Paust, Andreas: Arbeitshilfe Bürgerbegehren und Bürgerentscheid. Ein Praxisleitfaden. Bonn 2005. ISBN 978-3-928053-74-7
Die Arbeitshilfe beschreibt, welche Formalien unbedingt eingehalten werden müssen und was generell bei der Durchführung eines Bürgerbegehrens zu beachten ist.
Riehm, Ulrich/Coenen, Christopher/Lindner, Ralf/Blümel, Clemens: Bürgerbeteiligung durch E-Petitionen. Analysen von Kontinuität und Wandel im Petitionswesen. 2009, 278 S., ISBN 978-3-8360-8129-0
Mit dem im September 2005 begonnenen Modellversuch »Öffentliche Petitionen« bezog der Deutsche Bundestag das Internet in das Petitionsverfahren mit ein und erreichte damit eine größere Transparenz des Petitionsgeschehens. Petitionen können seitdem elektronisch übermittelt, im Internet unterstützend mitgezeichnet und diskutiert werden. Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) hat diesen Prozess wissenschaftlich begleitet und nach den Erträgen und Folgen des Modellversuchs gefragt. Wurden mehr Petitionen eingereicht? Wer hat sich an den elektronischen Petitionen beteiligt? Wie wurde in den Onlineforen über die Petitionen diskutiert, und wie wurden die Diskussionsergebnisse in den politischen Prozess der Beratung über Petitionen eingebracht? Auf diese wie weitere Fragen gibt diese Studie auf Basis einer umfassenden Empirie erstmals Antworten. Die Analysen zum Modellversuch des Deutschen Bundestages werden dabei in den Kontext der Entwicklung des Petitionswesens und der E-Demokratie insgesamt gestellt. Fallstudien zur Einführung von elektronischen Petitionssystemen beim schottischen Parlament, beim britischen Premierminister, in Südkorea, Australien (Queensland) und Norwegen runden das Bild ab.
Martin Müller: Bürgerbeteiligung in Finanzfragen. Mittelbare und unmittelbare Bürgerbeteiligung im kommunalen Haushaltswesen. 2009, 299 S., 49,00 Euro, ISBN 978-3-8329-4137-6
Das Buch befasst sich mit der in Deutschland häufig kontrovers geführten juristischen Debatte über Plebiszite zum kommunalen Haushaltswesen. In einem ersten Teil der Arbeit untersucht der Autor die derzeitigen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in Finanzfragen. Sowohl die Einflussnahme mittels Bürgerbegehren als auch die rechtlichen Rahmenbedingungen des Bürgerhaushaltes werden dargestellt. Damit gelingt eine Gegenüberstellung von formellen und informellen Arten der Beteiligung, die die Dogmatik der Bürgerbeteiligung erweitert. In einem zweiten verfassungsrechtlichen Teil zeigt der Autor auf, welche Änderungen de lege ferenda verfassungsrechtlich zulässig wären, um die sachunmittelbare Demokratie in Finanzfragen auszubauen.
Sintomer, Yves / Herzberg, Carsten / Röcke, Anja: Der Bürgerhaushalt in Europa - Eine realistische Utopie? Zwischen Partizipativer Demokratie, Verwaltungsmodernisierung und sozialer Gerechtigkeit. 2010, 378 S., ISBN: 978-3-531-17083-1
Es gibt eine Wahlverwandtschaft von Partizipation und Verwaltungsmodernisierung – dies ist die zentrale These des Buches, die anhand einer systematisch-vergleichenden Studie zum Bürgerhaushalt in Europa vorgestellt wird. Bürgerhaushalte gehören zu den innovativsten Verfahren der Bürgerpartizipation heute und haben sich während der letzten Jahre in mehreren europäischen Ländern entwickelt. In diesem Buch werden die Verfahrensweise und Ergebnisse der Bürgerhaushalte in Europa vorgestellt sowie eine Typologie der partizipativen Demokratie allgemein. Darüber hinaus gibt das Buch Einblick in die Parallelen und Differenzen lokalpolitischer Systeme und der (lokalen) Demokratie in Europa heute.
