Bundesweite Fördermittelstudie - Eure Meinung ist gewünscht!
Welche Bedeutung haben kleinere Förderbeträge für eure Initiative oder Organisation? Wofür beantragt ihr Fördermittel und wofür nicht? Wie aufwendig erlebt ihr die Antragsverfahren und welche Verbesserungen wünscht ihr euch? Eure Erfahrungen sind wichtig, um Förderinstitutionen konkrete Umsetzungsempfehlungen an die Hand zu geben. Macht jetzt mit bei der bundesweiten Studie von HSPV NRW und ZiviZ im Stifterverband!
In den vergangenen Jahren hat die Bereitstellung kleinerer Förderbeträge bis 5.000 Euro(sogenannte “Mikroförderung”) als Instrument zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements an Bedeutung gewonnen. Das Feld der Förderinstitutionen reicht von Sparkassen oder Bürgerstiftungen vor Ort über Landesministerien bis hin zu bundesweiten Förderinstitutionen wie der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.
Die HSPV NRW (Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen) und ZiviZ im Stifterverband führen aktuell gemeinsam eine bundesweite Studie zur Bedeutung von kleineren Förderbeträgen für zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland durch.
Die Befragung richtet sich sowohl an Organisationen wie Vereine, Stiftungen oder gemeinnützige Kapitalgesellschaften als auch an lose Gruppen und Initiativen.
Ziel ist es, besser zu verstehen, wofür die Organisationen die beantragten Mittel einsetzen, welche Herausforderungen sie dabei erleben und welche Verbesserungen sie sich wünschen.
Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, entsprechende Förderprogramme gezielter an den Bedarfen der Praxis auszurichten.
Hier geht es zur Befragung.
Die Studie wird durch WestLotto gefördert.