Ausgewählte Förderprogramme des Landes Nordrhein-Westfalen

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Ausgewählte Landesförderprogramme

Finanzielle Unterstützung des Ehrenamts

Für ein inklusives Miteinander, für Mobilität im ländlichen Raum, für Sportvereine und noch einiges mehr: Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt bürgerschaftliches Engagement mit verschiedenen Förderprogrammen. Bei den hier aufgeführten Finanzierungsmöglichkeiten handelt es sich um eine erste, nicht abschließende Auswahl, die sukzessive ergänzt wird. | Letzte Aktualisierung: 27.06.2022

 

Übersicht


Förderung von Drohnen zur Rehkitzrettung

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Anschaffung von Drohnen mit Echtbildübertragung und Wärmebildkamerasystem zur Rehkitz-Rettung. Die Drohnen kommen im Vorfeld von Mäharbeiten zum Einsatz, um im hohen Gras versteckte Rehkitze zu finden und in sichere Bereiche zu bringen.

Welcher Bereich wird gefördert? Wildtierschutz
Wer kann eine Förderung beantragen? Kreisjägerschaften aus Nordrhein-Westfalen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Solange Fördermittel verfügbar sind, ist eine Antragsstellung möglich.
Wie hoch ist die Fördersumme? Bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben
Benötige ich Eigenmittel? Ja, die Differenz zwischen Gesamtausgaben und Fördersumme muss durch Eigenmittel abgedeckt werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung erfolgt im Rahmen einer Anteilsfinanzierung.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Pro Kreisjägerschaft können bis zu zwei Drohnen gefördert werden.
  • Anträge von Kreisjägerschaften, die im letzten Jahr keine Landes- oder Bundesförderung erhalten haben, werden vorrangig beschieden. Wenn im Anschluss noch Fördermittel vorhanden sind, ist auch eine Berücksichtigung der Anträge von Kreisjägerschaften möglich, die 2021 eine Förderung erhalten haben.
  • Die Drohnen können neben der Nutzung für die Rehkitz-Rettung subsidiär auch für andere jagdliche, nicht kommerzielle Aktivitäten wie Wildtierzählung, Nachsuche oder Wildschadenschätzung eingesetzt werden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Das Förderprogramm wird umgesetzt vom Landesamt für Natur- und Umweltschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV):

Kirsten Rempe
Kirsten.Kempe@lanuv.nrw.de
02361 / 305 – 456

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.lanuv.nrw.de/landesamt/foerderprogramme/drohnen-zur-rehkitzrettung

Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit Nordrhein-Westfalen

Die »Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit (EpIB)« fördert das zivilgesellschaftliche Engagement im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit in Nordrhein-Westfalen. Sie schafft ein Bewusstsein für globale Zusammenhänge, um das Wissen über die Situation in Ländern des Globalen Süden zu erweitern, Rassismus vorzubeugen und bei den Bürgerinnen und Bürgern die Bereitschaft zu wecken, einen eigenen Beitrag zu einer gerechten globalen Entwicklung in Nordrhein-Westfalen zu leisten.
Vor diesem Hintergrund werden mit der Förderung der »EpIB NRW« die Konzeption und Durchführung von vielfältigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen, Schulungen und weiteren Maßnahmen der entwicklungspolitischen Informationsvermittlung unterstützt.

Welcher Bereich wird gefördert? Europa und Internationales
Wer kann eine Förderung beantragen? Natürliche und juristische Personen, insbesondere Eine Welt Gruppen, die in NRW ansässig sind oder deren Projekt in NRW stattfinden soll.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können laufend gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Bis zu 80% der Ausgaben bei einer Höchstsumme von 5.000 Euro pro Projekt.
Benötige ich Eigenmittel? Ja, ein Eigenmittel von mind. 20% der Projekt-ausgaben muss erbracht werden. Ehrenamtliche Leistungen können ggf. anerkannt werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung erfolgt im Rahmen einer Fehlbedarfsfinanzierung.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Interessierte Bürgerinnen und Bürger des Landes Nordrhein-Westfalen.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Der Förderzeitraum beläuft sich auf maximal zwölf Monate, wobei das Förderjahr nicht überschritten werden darf.
  • Der Förderantrag umfasst auch einen Kosten- und Finanzierungsplan. Beides sollte spätestens sechs Wochen vor dem geplanten Beginn des Projektes einreicht werden.
  • Es werden keine laufenden Personal- oder Sachkosten übernommen. Im Rahmen einzelner Veranstaltungen besteht allerdings die Möglichkeit der Übernahme diverser Honorare.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Für die Abwicklung des Förderprogramms ist die Außenstelle Düsseldorf von Engagement Global verantwortlich.
Ansprechperson ist an dieser Stelle Herr Andreas Hennig
0211 / 175 257 11
Andreas.Hennig@engagement-global.de

Kontakt: https://www.engagement-global.de/kontakt-epib.html

Wo finde ich weitere Informationen?

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Engagement Global:
https://www.engagement-global.de/epib-entwicklungspolitische-informations-und-bildungsarbeit.html
 
Zum Online-Antrag, der nähere Informationen bietet, gelangen Sie hier:
https://foerderung.engagement-global.de/foerderfinderangebote/?kategoriewert=b215d0
11-a8fa-4970-b8d3-0be58fdd5ec4&kategoriewert=35d8cbca-cfac-4a45-8973-f819df5ff0fb

Inititative ergreifen

Das Beratungsangebot unterstützt Projekte, die bürgerschaftliches Engagement und Stadterneuerung in Form von städtebaulichen und Quartiersprojekten wirksam miteinander verknüpfen. Das Angebot wendet sich an bürgerschaftliche Projektträger und Kommunen, die neue Wege in der Kooperation mit ihren Bürgerinnen und Bürgern suchen.

Welcher Bereich wird gefördert? Gefördert werden Projekte, die eine Verbesserung der sozialen, kulturellen oder nachbarschaftlichen Infrastruktur in den Städten und Stadtteilen schaffen.
Wer kann eine Förderung beantragen? Kommunen als Partner der bürgerschaftlich-zivilgesellschaftlichen Initiativen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Antragsfrist für die Städtebauförderung ist
der 30. September.
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Höhe der Fördersumme wird im Rahmen eines Qualifizierungsverfahrens in Abhängigkeit von den zuwendungsfähigen Ausgaben individuell für jedes Projekt festgelegt.
Benötige ich Eigenmittel? Der Eigenanteil des Projektträgers kann über eigene Barmittel, Geldspenden, gespendete Architekten- und Unternehmerleistungen oder über gemeinschaftliche bauliche Selbsthilfe aufgebracht werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung erfolgt im Rahmen einer Anteilsfinanzierung.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? u.a. Familien, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund, engagierte Personen, weitere Zielgruppen.
Die Projekte tragen zu einer Verbesserung städtebaulicher, kultureller und sozialer Infrastrukturen in den Kommunen bei: damit nahezu alle Einwohnerinnen und Einwohner der Kommunen, die diese nutzen möchten.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Projektentwicklung bis zur Förderreife, die Baumaßnahme und erforderlichenfalls die betriebliche Anlaufphase werden durch das Management »Initiative ergreifen« im Rahmen eines Beratungsprozesses begleitet.
  • Das Projekt, für das eine Förderung beantragt wird, muss Bestandteil einer Gesamtmaßnahme im Rahmen eines integrierten Handlungskonzepts in einem beschlossenen Stadterneuerungsgebiet sein.
  • Neben einem finanziellen Beitrag kann der Eigenanteil des Projektträgers über eigene Barmittel, Geldspenden, gespendete Architekten- und Unternehmerleistungen oder über gemeinschaftliche bauliche Selbsthilfe aufgebracht werden. Der kommunale Eigenanteil beträgt mindestens 10 Prozent.
  • Die Fördermittel können sowohl für eine Investitionsförderung als auch für eine auf zwei bis drei Jahre begrenzte Anschubförderung eingesetzt werden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

