Qualifizierungen mit Ehrenamt 2.0

Qualifizierungen mit Ehrenamt 2.0

Das Land Nordrhein-Westfalen will die Vereine im Land bei der Modernisierung unterstützen. Informativ, kurzweilig und vernetzend sind die eigens dafür entwickelten Fortbildungsformate von „Ehrenamt 2.0“.

„Ehrenamt 2.0“ ist ein Gesamtpaket aus Online-Workshops, hybriden Ideencamps und Vereins-Coachings. Engagierte und Vereine erhalten durch die Landesunterstützung kostenfreie, praxisnahe Tools und Strategien, die sofort in die Vereinsarbeit integriert werden können. Es geht um Themen wie die strategische Vereinsweiterentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit oder Möglichkeiten der Digitalisierung.

In monatlichen Kick-Off-Veranstaltungen können sich interessierte Engagierte und Vereine über das gesamte Angebot informieren und sich Lernmodule individuell zusammenstellen.

Weitere Informationen: www.ehrenamt-zweinull.com

Das zusätzliche Weiterbildungsangebot ist Teil der am 2. Februar 2021 durch die Landesregierung beschlossenen Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen, mit der das Engagement im Land nachhaltig gestärkt werden soll. Engagierte und zivilgesellschaftliche Organisationen hatten im Rahmen eines breiten Beteiligungsprozesses den dringenden Bedarf an zusätzlichen Weiterbildungen und Qualifizierungen geäußert.

Workshops mit Ehrenamt 2.0

Alle Veranstaltungen finden online statt.

Künstliche Intelligenz

Vereinsorganisation

Öffentlichkeitsarbeit

Coachings mit Ehrenamt 2.0

Die Workshops vermitteln grundlegendes Wissen, das in den anschließenden Coachings auf die individuelle Vereinssituation übertragen wird.

Nach der Teilnahme an einem Workshop besteht die Möglichkeit, in einem individuellen Coaching gezielt an der Weiterentwicklung des eigenen Vereins oder der persönlichen Kompetenzen zu arbeiten. Dabei werden Strategien erarbeitet, um das erworbene Wissen praxisnah im Vereinsalltag umzusetzen.

Ausbildungen mit Ehrenamt 2.0

Die Ehrenamt 2.0-Ausbildungen richten sich an Personen, die Verantwortung im Haupt- oder Ehrenamt übernehmen und sich mit Engagement und Gestaltungswillen einbringen. Im Unterschied zu den offenen Fortbildungen sind diese Ausbildungen intensiver angelegt: Die Teilnehmenden arbeiten in einer kleinen, festen Gruppe, befassen sich vertieft mit den jeweiligen Themen und beraten sich gegenseitig zu konkreten Herausforderungen aus der eigenen Praxis.