Ministerium für Generationen, Frauen, Familie und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Meldungen

Die nachfolgenden Meldungen über Ereignisse, Entwicklungen und Studien bieten einen aktuellen Einblick in die Vielfalt des unternehmerischen Engagements in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus.

Die Meldungen in dieser Rubrik sind etwa sechs Monate lang hier sichtbar. Weitere, zurückliegende Meldungen zu  unternehmerischem und bürgerschaftlichem Engagement im Archiv.

Forum Seniorenarbeit NRW: Beispiele von Unternehmensengagement in der Seniorenarbeit gesucht

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Das Forum Seniorenarbeit NRW sucht für eine Publikation Unternehmen, die sich in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit engagieren. Ob einmaliges Corporate Volunteering oder langfristige Partnerschaften: Gefragt sind gute Beispiele von Engagementkooperationen, in denen Mitarbeitende von Unternehmen für Seniorinnen und Senioren aktiv sind. Die Projekte sollten die Partizipation Älterer fördern und im besten Fall gemeinsam mit Älteren durchgeführt werden.

Ausschreibung: Unternehmerpreis 2014 der Kommende Dortmund

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Der Unternehmerpreis »erfolgreich nachhaltig« wird alle zwei Jahre vom Sozialinstitut Kommende Dortmund und der Bank für Kirche und Caritas an Unternehmen verliehen, die in innovativer Weise unternehmerisches Handeln mit ethischer Verantwortung verbinden. Gefragt sind kreative Strategien und intelligente Lösungen, die sich in der Praxis bewähren und am Markt bestehen, zugleich aber auch der unternehmerischen Verantwortung gerecht werden. Bewerbungen für die aktuelle Ausschreibung sind bis zum 27.09.2013 möglich.

Deutscher Engagementpreis 2013: Nominierungsphase läuft

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Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ruft dazu auf, freiwillig engagierte Personen und Organisationen für den Deutschen Engagementpreis 2013 zu nominieren. Die Auszeichnung soll engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland nachhaltig ausbauen. Bürgerinnen und Bürger können engagierte Personen oder Organisationen bis zum 12.06.2013 für die bundesweite Auszeichnung vorschlagen.

INKA: Freiwillige in Katastrophenschutz und Krisenmanagement

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Wie lassen sich Freiwillige in den Katastrophenschutz einbinden? Welche attraktiven Einsatzmöglichkeiten können für sie geschaffen werden? Ziel des Projektes INKA ist es, optimierte Lösungen zur professionellen Integration freiwilligen Engagements in den Bereichen Krisenmanagement und Katastrophenschutz zu erarbeiten. Zentrale Anlaufstelle für die interdisziplinären Forschungsaktivitäten innerhalb des Projektes ist das Deutsche Rote Kreuz.

Bürgerstiftung Neuss gewinnt Förderpreis der Aktiven Bürgerschaft

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© Kai Bienert, Aktive Bürgerschaft e.V.

Die vier Gewinner des 15. bundesweiten Wettbewerbs um den Förderpreis Aktive Bürgerschaft wurden für ihr beispielhaftes Engagement am 7. März 2013 in Berlin ausgezeichnet. Im Rahmen der Preisverleihung wurde die im Jahr 2008 gegründete Bürgerstiftung Neuss in der Kategorie »mitMachen« für die Zusammenarbeit mit dem Berthold-Koch-Stiftungsfonds geehrt. Der Stiftungsfonds und sein Projekt »Seniorpartner in Schule« helfen jungen Menschen mit Migrationshintergrund dabei, sich besser in das deutsche Schulsystem zu integrieren. Unterstützt wird die Arbeit des Fonds durch das Engagement der Stifterfamilie und ihrer Firma.