https://initiative-ergreifen.de/kontakt/
 
Management »Initiative ergreifen«
Telefon: 0221 2724 5372
E-Mail: kontakt@startklar-ab.de

Wo finde ich weitere Informationen?

https://initiative-ergreifen.de/
 
https://initiative-ergreifen.de/wp-content/uploads/2020/04/Infobroschu%CC%88re-Initiative-ergreifen-April-2020.pdf

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&gld_nr=2&ugl_nr=2313&bes_id=12565&menu=1&sg=0&aufgehoben=N&keyword=f%F6rderrichtlinie#det0

ZukunftBrauchtum

Das Land Nordrhein-Westfalen gibt Unterstützung zur Erhaltung des Brauchtums und zur Vermeidung von wirtschaftlichen Härten bei brauchtumspflegenden Vereinen und Körperschaften in Nordrhein-Westfalen auf Grund pandemiebedingter Absagen von Brauchtumsveranstaltungen.

Welcher Bereich wird gefördert? Brauchtum
Wer kann eine Förderung beantragen? Vereine oder Körperschaften, die sich der Brauchtumspflege durch Veranstaltungen widmen und Brauchtumsveranstaltungen pandemiebedingt absagen mussten.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Ein Antrag kann bis zum 31.07.2022 online im Förderportal gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Maximal 5.000 Euro je Veranstaltung
Benötige ich Eigenmittel? Nein, für die Beantragung der Finanzhilfe werden über die bereits entstandenen Kosten hinaus keine Eigenmittel benötigt.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung wird in Form einer Anteilsfinanzierung gewährt.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Vereine und Körperschaften, die aufgrund von pandemiebedingten Veranstaltungsabsagen wirtschaftliche Verluste gemacht haben

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Antragstellung erfolgt online über das Förderportal https://www.zukunft-brauchtum.nrw/
  • Leistungsempfangende Vereine und Körperschaften müssen ihren Sitz in NRW haben und vor dem 01.01.2020 gegründet worden sein.
  • Pro Fördernehmer kann nur ein Antrag gestellt werden, mit einem Antrag können Finanzhilfen für mehrere Veranstaltungen beantragt werden.
  • Förderfähig sind nur Ausgaben, die trotz Absage der Veranstaltung tatsächlich angefallen sind und vom Antragsteller getragen werden mussten.
  • Erstattungsfähig sind Ausgaben für Veranstaltungen, deren Durchführung für den Zeitraum 01.11.2021-31.05.2022 geplant war, die aus Gründen des allgemeinen Infektionsschutzes abgesagt wurden und für die vor dem 01.01.2022 vertragliche Bindungen eingegangen worden sind.
  • Soweit andere Soforthilfen oder vergleichbare Hilfsangebote zur Verfügung stehen, sind diese zuerst zu nutzen und zu beantragen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Bezirksregierung Münster. Diese erreichen Sie unter: poststelle@brms.nrw.de

Wo finde ich weitere Informationen?

Hier finden Sie eine Checkliste der Unterlagen, die Sie für die Antragstellung benötigen:
https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/2022-03-03-mhkbg-final-zukunftbrauchtum-checkliste.pdf

Weitere Informationen zum Förderprogramm:
https://www.zukunft-brauchtum.nrw/informationen-erhalten

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/2022_03_03_mhkbg_final_rl-zukunftbrauchtum.pdf

SicherungVereine

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt mit einer Förderung Vereine, die sich vor dem Hintergrund Corona-Pandemie, durch den Wegfall von Einnahmen oder nicht zu verhindernden Ausgaben in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage oder einem finanziellen Engpass befinden.

Welcher Bereich wird gefördert? Gemeinnützigkeit, Brauchtum
Wer kann eine Förderung beantragen? u.a. gemeinnützige Vereine und Vereine zur Förderung des Brauchtums
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Ein Antrag kann bis zum 31. Juli 2022 online im Förderportal gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Höhe der Förderung ist grundsätzlich auf 15.000 Euro beschränkt.
Benötige ich Eigenmittel? Nein, für die Beantragung der Finanzhilfe werden über die bereits entstandenen Kosten hinaus keine Eigenmittel benötigt.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung erfolgt in Form einer Festbetragsfinanzierung.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Vereine in existenzbedrohender wirtschaftlicher Lage

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Antragstellung erfolgt online über das Förderportal https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/vereinsfoerderung
  • Leistungsempfangende Vereine müssen ihren Sitz in NRW haben und vor dem 01.01.2020 gegründet worden sein.
  • Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernder Ausgaben entstanden sein und darf nicht bereits vor dem 1. März 2020 bestanden haben.
  • Soweit andere Soforthilfen oder vergleichbare Hilfsangebote zur Verfügung stehen, sind diese zuerst zu nutzen und zu beantragen.
  • Mittel- oder unmittelbare Mitgliedsorganisationen des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen sind von der Antragstellung grundsätzlich ausgeschlossen.
  • Die zweckentsprechende Verwendung der Förderung ist durch Vorlage eines Verwendungsnachweises bei der zuständigen Bezirksregierung bis zum 15. Oktober 2022 nachzuweisen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: heimat@mhkbg.nrw.de

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/vereinsfoerderung

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/2022_03_03_mhkbg_final_rl-sicherungvereine.pdf

NeustartMiteinander

Viele Veranstaltungen, die durch eingetragene Vereine ehrenamtlich organisiert und durchgeführt werden, konnten im Zuge der Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Menschen aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Um das Gemeinwesen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie ehrenamtlich getragene Veranstaltungen zu fördern und zu stärken, gewährt das Land Nordrhein-Westfalen daher Zuwendungen für einen »Neustart miteinander«.

