6cfd9e79d7f15d3de/european_solidarity_corps_guide_2022_de.pdf

 

Europa fördert Kultur

Mit dem Förderfinder von »Europa fördert Kultur« lassen sich EU-Förderungen für Projektideen im Kultur- und Kreativsektor suchen. Prinzipiell ist jedes EU-Programm offen für alle Sparten des Kultur- und Kreativsektors: Der Förderfinder zeigt als Ergebnis, welche EU-Programme für ein Vorhaben in Frage kommen könnten.  Auf den einzelnen Programmseiten werden weitere Informationen und Hinweise für Fördernehmende wie zu Förderinhalten, Projektbeispielen sowie zu Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bereitgestellt.

Gut zu wissen: Über einen Filter kann nach »zivilgesellschaftlichem Engagement« explizit gesucht werden.

Zusätzliches Angebot: Neben der Bereitstellung von Informationen bietet die Webseite eine Beratung für Kulturschaffende und kulturelle Einrichtungen zu den Fördermöglichkeiten durch das EU-Kulturförderprogramm »Kreatives Europa KULTUR« an und organisiert Veranstaltungen rund um das Kulturförderprogramm der EU.

EU-Kommunal Kompass

Ausgewiesene umwelt- und nachhaltigkeitsbezogene Möglichkeiten der Förderung aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in Deutschland zeigt die Förderdatenbank des »EU- Kommunal Kompass« auf. Die Fonds unterstützen ein weites Spektrum an Maßnahmen zur umweltgerechten, nachhaltigen Entwicklung sowie zum Schutz und zur Verbesserung der Umwelt.

Die Datenbank richtet sich in erster Linie an kommunale Akteure. Daneben sind auch zivilgesellschaftliche, regierungsunabhängige, gemeinnützige Akteure – wie Vereine, Verbände oder Genossenschaften – Zielgruppe.

Gut zu wissen: Über die Suchfunktion kann eine Vorauswahl der Förderprogramme nach Bundesländern getroffen werden. Ob gemeinnützige Akteure für das ausgewählte Programm eine Zuwendung erhalten können, ist über den Begriff »Zuwendungsempfänger« in der Programmbeschreibung ersichtlich.

Ebenfalls nützlich: EU-Kommunal-Kompass vermittelt neben den Informationen über die konkreten Förderangebote auch Grundlagenwissen und praktische Kenntnisse zur Antragstellung.

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