Geschäftsstelle »Dialog schafft Zukunft« stärkt Bürgerbeteiligung in NRW

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Ob große Infrastrukturprojekte wie den Bau von Kraftwerken oder Stromtrassen oder lokale Investitionen zur Gestaltung der Energiewende: immer mehr Bürgerinnen und Bürger wünschen frühzeitig Informationen zu den geplanten Vorhaben und möchten zugleich Ideen und Impulse in deren Gestaltung mit einbringen. Vor diesem Hintergrund berät und unterstützt die Geschäftsstelle »Dialog schafft Zukunft« als neutrale und überparteiliche Dienstleistungsagentur Kommunen, Unternehmen und Bürger in NRW bei aktuellen oder geplanten Beteiligungs- und Dialogverfahren. Das Projekt ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk (MWEIMH) des Landes Nordrhein-Westfalen.

Zwanzig Jahre Tafeln in Deutschland

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© Wolfgang Borrs

Die Tafelbewegung feiert in diesem Jahr ihr zwanzigstes Jubiläum. Lebensmitteltafeln sind Einrichtungen, die bedürftige Menschen unkompliziert und niedrigschwellig  mit Lebensmitteln unterstützen. Seit der Gründung der ersten Lebensmitteltafel 1993 in Berlin haben sich bundesweit über 900 Tafeln mit mehr als 3.000 Tafelläden und Ausgabestellen etabliert. Etwa 50.000 freiwillig engagierte Helferinnen und Helfer versorgen auf diese Weise regelmäßig 1,5 Mio. Menschen in der Bundesrepublik. In den 20 Jahren ihres Bestehens haben sich die Tafeln zu einer der größten sozialen Bewegungen der heutigen Zeit entwickelt. Von Aachen bis Zülpich: in Nordrhein-Westfalen gibt es in fast 150 Städten und Gemeinden ein Tafel-Hilfsangebot.

Engagement des Jahres 2012: Preisträger stehen fest

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Der Autobauer FORD und die Kulturloge Ruhr sind für ihr vorbildliches gesellschaftliches Engagement am 5. Februar 2013 in Düsseldorf als »Engagement des Jahres 2012« ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung überreichte Bernd Neuendorf, Staatssekretär des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, die Preise an Vertreter der beiden Organisationen. Mit der seit vier Jahren vergebenen Auszeichnung möchte das Ministerium dazu beitragen, das bürgerschaftliche und unternehmerische Engagement im Land zu würdigen und so die Aktiven vor Ort oder in den Unternehmen zu stärken.

Gemeinsam engagiert: Dokumentation zum Dialogforum für Unternehmen und soziale Einrichtungen erschienen

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Immer mehr Unternehmen engagieren sich mit ihren Mitarbeitenden in sozialen Aktionen. Immer mehr soziale Einrichtungen machen Erfahrungen mit dieser Form des bürgerschaftlichen Engagements. Doch die Praxis zeigt: Die Corporate-Volunteering-Konzepte der Unternehmen und die fachlichen Erfordernisse der gemeinnützigen Einrichtungen müssen aufeinander abgestimmt werden. Damit dies gelingt, veranstaltete die Diakonie Düsseldorf, gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, im November 2012 ein Dialogforum für Unternehmen und soziale Einrichtungen. Die Dokumentation ist nun erschienen.

Generali Altersstudie 2012: Hohes Engagement bei älterer Generation

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Der Generali Zukunftsfonds hat die Alterstudie 2012 vorgelegt. Die Untersuchung widmet sich insbesondere dem bürgerschaftlichen Engagement älterer Menschen. Demnach engagieren sich 45 Prozent der 65- bis 85-Jährigen ehrenamtlich. Fast jeder Vierte hat mit seinem Engagement erst nach Renteneintritt begonnen. Hochgerechnet umfasst das derzeitige Engagement der Älteren rund 1,48 Mrd. Stunden pro Jahr, was etwa 870.000 Vollzeitstellen entspricht.