Welcher Bereich wird gefördert? Es werden gemeinschaftsstiftende, allgemeinwohlorientierte Veranstaltungen aus allen Engagementbereichen gefördert.
Wer kann eine Förderung beantragen? Eingetragene Vereine mit Sitz im Land Nordrhein-Westfalen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Ein Antrag kann bis zum 30. September 2022 gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Förderung umfasst grundsätzlich 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Diese sind auf 10.000 Euro je Veranstaltung beschränkt.
Benötige ich Eigenmittel? Ja, es werden Eigenmittel von mindestens 50 Prozent benötigt.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung wird in Form einer Festbetragsfinanzierung gewährt.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Eingetragene Vereine aus Nordrhein-Westfalen, die bis zu zwei öffentliche Veranstaltungen durchführen möchten, welche dazu beitragen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Gemeinwesen vor Ort zu stärken.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Je Verein können bis zu zwei Anträge über das Förderportal www.heimatfoerderung.nrw bewilligt werden. Die Antragstellung muss für jede Veranstaltung getrennt erfolgen.
  • Der Durchführungsort der Veranstaltung muss sich im Land Nordrhein-Westfalen befinden und im Durchführungszeitraum bis zum 15. November 2022 erfolgen.
  • Hinweis: Soweit die Möglichkeit zur Inanspruchnahme von anderen Soforthilfen oder vergleichbaren Hilfsangeboten besteht, sind diese vorrangig zu nutzen und prioritär zu beantragen. Ausgezahlte oder zu erwartende Hilfen der Europäischen Union, des Bundes, eines Landes oder einer Kommune mit gleichem Förderzweck oder gleichem Fördergegenstand sind auf mögliche Zuwendungen nach diesem Runderlass vollständig anzurechnen.
  • Die zweckentsprechende Verwendung der Förderung ist durch Vorlage eines Verwendungsnachweises bei der zuständigen Bezirksregierung bis zum 20. November 2022 nachzuweisen.
  • Die Veranstaltung darf bereits vor Bewilligung, nicht jedoch vor Antragstellung stattfinden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Die Bewilligung erfolgt durch die örtlich zuständige Bezirksregierung. Bitte prüfen Sie, in welchem Regierungsbezirk Ihr Verein ansässig ist.

Bezirksregierung Arnsberg: https://www.bra.nrw.de/foerderportal-wirtschaft/foerderportal/verbaende-vereine/sonderprogramm-neustart-miteinander

Bezirksregierung Detmold: heimat-foerderung@brdt.nrw.de

Bezirksregierung Düsseldorf: https://www.brd.nrw.de/services/foerderprogramme/heimatfoerderung

Bezirksregierung Köln: heimat-foerderung@bezreg-koeln.nrw.de

Bezirksregierung Münster: https://www.bezreg-muenster.de/de/foerderung/foerderprogramme_a-z/35_neustart_miteinander_sonderprogramm/index.html

Wo finde ich weitere Informationen?

Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen
https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/vereinsfoerderung

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=7&vd_id=20321&ver=8&val=20321&sg=0&menu=0&vd_back=N

2.000 x 1.000 Euro für das Engagement

Das Förderprogramm unterstützt seit 2021 jedes Jahr bis zu 2.000 Vorhaben zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements zu einem jährlich wechselnden Schwerpunktthema mit je 1.000 Euro. Im Jahr 2022 lautet das Thema »Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben«.

Welcher Bereich wird gefördert? Alle Engagementbereiche
Wer kann eine Förderung beantragen? Natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts (z.B. Vereine, Organisationen, Initiativen)
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Jährlich bis zum 1.11. über das Online-Förderportal engagementfoerderung.nrw.
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Fördersumme beträgt 1.000 Euro.
Benötige ich Eigenmittel? Nein, es werden keine Eigenmittel benötigt.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung erfolgt in Form einer Festbetragsfinanzierung.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? u.a. Kinder und Jugendliche, Familien, finanziell oder sozial schlechter gestellte Menschen, ältere Menschen, Menschen in der Nachbarschaft

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Antragstellung erfolgt online über das Förderportal https://www.engagementfoerderung.nrw/onlineantrag#login
  • Die 54 Kommunen des Landes (Kreise, kreisfreie Städte, Städteregion Aachen) verwalten die Mittel im Auftrag des Landes und sind für die Bearbeitung der Förderanträge zuständig.
  • Die der Maßnahme zurechenbaren Ausgaben müssen mindestens 1.000 Euro betragen. Verwaltungsausgaben werden nicht bezuschusst.
  • Die Maßnahme muss bis zum 31. Dezember des jeweiligen Förderjahres durchgeführt werden. Mit der Durchführung der Maßnahme darf vor der Bewilligung nicht begonnen werden.
  • Pro Zuwendungsempfangenden kann jährlich maximal eine Maßnahme berücksichtigt werden.
  • Bis zum 28. Februar des Folgejahres ist über engagementfoerderung.nrw ein vereinfachter Verwendungsnachweis vorzulegen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Ansprechpartner ist die Kommune (Kreis, kreisfreie Stadt oder die Städteregion Aachen) in der die antragstellende Organisation, Initiative (usw.) ihren Sitz hat.

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.engagiert-in-nrw.de/foerderprogramm-2000-x-1000-euro-fuer-das-engagement

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=7&vd_id=20298&ver=8&val=20298&sg=0&menu=0&vd_back=N

Inklusionsscheck NRW

Gefördert werden durch das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen lokale und regionale Aktivitäten und Maßnahmen, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen stärken und dadurch einen Beitrag zur Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens leisten. Dies sind insbesondere Maßnahmen und Projekte zur Verbesserung der Barrierefreiheit und zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
 

Welcher Bereich wird gefördert? Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit und zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen
Wer kann eine Förderung beantragen? Natürliche und juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts im außergemeindlichen Bereich, beispielsweise Vereine, Organisationen und Initiativen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Bis spätestens 1.10. des jeweiligen Kalenderjahres
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Fördersumme beträgt 2.000 Euro.
Benötige ich Eigenmittel? Nein, Eigenmittel werden nicht benötigt.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung wird in Form einer Festbetragsfinanzierung gewährt.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Menschen mit Behinderung gemeinsam mit Menschen ohne Behinderung

Was ist sonst noch wichtig?

  • Von besonderer Bedeutung ist die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen.
  • Außerdem muss das Projekt
    • in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden und
    • bis zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres abgeschlossen sein
    • und darf nicht von einer anderen öffentlichen Stelle gefördert werden.
  • Die geplanten Aktivitäten sollen - soweit erforderlich - barrierefrei ausgestaltet werden. Genauer gesagt sollen die Auffindbarkeit, der Zugang und die Nutzung für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe möglich sein. Dies bezieht sich unter anderem auf bauliche, technische und kommunikative Barrieren.
  • Es können jährlich bis zu zwei Anträge auf Finanzierung von Maßnahmen gestellt werden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Ansprechpartner ist das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen:
Tel.: 0211/855-3353 oder 0211/855-3336
E-Mail: inklusionsscheck@mags.nrw.de

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.mags.nrw/inklusionsscheck
Die Informationen auf der Webseite liegen auch in leichter Sprache und in Gebärdensprache vor.

