Seit mehreren Jahren treffen sich Corporate Citizenship-Verantwortliche verschiedenster Unternehmen zu den Corporate Citizenship-Gesprächskreisen Rhein-Main, Rhein-Ruhr und Süd. Diese CC-Clubs richten sich an interessierte Unternehmen aus den entsprechenden Wirtschaftsregionen (und darüber hinaus), die bereits Erfahrungen in den Praxisfeldern Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship bzw. Corporate Volunteering gesammelt haben oder zukünftig solche Aktivitäten und Programme entwickeln wollen. Die Treffen dienen dem Austausch guter Praxiserfahrungen, der Weiterentwicklung dieses Praxisfeldes bis hin zur Erkundung von Kooperationsmöglichkeiten. Unternehmen stellen ihr Engagement zur Diskussion oder externe Referenten/innen geben Einblicke in spezifische Aspekte des Themas.
Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland befasst sich mit vielfältigen diakonischen (Dienstleistungs-)Aufgaben und ist u.a. Anlaufstelle für Ehrenamt, Zivildienst, Gesetzliche Betreuung und Freiwilliges Soziales Jahr.
Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Westfalen befasst sich mit vielfältigen diakonischen (Dienstleistungs-)Aufgaben und ist u.a. Anlaufstelle für Ehrenamt, Zivildienst, Gesetzliche Betreuung und Freiwilliges Soziales Jahr.
Die Dienstleistungsoffensive der Wohlfahrtsverbände für Senioren ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen und Bestandteil der »Landesinitiative Seniorenwirtschaft«. Sie wird unterstützt vom Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration in NRW. Die Koordination liegt beim DPWV, Landesverband NRW.
Bereits ein Drittel aller Menschen in Nordrhein-Westfalen ist ehrenamtlich tätig und übernimmt Verantwortung für Andere. Bürgerschaftliches Engagement gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist inzwischen für unsere demokratische Gesellschaft unverzichtbar. Auch im Strafvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen besteht die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren, beispielsweise als ehrenamtlicher Betreuer. Die Seite des nordrhein-westfälischen Justizministeriums informiert praxisnah über alle Aspekte rund um das bürgerschaftliche Engagement im Justizvollzug.
Die von mehreren Organisationen getragene Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffälligenhilfe unterstützt Ehrenamtliche in NRW bei ihrem Engagement im Strafvollzug.
Hier finden sich für die Region Ostwestfalen-Lippe Freiwilligenprojekte, Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote, Informationen und aktuelle Meldungen aus der Region für bürgerschaftlich engagierte Menschen.
Go! Senior Coaching NRW ist ein Zusammenschluss der in Nordrhein-Westfalen tätigen Senior Coaching Organisationen im Rahmen des Gründungsnetzwerks NRW. Senior Coaches sind ehemalige Unternehmer oder Führungskräfte, die ihr Erfahrungswissen und Branchen Know-how ehrenamtlich als Hilfe zur Selbsthilfe an Gründer und Unternehmen weiter geben.
Vereine von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (VJM) öffentlich sichtbar zu machen und Kontakte mit anderen Akteuren anzuregen: dies ist das Ziel einer neuen Online-Datenbank des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit (IDA) aus Düsseldorf. Die fortlaufend aktualisierte Datenbank gibt einen Überblick über VJM auf lokaler, landes- wie bundesweiter Ebene und enthält zur Zeit Angaben zu über 260 Vereinen.
Der Jugendgemeinschaftsdienst vermittelt jungen Menschen Einsatzstellen in sozialen, kulturellen und Umweltbereichen.
Das Portal bietet Informationen zu rechtlichen Fragen, Links zu Beratungsstellen und Projekten sowie Einblicke in Studien und in die Arbeit wissenschaftlicher Institutionen, die sich in Forschung und Lehre mit dem Thema Integration und Migration befassen.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in NRW ist ein verbandsübergreifendes Fachforum für Freiwilligenarbeit, in der Freiwilligenagenturen, -zentren und -einrichtungen mit ihrer vielfältigen Träger- und Organisationsstruktur vertreten sind. Die Wertorientierung der lagfa NRW zielt auf die Stärkung und Entwicklung einer aktiven Zivilgesellschaft im Sinne einer mündigen und partizipativ eingebundenen Bürgerschaft.