Gemeinsam engagiert: Dialogforum für Unternehmen und soziale Einrichtungen

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Immer mehr Unternehmen engagieren sich mit ihren Mitarbeitenden in sozialen Aktionen. Immer mehr soziale Einrichtungen machen Erfahrungen mit dieser Form des bürgerschaftlichen Engagements. Doch die Praxis zeigt: Die Corporate-Volunteering-Konzepte der Unternehmen und die fachlichen Erfordernisse der gemeinnützigen Einrichtungen müssen aufeinander abgestimmt werden. Damit dies gelingt, veranstaltet die Diakonie Düsseldorf am 21.11.2012 in Düsseldorf unter dem Titel »Gemeinsam engagiert für die Zukunft« ein Dialogforum für Unternehmen und soziale Einrichtungen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

CSR Initiative Rheinland stärkt regionales Engagement von Unternehmen

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Die IHK Bonn/Rhein-Sieg hat Ende August das Projekt »CSR Initiative Rheinland« gestartet. Die IHK Bonn/Rhein-Sieg möchte im Rahmen der Initiative das soziale, kulturelle oder ökologische Engagement von Unternehmern und Unternehmen aus der Region würdigen, durch gute Beispiele Nachahmer motivieren und Unternehmen mit Kooperationspartnern aus der Welt der gemeinnützigen Organisationen vernetzen. Interessierte Unternehmen der Region Rheinland sowie gemeinnützige Organisationen können sich ab sofort online als Teilnehmer registrieren.

Bundesregierung legt Ersten Engagementbericht vor

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Am 22. August 2012 hat das Bundeskabinett den Ersten Engagementbericht beschlossen und dem Deutschen Bundestag vorgelegt. Schwerpunkt des Engagementberichts mit dem Titel »Für eine Kultur der Mitverantwortung« ist das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen. Ein erfreuliches Ergebnis: Fast zwei Drittel aller deutschen Unternehmen (64 Prozent) engagieren sich demnach bürgerschaftlich.

Studie: Bürgerinnen und Bürger unzufrieden mit gesellschaftlichem Engagement von Unternehmen

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Zunehmend mehr Bürgerinnen und Bürger, mittlerweile 87 Prozent,  erwarten von Unternehmen, gesellschaftliches Engagement mindestens genauso wichtig zu nehmen wie den eigenen Profit. Allerdings sind nur 15 Prozent der Meinung, dass die Wirtschaft sich schon ausreichend engagiert. Das ist eines der Kernergebnisse der internationalen 5. goodpurpose® Studie des PR Beratungsunternehmens Edelman.

PwC-Studie: Corporate Citizenship in Großunternehmen

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Soziales Engagement hat für deutsche Großunternehmen zwar einen hohen Stellenwert, allerdings fällt es den meisten Unternehmen schwer, ihre Rolle als Unternehmensbürger in der Gesellschaft zu definieren. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach sind rund zwei von drei befragten Führungskräften davon überzeugt, dass das Thema »Corporate Citizenship« in ihrem Unternehmen eine große Bedeutung hat. Konkrete strategische Ziele verfolgen jedoch nur 39 der 100 analysierten Unternehmen.

Studie: Erwerbsarbeit und Ehrenamt in Deutschland und NRW

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© Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW

Immer mehr erwerbstätige Menschen betätigen sich neben ihrem Beruf in einem Ehrenamt. Ihre Zahl ist in Deutschland innerhalb von zwölf Jahren von 18 Prozent im Jahr 1999 auf heute 28 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis der Studie »Erwerbsarbeit und Ehrenamt in der Bundesrepublik Deutschland und in Nordrhein-Westfalen«, die im Auftrag des NRW-Sozialministeriums von der Sozialforschungsstelle der Technischen Universität Dortmund durchgeführt wurde.

NRW-Handwerk legt CSR-Bericht vor

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In einem CSR-Bericht stellt der Westdeutsche Handwerkskammertag, Dachverband der Handwerkskammern in Nordrhein-Westfalen, das gesellschaftliche Engagement insbesondere der inhabergeführten kleinen und mittelständischen Betriebe vor. Der Bericht macht anhand vieler (Praxis-)Beispiele deutlich, dass CSR in Nordrhein-Westfalen nicht nur ein Thema für Großunternehmen ist, sondern dass gesellschaftliches Engagement als Teil der Unternehmenskultur insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben weit verbreitet ist.

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