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=7&vd_id=18372&ver=8&val=18372&sg=0&menu=1&vd_back=N

Heimat-Scheck

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen fördert i.d.R. jährlich bis zu 1.000 Projekte mit jeweils 2.000 Euro.  Es können Maßnahmen gefördert werden, die sich mit dem Thema Heimat und Heimatgeschichte im Zusammenhang mit lokalen und regionalen Inhalten befassen. Denn: Heimat hat immer auch etwas mit dem historisch-kulturellem Erbe eines Dorfes, einer Stadt oder einer Region zu tun.

Welcher Bereich wird gefördert? Engagement im Heimatbereich
Wer kann eine Förderung beantragen? Natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts im außergemeindlichen Bereich (z.B. Vereine, Organisationen, Initiativen)
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können bis zum 23.10.2022 online im Förderportal heimatfoerderung.nrw gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Fördersumme beträgt 2.000 Euro.
Benötige ich Eigenmittel? Nein, es werden keine Eigenanteil benötigt.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung wird in Form einer Festbetragsfinanzierung gewährt.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Alle Menschen, Initiativen, Projekte oder Vereine, die sich in unterschiedlicher Art und Weise ehrenamtlich für Heimatprojekte einsetzen (Geschichte, Kultur, Brauchtum etc.)

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Antragstellung erfolgt online über das Förderportal https://www.heimatfoerderung.nrw/onlineantrag#login
  • Die förderfähigen Gesamtkosten der Maßnahme müssen 2.000 Euro übersteigen.
  • Die Antragsbearbeitung erfolgt durch die für Sie zuständige Bezirksregierung.
  • Pro Zuwendungsempfangenden kann jährlich maximal eine Maßnahme berücksichtigt werden.
  • Das Vorhaben muss in Nordrhein-Westfalen durchgeführt und bis zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres abgeschlossen sein.
  • Förderungswürdig sind beispielsweise Publikationen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Anschaffung und Instandsetzung von Ausstellungsmobiliar, Technik zur Präsentation von Heimatgeschichte, die Entwicklung und Umsetzung neuer Darstellungsformen, Wegweiser und Informationstafeln.
  • Das Vorhaben darf nicht anderweitig öffentlich gefördert werden.
  • Zuwendungsfähig sind nur Ausgaben, die durch Maßnahmen verursacht werden, die keine Aufwendungen für regelmäßige Tätigkeit des Vereins oder der Organisation darstellen. Insbesondere laufende Betriebs- und Personalkosten sind nicht zuwendungsfähig.
  • Bis zum 28. Februar des Folgejahres ist über Heimatfoerderung.nrw ein vereinfachter Verwendungsnachweis vorzulegen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Die Zuständigkeit ist regional unterschiedlich. Bitte prüfen Sie in welchem Regierungsbezirk Ihr Verein bzw. Ihre Initiative ansässig ist.

Bezirksregierung Arnsberg: heimat-foerderung@bezreg-arnsberg.nrw.de
Bezirksregierung Detmold: heimat-foerderung@brdt.nrw.de
Bezirksregierung Düsseldorf: heimatfoerderung@brd.nrw.de
Bezirksregierung Köln: heimat-foerderung@bezreg-koeln.nrw.de
Bezirksregierung Münster: heimat-foerderung@bezreg-muenster.nrw.de

Wo finde ich weitere Informationen?

Grundsätzlich:
https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/heimat-foerderprogramm

Einfach und kompakt:
https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/faq_heimatfoerderung_04.03.2021aktuell.pdf

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=7&vd_id=17195&ver=8&val=17195&sg=0&menu=1&vd_back=N

Auslandsprojekte NRW

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt in NRW ansässige Nichtregierungsorganisationen bei Projekten, die in Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen in Entwicklungsländern durchgeführt werden. Regionale Schwerpunkte sind Ghana, Nordmazedonien, Südafrika, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Serbien sowie arabische Länder. Projekte in diesen Schwerpunktländern werden bevorzugt berücksichtigt. Eine Förderung von entwicklungspolitischen Aktivitäten in anderen Regionen der Welt ist jedoch nicht ausgeschlossen.

Welcher Bereich wird gefördert? Internationales, entwicklungspolitische Aktivitäten
Wer kann eine Förderung beantragen? In NRW ansässige Nichtregierungsorganisationen (NRO) können eine Förderung beantragen.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können jeweils bis zum 31.12. und 31.05. gestellt werden.
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Fördersumme beträgt bis zu 15.000 Euro, bei Erstantragsstellenden bis 8.000 Euro.
Benötige ich Eigenmittel? Ja, ein Eigenanteil von mind. 10 % der förderfähigen Ausgaben muss erbracht werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Zuwendung erfolgt im Rahmen einer Anteilsfinanzierung.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Menschen in den oben definierten regionalen Schwerpunktländern

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Antragstellung erfolgt online über das Förderportal https://foerderung.engagement-global.de.
  • Die Projekte sollten sich inhaltlich an den Sustainable Development Goals und an den »Entwicklungspolitischen Schwerpunkten des Landes Nordrhein-Westfalen« orientieren.
  • Die Projekte sollen partizipativ mit Partnerorganisationen (NRO) im Zielland entwickelt und umgesetzt werden und dabei in vollem Umfang zur Verbesserung der Rahmenbedingungen und zur Verbesserung der Lebenssituationen der Menschen vor Ort beitragen.
  • Erfahrung bei der Durchführung entwicklungspolitischer Projekte wird vorausgesetzt.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Für die Abwicklung des Förderprogramms ist die Außenstelle Düsseldorf von Engagement Global verantwortlich
https://www.engagement-global.de/kontakt-auslandsprojekte-nrw.html

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.engagement-global.de/auslandsprojekte-nrw.html

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)
https://www.engagement-global.de/auslandsprojekte-nrw.html?file=files/2_Mediathek/Mediathek_EG/Angebote_A_Z/Auslandsprojekte_NRW/Aktualisierung%202018%20Neue%20Dokumente/Foerderrichtlinen%20und%20Leitfaden%20zum%20Projektantrag.pdf&cid=450

Freifunk-Förderung

Das Förderprogramm unterstützt Vereine bei der Einrichtung von WLAN-Bürgernetzen in Nordrhein-Westfalen. Förderfähig sind dabei technische Komponenten zum Ausbau der Netze, Installationsarbeiten durch Fachfirmen, sowie Aus- und Fortbildung der Engagierten.

Welcher Bereich wird gefördert? Digitales Engagement
Wer kann eine Förderung beantragen? Juristische Personen (Freifunkverein) mit Sitz in Nordrhein-Westfalen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Bis Anfang Oktober 2022
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Höhe der Fördersumme ist abhängig von der konkreten Ausgestaltung des Projekts.
Benötige ich Eigenmittel? Vorhandene Eigenmittel sollen eingesetzt werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung erfolgt im Rahmen einer Anteilsfinanzierung (wenn nachweislich keine Eigenmittel eingesetzt werden können, ausnahmsweise im Rahmen einer Vollfinanzierung).
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Bürgerinnen und Bürger von Nordrhein-Westfalen

Was ist sonst noch wichtig?

