Gesundheit und Engagement

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Gespeichert von Eva-Maria Antz am 5. Mai 2015
Senior/innen spielen Jenga am Tisch

Gesundheit und Engagement

Engagiert für sich und für andere

Engagement hält fit und fördert Gesundheit. Krankenhausclowns, Hospizgruppe, lokale oder stadtteilbezogenen Initiativen: das freiwillige Engagement im Gesundheitsbereich ist vielfältig und unverzichtbar.

 

Ehrenamtliche sind in vielen Bereichen der Gesundheitsvorsorge oder –versorgung zu finden. Sie sind aktiv in Besuchsdiensten, in der Pflege oder Betreuung von Kranken oder als PatientenfürsprecherInnen. Gerade im Bereich der häuslichen Pflege von demenziell oder anders erkrankten Menschen sind viele Initiativen mit ehrenamtlichen Engagement entstanden und auch in Pflegeeinrichtungen sind häufig Ehrenamtliche eingebunden.

Seit 2019 gibt es in NRW 12 Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz. Ziel der gemeinsamen Initiative der Landesregierung mit den Pflegekassen  ist es, haupt- und ehrenamtliche Akteure rund um die Themen Alter, Pflege und Demenz zu beraten. Dazuwerden die lokalen Betreuungs- und Unterstützungsangebote in den Regionen verbessert und vernetzt. Die Regionalbüros werden dabei von einer Koordinierungsstelle unterstützt, die beim Kuratorium Deutsche Altershilfe in Köln angesiedelt ist.

Die Verbesserung der Lebensqualität schwerstkranker und sterbender Menschen ist seit vielen Jahren ein weiteres wichtiges gesundheitspolitisches Anliegen des Landes. Die vielen Hospizgruppen werden getragen durch das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, die Menschen am Lebensende begleiten. Um der ehrenamtlichen Hospizbewegung in NRW ein klares Profil sowie eine eigene Identität zu geben und um dieses ehrenamtlichen Engagements als Element des Gesundheitssystems zu sichern, wurde das Projekt »Zukunft Ehrenamt 2013-2016« durchgeführt. Träger war der Hospiz- und PalliativVerband NRW, der dazu vom Gesundheitsministerium in der Umsetzung finanziell unterstützt wurde.

Auch die vielfältige Landschaft von Selbsthilfegruppen ist geprägt durch das bürgerschaftliche Engagement Betroffener. Für die Koordination der Selbsthilfe-Unterstützung steht in Nordrhein-Westfalen KOSKON NRW. Die vom Gesundheitsministerium finanzierte Einrichtung bietet Information, Beratung und Service für Selbsthilfe und Selbsthilfe-Unterstützung.

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