Engagement und Inklusion

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Gespeichert von Eva-Maria Antz am 5. Mai 2015

Engagement und Inklusion

Engagement für, mit und von allen

Alle können dabei sein! Engagement ermöglicht Integration und Inklusion und damit gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen. Immer geht es dabei um den Umgang mit Vielfalt.

 

In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein. In NRW leben rund 2,6 Millionen Menschen mit Behinderungen, davon rund 1,7 Millionen Menschen mit schweren Behinderungen. Auch Menschen mit Behinderungen wollen und können sich engagieren. Im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements werden Menschen mit Behinderungen oft nur als Empfänger des Engagements gesehen und nicht als eigenständige Akteure. Zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (lagfa NRW) möchte das NRW-Familienministerium mit dem Projekt »nrw inklusiv - gemeinsam engagieren« das gemeinsame Engagement von Behinderten und Nichtbehinderten stärken und die Umsetzung einer inklusiven Freiwilligenarbeit unterstützen. Ziel ist es, für das Thema »Inklusion« auch in der Freiwilligenarbeit zu sensibilisieren und Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat die Landesregierung unter Federführung des Sozialministeriums den bis zum Jahr 2020 angelegten Aktionsplan »Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv« beschlossen. Bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt und Selbsthilfe sind dabei zentrale Handlungsfelder des Aktionsplans. Gerade in diesem Bereich bietet sich eine große Chance für gelingende Inklusion.

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