  • Laufende Kosten für Strom, Internetanbindung, usw. sind nicht förderfähig. Fördernehmende müssen bestätigen, dass die laufenden Kosten selbst getragen werden können.
  • Fördernehmende sollten bereits erfolgreiche Aktivitäten, z.B. der Aufbau offener Bürgernetze, durchgeführt haben.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Ihre Ansprechpersonen bei der Staatskanzlei NRW sind Frau Offergeld und Herr Albrecht

Silke Offergeld
0211 / 837 1516
silke.offergeld@stk.nrw.de  
Henning Albrecht
0211 / 837 1663
henning.albrecht@stk.nrw.de

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.land.nrw/medien/freifunk-foerderung

1.000 x 1.000 – Anerkennung für den Sportverein

Die Landesregierung fördert über das Landesprogramm Maßnahmen von Sportvereinen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Bezügen, die aktuelle sportpolitische Aspekte aufgreifen und gesellschaftlich relevant sind.
Pro Verein kann jeweils eine Maßnahme mit einem Festbetrag in Höhe von 1.000 Euro gefördert werden. Das für Sport zuständige Ressort setzt jährlich Förderschwerpunkte fest. Die diesjährigen Förderschwerpunkte finden Sie nach Veröffentlichung auf der Seite des Landessportbunds NRW.

Welcher Bereich wird gefördert? Sport und Bewegung
Wer kann eine Förderung beantragen? Sportvereine, die Mitglied in einem Fachverband des LSB NRW sowie zugleich Mitglied im jeweiligen Stadt- bzw. Kreissportbund sind
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Jährlich bis zum 31.05. über das Online-Förderportal des Landessportbundes NRW
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Fördersumme beträgt 1.000 Euro.
Benötige ich Eigenmittel? Nein, die Einbringung von Eigenmitteln ist keine Voraussetzung.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung wird in Form einer Festbetragsfinanzierung gewährt.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? u.a. Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Behinderung

Was ist sonst noch wichtig?

  • Der Landessportbund NRW verwaltet die Mittel im Auftrag des Landes.
  • Die der Maßnahme zurechenbaren Ausgaben müssen mindestens 1.000 Euro betragen. Verwaltungsausgaben werden nicht bezuschusst.
  • Pro Jahr kann eine Maßnahme aus den unterschiedlichen Förderschwerpunkten gefördert werden. Die Maßnahme muss im Zeitraum vom 01.01. bis zum 31.12. des Antragsjahres durchgeführt werden.
  • Die Zuwendung wird am 15. Oktober des Antragsjahres ohne Anforderung in einem Betrag ausgezahlt.
  • Bis zum 28. Februar des Folgejahres ist beim Landessportbund ein vereinfachter Verwendungsnachweis vorzulegen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Ansprechpartner für das Förderprogramm ist der Landessportbund NRW

Landessportbund Nordrhein-Westfalen e. V.
E-Mail: 1000x1000@lsb.nrw
Telefon: 0203 / 7381-900

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.lsb.nrw/service/foerderungen-zuschuesse/foerderprogramm-1000x1000

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://www.lsb.nrw/fileadmin/global/media/Downloadcenter/Foerderungen/1000x1000/2020_Foerderrichtlinie_1000x1000.pdf

Förderung von Migrantenselbstorganisationen

Das Landesprogramm zur »Förderung von Migrantenselbstorganisationen« zielt darauf ab, Vereine ausgehend von ihren unterschiedlichen Bedarfen zu unterstützen. Aus diesem Grund gibt es drei verschiedene Arten von Fördermöglichkeiten für die MSO.

  • Die Anschubförderung gibt relativ neu gegründeten Vereinen eine Starthilfe und unterstützt sie dabei, ihren Verein weiterzuentwickeln.
  • Die Einzelprojektförderung ermöglicht MSO die Durchführung von Projekten, um die Teilhabe von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zu verbessern.
  • Die Partnerprojektförderung zielt darauf ab, dass erfahrene MSO unerfahrene Initiativen und Vereine von Menschen mit Einwanderungsgeschichte unterstützen, qualifizieren und vernetzen.
Welcher Bereich wird gefördert? Integration und Vielfalt
Wer kann eine Förderung beantragen? Gemeinnützige Migrantenselbstorganisationen (MSO) aus Nordrhein-Westfalen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Der Förderaufruf für die nächste Förderphase 2023-2024 erfolgt voraussichtlich im August 2022 und wird auf der Seite des Ministeriums für Kinder, Familie und Flüchtlinge veröffentlicht.
Wie hoch ist die Fördersumme? Anschubförderung: 6.000 Euro pro Jahr, Einzel- und Projektförderung: bis 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben (max. 15.000 Euro)
Benötige ich Eigenmittel? Bei der Einzel- und Partnerprojektförderung muss ein Eigenanteil von mind. 20% erbracht werden. Bürgerschaftliches Engagement in Form von freiwilligen, unentgeltlichen Arbeiten kann mit max. 15% als Eigenanteil eingebracht werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Je nach Art der Maßnahme erfolgt die Förderung im Rahmen einer Vollfinanzierung (Anschubfinanzierung) oder als Anteilsfinanzierung (Einzel- oder Partnerprojektförderung).
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Vertreterinnen und Vertreter sowie Mitglieder von MSO, Menschen mit Einwanderungsgeschichte

Was ist sonst noch wichtig?

  • Am Förderprogramm partizipierende Migrant*innenselbstorganisationen müssen in Nordrhein-Westfalen ansässig sein (Eintrag in das Vereinsregister) oder regionale Untergliederungen eines eingetragenen Vereins sein. Die Vereine müssen zudem als gemeinnützig anerkannt sein.
  • MSO im Sinne der Förderrichtlinie des Programms sind Vereine, bei denen mindestens die Hälfte der Mitglieder, der Vorstandsmitglieder oder der aktiv verantwortlichen Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind. Zur Bestimmung des Merkmals Einwanderungsgeschichte ist die Definition nach § 4 des Teilhabe- und Integrationsgesetzes maßgeblich.
  • Förderfähig sind ausschließlich Maßnahmen, die innerhalb von Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden.
  • Jede MSO kann pro Förderbereich (Anschubförderung, Einzelprojektförderung, Partnerprojektförderung) nur eine Förderung erhalten. Erhält ein Verein eine Anschubförderung, schließt sich damit eine Förderung in den beiden anderen Bereich während desselben Durchführungszeitraumes gänzlich aus.
  • Bei Vorliegen eines besonderen Landesinteresses kann eine Förderung für Einzelprojekte bis max. 50.000 Euro und für Partnerprojekte bis max. 100.000 Euro erfolgen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Die Bezirksregierung Arnsberg ist die Bewilligungsbehörde für das Förderprogramm. Die »Servicestelle Migrantenselbstorganisationen« der Bezirksregierung berät und unterstützt bei allen Fragen zum Förderverfahren.

