Internationaler Jugendgipfel 2026: Jetzt für Lille bewerben

Internationaler Jugendgipfel 2026: Jetzt für Lille bewerben

Bewerbungsschluss: 31.05.2026

Junge Menschen aus Nordrhein-Westfalen haben auch 2026 wieder die Chance, Europa aktiv mitzugestalten: Vom 19. bis 25. Juli 2026 findet der Internationale Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck in Lille (Frankreich) statt. Das Austauschformat bringt Teilnehmende aus Nordrhein-Westfalen, der französischen Region Hauts-de-France, der polnischen Woiwodschaft Schlesien sowie der Ukraine zusammen. 

Im Mittelpunkt der Begegnungswoche steht in diesem Jahr das Thema: 
„Künstliche Intelligenz, kritische Intelligenz: KI im Dienste der Bürgerinnen und Bürger und der Europäischen Demokratie“. In Workshops, Diskussionen und Vorträgen setzen sich die Teilnehmenden mit den Auswirkungen von KI auf Demokratie, Teilhabe und Gesellschaft auseinander. Ergänzt wird das Programm durch kulturelle Aktivitäten und Exkursionen. Zum Abschluss präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse politischen Vertreter*innen der Partnerregionen. 

Wer kann teilnehmen? 
Aus Nordrhein-Westfalen werden 15 junge Menschen im Alter von 17 bis 23 Jahren gesucht. Wichtig sind Interesse am Austausch, Offenheit für neue Perspektiven und die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen. Englischkenntnisse sind erforderlich, müssen aber nicht perfekt sein. 

Kosten und Bewerbung: 
Die Teilnahme ist kostenfrei – Reise, Unterkunft und Verpflegung werden übernommen. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem verpflichtenden Vorbereitungstreffen am 26. Juni 2026 (15:00–17:00 Uhr) in Düsseldorf. 
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2026. 

Der Jugendgipfel bietet eine besondere Gelegenheit, internationale Erfahrungen zu sammeln, sich politisch einzubringen und Europa aus verschiedenen Perspektiven zu erleben. 

Weitere Informationen, auch zur Bewerbung, findet ihr hier sowie hier auf dem Plakat.

Die Veranstaltung wird vom Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.