Als Landesarbeitsgemeinschaft setzen sich die AWO, die Caritas, der Paritätische NRW, die Diakonie, das DRK und die jüdische Kultusgemeinde für ein soziales Nordrhein-Westfalen ein. Gemeinsam ist allen, dass sie unmittelbar an die Hilfsbereitschaft und an die Solidarität der Bevölkerung anknüpfen. Sie fördern mit vielfältigen Angeboten das bürgerschaftliche Engagement.
Die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW sind in der nichtkommerziellen Medienarbeit in den Regionen und Kommunen in NRW aktiv sind. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen vor allem die Zielgruppen Kinder, Jugendliche und Eltern sowie Pädagogen und Pädagoginnen der Kinder- und Jugendarbeit. Das konkrete Ziel der in der LAG LM betriebenen Medienarbeit ist die Vermittlung kritischer, an zukünftigen Entwicklungen orientierter Medienkompetenz.
Die Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung ist u.a. zuständig für die Einhaltung der Vorschriften des Behindertengleichstellungsgesetzes. Die Landesbehindertenbeauftragte gibt Empfehlungen zur Durchsetzung der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und berät die Landesregierung in diesem Bereich.
Der LandesSportBund NRW fördert und entwickelt u.a. Handlungskompetenzen zum bürgerschaftlichen Engagement.
Ziel der Lebenshilfe ist das Wohl geistig behinderter Menschen und ihrer Familien. Sie will Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Angehörigen lebenslang und umfassend die Lebensqualität sichern.
Das Freiwilligenportal des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) informiert über Einsatzstellen beim LVR im Rahmen des Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahres sowie zukünftig auch über den Bundesfreiwilligendienst. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können Einsatzstellen kennen lernen, Erfahrungsberichte lesen und sich online bewerben.
Auf der Internetseite des Ministeriums finden sich u.a. Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement im Umwelt- und Naturschutz, z. B. zur Agenda 21 und zum Förderverein Nationalpark Eifel.
Die Stiftung unterstützt gemeinnützige Vereine, Verbände und ehrenamtliche Gruppen, die sich in NRW für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege einsetzen.
Im Städtetag Nordrhein-Westfalen haben sich 40 Städte (23 kreisfreie und 17 kreisangehörige Städte) mit knapp neun Millionen Einwohnern zusammengeschlossen. Der kommunale Spitzenverband repräsentiert damit rund 50 Prozent der Bevölkerung des Landes. Außerordentliche Mitglieder sind die beiden Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe und der Regionalverband Ruhr. Der Städtetag Nordrhein-Westfalen ist ein Landesverband des Deutschen Städtetages.
Der Städte- und Gemeindebund NRW ist ein Zusammenschluss von 359 kreisangehörigen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen.
Die vom Innenministerium des Landes NRW getragene Website präsentiert die nordrhein-westfälischen Stiftungen in einem zentralen Verzeichnis. Eine erweiterte Suchfunktion erleichtert die Recherche.
Die Initiative »Unternehmen - Engagiert in Köln« wird vom Kölner Netzwerk Bürgerengagement getragen. Die Initiative stellt Kölner Unternehmen vor, die sich in Köln für die Lösung sozialer Probleme engagieren.
Die Verbraucherzentrale NRW arbeitet in 54 lokalen Beratungsstellen im vorbeugenden Verbraucherschutz für die Allgemeinheit. Doch auch im zivilgesellschaftlichen Sinne gewinnen Einrichtungen wie die Verbraucherzentrale an Bedeutung, tragen sie durch Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung und Verbraucherschutz zum Kaufverhalten von Bürgerinnen und Bürger bei.
Der Westfälisch-Lippische Landfrauenverband ist ein Zusammenschluss ehrenamtlich engagierter Frauen. Der Verband setzt sich aktiv für die Interessen aller Frauen im ländlichen Raum ein.
Die Seite bietet aktuelle Informations- und Beratungsangebote der Wohnungsnotfallhilfe NRW. Neben einer umfangreichen Projektdatenbank sind dort Ziele, Grundsätze und Förderbedingungen des NRW-Landesprogramms zu finden.
Die ZWAR Zentralstelle NRW hat sich zum Ziel gesetzt, die gesellschaftliche Teilhabe und das gesellschaftliche Engagement für Menschen, die in den Ruhestand wechseln und sich ehrenamtlich engagieren wollen, zu fördern. Sie bietet darüber hinaus konzeptionelle Beratung und Organisationsentwicklung für Akteure der traditionellen Altenarbeit.