Servicestelle Migrantenselbstorganisationen
Tel.: 02931 82-5000
E-Mail: servicestelle.mso@bra.nrw.de
Seibertzstraße 1
59821 Arnsberg

https://www.bra.nrw.de/integration-migration/kompetenzzentrum-fuer-integration/migrantinnenselbstorganisationen/foerderung-von-migrantinnenselbstorganisationen-mso-foerderung

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.bra.nrw.de/integration-migration/kompetenzzentrum-fuer-integration/migrantinnenselbstorganisationen/foerderung-von-migrantinnenselbstorganisationen-mso-foerderung

https://www.bra.nrw.de/system/files/media/document/file/MSO-Broschuere-final_Digitalversion_0.pdf

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&gld_nr=2&ugl_nr=26&bes_id=39750

https://www.mkffi.nrw/teilhabe-%20und%20integrationsgesetz

NRW-Programm Ländlicher Raum (»LEADER«)

Mit dem Förderbaustein »LEADER« wird die Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategien in den anerkannten LEADER-Regionen im Rahmen von Einzelmaßnahmen gefördert. Die Projekte tragen zur Steigerung der Wirtschaftskraft und der Lebensqualität in ländlichen Gemeinden bei. Die vielfältigen Vorhaben reichen dabei von der Vermittlung generationenübergreifender Hilfe im Alltag über die Etablierung digitaler Kommunikationsplattformen für Dörfer und innovative Mobilitätslösungen für ländliche Orte bis hin zu Fragestellungen der Biodiversität oder des Ressourcenschutzes. Die Fördermittel stammen aus dem EU-Haushalt und aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.

Welcher Bereich wird gefördert? Alle Engagementbereiche
Wer kann eine Förderung beantragen? Natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Anträge können laufend gestellt werden
Wie hoch ist die Fördersumme? Bis zu 65% der zuwendungsfähigen Ausgaben, bei einer Höchstfördersumm von max. 250.000 Euro je Vorhaben
Benötige ich Eigenmittel? Ja, ein Eigenanteil von mind. 35% der Projektausgaben muss erbracht werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung erfolgt als Erstattungsleistung im Rahmen einer Anteilsfinanzierung.
Wer ist die Zielgruppe der geför-derten Maßnahme? u.a. Kinder und Jugendliche, Familien, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund, engagierte Personen in den ländlichen Räumen, weitere Zielgruppen

Was ist sonst noch wichtig?

  • Eine Förderung ist nur in einer der aktuell 28 LEADER-Regionen möglich.  Ob Ihre Gemeinde Teil einer LEADER-Region ist, können Sie hier sehen: https://www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/PDFs/landwirtschaft/leader/Karte_LEADER-_und_VITAL.NRW-Regionen_in_Nordrhein-Westfalen__A4_.pdf
  • Über die Förderwürdigkeit Ihrer Projektidee entscheidet die sogenannte Lokale Aktionsgruppe, ein regionales Gremium aus öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren aus Ihrer Region.
  • Die aktuelle Förderperiode endet zum 31.12.2022, sodass mögliche Förderprojekte spätestens bis zum 31.12.2023 durchgeführt werden müssen. Zum 01.01.2023 startet dann die neue EU-Förderperiode, in der auch LEADER weiter fortgesetzt wird. Gleichzeitig wird die Anzahl der Regionen erhöht, in denen dann bis 2027 Projekte angestoßen und umgesetzt werden können. Die Anerkennung der neuen LEADER-Regionen erfolgt im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Bewilligungsbehörden für die LEADER-Förderung sind die Dezernate 33 der jeweils zuständigen Bezirksregierung. Konkrete Projektideen können darüber hinaus an die LEADER-Regionalmanagements in der jeweiligen Region gerichtet werden. https://www.umwelt.nrw.de/fileadmin/redaktion/PDFs/landwirtschaft/leader/Kontakt_zu_den_LEADER-_und_VITAL.NRW-Regionen.pdf

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.umwelt.nrw.de/landwirtschaft/laendliche-raeume/strukturentwicklung/leader

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=1&bes_id=34405&aufgehoben=N

Förderung von Bürgerbusvorhaben in NRW

Ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer in NRW engagieren sich in Bürgerbusvereinen, um zeitliche und räumliche Lücken im nachfrageschwachen ÖPNV zu füllen. In ländlichen Regionen, aber auch in städtischen Randlagen trägt der Bürgerbus zur Vernetzung und Versorgung der Mobilität bei und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. Das Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt dieses Engagement durch Fördermittel, die zum einen für die Anschaffung eines Bürgerbusfahrzeuges und zum anderen für eine jährliche Organisationspauschale bestimmt sind.

Welcher Bereich wird gefördert? Verkehr, Mobilität
Wer kann eine Förderung beantragen? Verkehrsunternehmen oder Gemeinden
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Eine Antragsstellung ist ganzjährig möglich.
Wie hoch ist die Fördersumme? 35.000-84.000 Euro für die Beschaffung eines Bürgerbusfahrzeugs, 6.500-7.500 Euro jährliche Organisationspauschale
Benötige ich Eigenmittel? Insofern die Anschaffungskosten für das Bürgerbusfahrzeug die Fördersumme übersteigen, muss die Differenz mit Eigenmitteln oder Drittmitteln gedeckt werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Förderung wird in Form einer Festbetragsfinanzierung gewährt.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Bürgerbusvereine in Nordrhein-Westfalen sowie Bürgerinnen und Bürger, die von dem zusätzlichen Mobilitätsangebot profitieren.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Höhe der Fördersumme für die Beschaffung des Bürgerbusfahrzeugs bemisst sich nach den Ausstattungskriterien des Bürgerbusfahrzeuges (z.B. Vorrichtung für die Aufnahme von Rollstühlen oder alternative Antriebe usw.) und der Anwendung des jeweiligen Gemeinschaftstarifs und des landesweiten Tarifs nach § 5 Abs. 3 ÖPNVG NRW.
  • Weitere Informationen zur Vereinsgründung und zum Betrieb von Bürgerbussen finden Sie hier: https://www.pro-buergerbus-nrw.de/service/broschueren-downloads/broschueren.html

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Bei Rückfragen zur Vereinsgründung und zum Betrieb von Bürgerbussen können Sie sich an den Geschäftsführer des Dachverbandes Pro Bürgerbus NRW e.V. wenden:

Rolf Peuster, Geschäftsführer Pro Bürgerbus NRW e.V.
Telefon: 02261/61910
E-Mail: RHAPeuster@t-online.de

Bewilligungsbehörde ist die jeweils zuständige Bezirksregierung:

Bezirksregierung Arnsberg:
https://www.bra.nrw.de/kommunalaufsicht-planung-verkehr/verkehr/finanzielle-foerderung/buergerbusse-im-regierungsbezirk-arnsberg

Bezirksregierung Detmold:
https://www.bezreg-detmold.nrw.de/wir-ueber-uns/organisationsstruktur/abteilung-2/dezernat-25/foerderung-oepnv-schiene

Bezirksregierung Düsseldorf:
https://www.brd.nrw.de/themen/verkehr/busse-bahnen/buergerbusse-im-regierungsbezirk-duesseldorf

Bezirksregierung Köln:
https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/leistungen/abteilung02/25/verkehr/oepnv/index.html

Bezirksregierung Münster:
https://www.bezreg-muenster.de/de/foerderung/foerderprogramme_a-z/25_buergerbusfoerderung/index.html

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.pro-buergerbus-nrw.de

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=10000000000000000053

Konkreter Friedensdienst

Seit über 30 Jahren fördert das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen dieses Förderprogramms Projekteinsätze junger Menschen im Ausland. Im Mittelpunkt stehen dabei einerseits die gleichberechtigte Kooperation mit Organisationen in Ländern des Globalen Südens und andererseits die Stärkung des sozialen Bewusstseins junger Menschen. Durch die beruflichen und persönlichen Erfahrungen gewinnen die Teilnehmenden einen neuen Blick auf das weltweite Entwicklungsgefälle und werden zu wichtigen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des Eine Welt-Gedankens hierzulande.

Welcher Bereich wird gefördert? Internationales, entwicklungspolitische Aktivitäten
Wer kann eine Förderung beantragen? Natürliche Personen sowie Gruppen bis zehn Personen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Eine Antragstellung ist ganzjährig möglich, bis spätestens zwei Monate vor Reiseantritt.
Wie hoch ist die Fördersumme? Die Fördersumme beträgt bis zu 950 Euro pro Person. Bei Gruppenreisen ab vier Personen sinkt die Förderung pro Person.
Benötige ich Eigenmittel? Ja, alle weiteren Kosten für den Auslandsaufenthalt, die durch die Förderpauschale nicht gedeckt werden, müssen durch Eigenmittel gedeckt werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Zuwendung erfolgt in Form einer Reisekostenpauschale.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren sowie Arbeitslose, junge Berufstätige und sich in Ausbildung befindende Personen bis 27 Jahre aus NRW.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Antragstellende wählen sich die Zielregion (DAC-Liste plus Israel) und eine Partnerorganisation selbst aus, wobei ein gefestigter Kontakt zur Partnerorganisation nachgewiesen werden muss.
  • Die Aufenthaltsdauer in den entsprechenden Ländern muss mindestens 25 Tage betragen und soll zwölf Wochen nicht überschreiten. Die Teilnehmenden sollen in dieser Zeit überwiegend in einem konkreten Projekt mitarbeiten.
  • Die Teilnehmenden bereiten sich aus eigener Initiative auf »ihr« Projekt vor und planen den Auslandsaufenthalt in eigener Regie.
  • Art, Umfang und Ziel der praktischen Mitarbeit müssen durch die Antragstellenden geschildert und nach der Reise in geeigneter Form belegt werden.
  • Studien- und Berufspraktika werden in der Regel nicht gefördert, eine Ausnahme stellt die Weiterbildung »Junger Handwerkerinnen und Handwerker in der Entwicklungszusammenarbeit« dar.
  • Die Antragstellenden erhalten die Zuschüsse grundsätzlich zur Teilfinanzierung des Gesamtreiseprojekts. Sofern die Antragstellenden von anderen deutschen oder europäischen öffentlichen Stellen zusätzliche Zuschüsse, können die Zuschüsse aus dem Programm »Konkreter Friedensdienst« entsprechend gekürzt werden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Für die Abwicklung des Förderprogramms ist die Außenstelle Düsseldorf von Engagement Global verantwortlich.
Ansprechperson ist an dieser Stelle Herr Andreas Hennig
0211 / 175 257 11
Andreas.Hennig@engagement-global.de
Kontakt: https://www.engagement-global.de/kontakt-konkreter-friedensdienst.html

Wo finde ich weitere Informationen?

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Engagement Global:
https://www.engagement-global.de/konkreter-friedensdienst-nrw-projektgruppe.html
Das Antragsformular finden Sie hier:
https://www.engagement-global.de/konkreter-friedensdienst-nrw-projektgruppe.html?file=files/2_Mediathek/Mediathek_EG/Angebote_A_Z/Konkreter_Friedensdienst_NRW/EG%20Konkreter%20Friedensdienst_Antrag%20ab%20Juni%202019.docx&cid=3285

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://www.engagement-global.de/konkreter-friedensdienst-nrw-projektgruppe.html?file=files/2_Mediathek/Mediathek_EG/Angebote_A_Z/Konkreter_Friedensdienst_NRW/EG%20Konkreter%20Friedensdienst%20Hinweise%20ab%20Juni%202019.pdf&cid=3285

Förderung der Übungsarbeit

Die Landesregierung stellt dem Landessportbund NRW in diesem Jahr wieder Haushaltsmittel zur Förderung der Übungsarbeit der Sportvereine zur Verfügung. Der Landessportbund NRW leitet die Fördermittel auf Antrag an die Sportvereine weiter. Zielsetzung der Maßnahme ist die finanzielle Unterstützung von Übungsleiterinnen und Übungsleitern in Sportvereinen, die vorrangig in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Nachwuchsförderung tätig sind.

Welcher Bereich wird gefördert? Sport und Bewegung
Wer kann eine Förderung beantragen? Antragsberechtigt sind Sportvereine, die als gemeinnützig anerkannt und Mitglied in einem dem Landessportbund NRW angeschlossenen Fachverband sowie dem zuständigen Stadt- bzw. Kreissportbund sind.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Jährlich bis zum 31.05. über das Online-Förderportal des Landessportbundes NRW
Wie hoch ist die Fördersumme? Insg. 7,56 Mio. Euro für ganz NRW. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der Größe Ihres Vereins und hängt von Mindestanforderungen ab, die in einem gesonderten Erlass des Landessportbund NRW geregelt sind.
Benötige ich Eigenmittel? Nein, Eigenmitteln werden nicht benötigt.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Zuwendung im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Übungsleiterinnen und Übungsleiter in Sport treibenden Übungsgruppen in Sportvereinen, vorrangig im Rahmen von Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Nachwuchsförderung

Was ist sonst noch wichtig?

  • Der Landessportbund NRW verwaltet die Mittel im Auftrag des Landes.
  • Sie müssen über anerkannte Übungsleiterinnen und Übungsleiter verfügen, die noch nicht vom Verein vergütet werden.
  • Sie müssen mit Ausnahme der Ferienzeiten ganzjährig Übungsgruppen von normalerweise 15 Teilnehmenden anbieten.
  • Die Zuwendung wird am 15. Oktober des Antragsjahres ohne Anforderung in einem Betrag ausgezahlt.
  • Sie müssen bis zum 1.1. des Antragsjahres einen Nachweis über Ihren Mitgliederbestand auf dem Bestandserhebungsbogen des Landessportbundes NRW erbringen.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Ansprechperson für das Förderprogramm ist der Landessportbund NRW.

Landessportbund Nordrhein-Westfalen e. V.
E-Mail: uebungsarbeit@lsb.nrw
Telefon: 0203 7381-985

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.lsb.nrw/service/foerderungen-zuschuesse/zuschuesse-fuer-uebungsleiterinnen

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://www.lsb.nrw/fileadmin/global/media/Downloadcenter/Foerderungen/UEbungsarbeit/Foerderrichtlinie_UEbungsarbeit_Stand_2017-05-09.pdf

Denkmalförderprogramm

Mit der Förderung von denkmalpflegerischen Einzelprojekten im Rahmen des Förderprogramms »Denkmalförderung 2023« unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen Maßnahmen zum Erhalt und zur Pflege von Baudenkmälern.

Welcher Bereich wird gefördert? Pflege und Erhalt von Baudenkmälern
Wer kann eine Förderung beantragen? Gemeinde, Gemeindeverbände, Kirchen, Religionsgemeinschaften sowie private (juristische und natürliche) Personen
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Bis zum 1. Oktober 2022
Wie hoch ist die Fördersumme? Gefördert werden, abhängig vom Zuwendungsnehmer, bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Benötige ich Eigenmittel? Ja, die Differenz zwischen Gesamtausgaben und Fördersumme muss vom Fördernehmer gedeckt werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Zuwendung erfolgt grundsätzlich als Anteilsfinanzierung  mit Höchstbetragsregelung.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Baudenkmäler im Eigentum von Privatpersonen, Kirchen und Kommunen.

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Antragstellung erfolgt online über das Förderportal
    https://www.denkmal.foerderung.nrw/onlineantrag#login
  • Das zu fördernde Objekt muss gem. § 3 des DSchG NRW in die Denkmalliste eingetragen sein bzw. die endgültige Unterschutzstellung muss bis zum Abschluss der Maßnahme voraussichtlich erfolgt sein.
  • Eine Förderung ist nur möglich, wenn vor Antragstellung nicht mit dem Vorhaben begonnen wurde.
  • Förderfähig sind denkmalbedingte Aufwendungen sowie Ausgaben für Bauvoruntersuchungen, wissenschaftliche Erforschung und Erfassung sowie Präsentation.
  • Eigene Arbeits- und Sachleistungen sowie freiwillige Arbeiten (auch von Fachfirmen) können als fiktive Ausgaben berücksichtigt werden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Die Bezirksregierungen sind als Bewilligungsbehörden für die Durchführung des Förderprogramms zuständig. Bei Fragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich bitte an die jeweils zuständige Bezirksregierung, Dezernat 35.4 »Denkmalförderung«.

Bezirksregierung Arnsberg
E-Mail: dezernat35@bra.nrw.de

Bezirksregierung Detmold
E-Mail: poststelle@bezreg-detmold.nrw.de

Bezirksregierung Düsseldorf
E-Mail: denkmalschutz@brd.nrw.de

Bezirksregierung Köln
E-Mail: denkmalpflege@brk.nrw.de

Bezirksregierung Münster
E-Mail: denkmalfoerderung@bezreg-muenster.nrw.de

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/denkmalschutz/denkmalfoerderung

https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/programmaufruf-dfp-2023.pdf

Rechtsgrundlage des Förderprogramms (Förderrichtlinie)

https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?print=1&anw_nr=7&val=17809&ver=8&vd_id=17809&keyword=

Verkehrshistorische Kulturgüter

Mit diesem Förderprogramm unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen ehrenamtliche Initiativen und Vereine aus dem Bereich der historischen Mobilität bei Maßnahmen zur nachhaltigen Bewahrung und Präsentation verkehrshistorischer Kulturgüter.

Welcher Bereich wird gefördert? Verkehrshistorische Kultur
Wer kann eine Förderung beantragen? Vereine, Organisationen und Initiativen, die sich ehrenamtlich der Pflege von verkehrshistorischen Kulturgütern widmen.
Bis wann kann ein Antrag gestellt werden? Bis zum 1. Oktober 2022
Wie hoch ist die Fördersumme? Gefördert werden bis zu 70 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 100.000 Euro pro Förderung.
Benötige ich Eigenmittel? Ja, die Differenz zwischen Gesamtausgaben und Fördersumme muss vom Fördernehmer gedeckt werden.
Welche Finanzierungsart hat das Förderprogramm? Die Zuwendung erfolgt im Rahmen einer Anteilsfinanzierung  mit Höchstbetragsregelung.
Wer ist die Zielgruppe der geförderten Maßnahme? Verkehrshistorische Kulturgüter in NRW

Was ist sonst noch wichtig?

  • Die Antragstellung erfolgt online über das Förderportal
    https://www.denkmal.foerderung.nrw/onlineantrag#login
  • Bei dem zu fördernden Objekt muss es sich um ein verkehrshistorisches Kulturgut handeln. Dies ist z.B. durch Eintragung gem. § 3 DSchG NRW in die Denkmalliste oder eine entsprechende sachkundige Beschreibung zu belegen.
  • Das verkehrshistorische Kulturgut muss der Öffentlichkeit in geeigneter Weise zugänglich gemacht werden.
  • Eine Förderung ist nur möglich, wenn vor Antragstellung nicht mit dem Vorhaben begonnen wurde.
  • Förderfähig sind Aufwendungen, die der Erhaltung und Pflege, wissenschaftlicher Erforschung und Präsentation der verkehrshistorischen Kulturgüter dienen.
  • Betriebskosten zur Sicherstellung des Betriebs historischer Verkehrsmittel sind nicht förderfähig.
  • Der zu erbringende Eigenanteil kann unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen auch in Form eigener Arbeitsleistung erbracht werden.

Wer ist meine Ansprechperson für das Förderprogramm?

Die Bezirksregierungen sind als Bewilligungsbehörden für die Durchführung des Förderprogramms zuständig. Bei Fragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich bitte an die jeweils zuständige Bezirksregierung, Dezernat 35.4 »Denkmalförderung«.

Bezirksregierung Arnsberg
E-Mail: dezernat35@bra.nrw.de

Bezirksregierung Detmold
E-Mail: poststelle@bezreg-detmold.nrw.de

Bezirksregierung Düsseldorf
E-Mail: denkmalschutz@brd.nrw.de

Bezirksregierung Köln
E-Mail: denkmalpflege@brk.nrw.de

Bezirksregierung Münster
E-Mail: denkmalfoerderung@bezreg-muenster.nrw.de

Wo finde ich weitere Informationen?

https://www.mhkbg.nrw/themen/bau/denkmalschutz/denkmalfoerderung

https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/programmaufruf_vhk_2023.pdf

Rechtsgrundlage des Förderprogramms

Fördergrundsätze des Förderprogramms:
https://www.mhkbg.nrw/sites/default/files/media/document/file/foerdergrundsaetze_vhk_2023.pdf

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