Die vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) herausgegebene Handreichung liefert Informationen und Anregungen für die erfolgreiche Einbeziehung von Engagement und Bürgerkompetenz auf kommunaler Ebene.
Boll, Joachim/Dahlheimer, Achim/Walter, Daniela ( Hg.): Bürger machen Stadt. Zivilgesellschaftliches Engagement in der Stadterneuerung. Dortmund 2004. ISBN 3-00-013774-2
Das Buch stellt eine Auswahl von Projekten vor, mit denen verdeutlicht werden kann, wie bürgerschaftliches oder zivilgesellschaftliches Potenzial verknüpft werden kann mit städtebaulicher und architektonischer Qualitätsentwicklung in unseren Städten, mit der Wiedernutzung von industriekulturell und denkmalpflegerisch bedeutenden Orten, mit Impulsen für Stadtteilentwicklung und Strukturpolitik.
Peter C. Dienel: Demokratisch, praktisch, gut. Merkmale, Wirkungen und Perspektiven von Planungszellen und Bügergutachten. 2009, 196 S., ISBN 978-3-8012-0393-1
Das Verfahren »Planungszelle/Bürgergutachten« stellt einen besonders wirksamen Ansatz zur Überwindung der »klassischen« Probleme der Bürgerbeteiligung dar: geringe Resonanz, fehlende Informiertheit, Oberflächlichkeit, soziale Selektivität, Dominanz organisationsstarker Interessen, Engagement erst bei Betroffenheit und vielfach zu spät, stark polarisierte und kaum mehr überbrückbare Meinungsunterschiede. Das Verfahren wurde von dem 2006 verstorbenen Wuppertaler Soziologieprofessor Peter C. Dienel schon in den 1970er Jahren entwickelt und hat in den letzten Jahren auch international vielfältige Beachtung gefunden. Die vorliegende Publikation fasst drei Jahrzehnte Erfahrung mit dem Verfahren zusammen und stellt Merkmale, Wirkungen und Perspektiven von Planungszellen und Bürgergutachten vor.
Dinger, Gerhard; Franke, Björn: Der Aufmischer. Einmischen, mitmischen, aufmischen. Tübingen 2005. ISBN: 978-3-87159-818-0
Die Publikation ist das Ergebnis einer qualitativen und quantitativen Studie zur Partizipation Jugendlicher in Kommunen. Behandelt werden alle öffentlichen Bereiche der Partizipation Jugendlicher auf kommunaler Ebene. Die Studie bietet praxisorientierte Arbeitshilfen und unmittelbare Qualitätsstandards für die praktische Arbeit mit Jugendlichen.
Dienel, Peter C.: Die Befreiung der Politik. Wiesbaden 2005. ISBN 978-3-531-14545-7
Der vorliegende Band beschäftigt sich mit Bürgerbeteiligung durch die Methode des »Bürgergutachten«. Berichtet wird von Rahmenbedingungen, Erfolgen und Grenzen durchgeführter Politik-Beratungsverfahren.
Fischer, Corinna/Schophaus, Malte/Trénel, Matthias, Wallentin, Annette: Die Kunst, sich nicht über den Runden Tisch ziehen zu lassen. Ein Leitfaden für BürgerInneninitiativen in Beteiligungsverfahren. Bonn 2003. ISBN 978-3-928053-81-5
Die Arbeitshilfe richtet sich an BürgerInneninitiativen, die an einem Beteiligungsverfahren mitarbeiten oder überlegen, ob sie daran mitarbeiten wollen. Sie gibt praxisnahe Hinweise, wie den Risiken der politischen Vereinnahmung in Beteiligungsverfahren begegnet werden kann und will BürgerInneninitiativen darin unterstützen, vorgeschlagene Beteiligungsverfahren zu bewerten und Bedingungen einer erfolgreichen Beteiligung einzufordern.
Die Information und Interaktion von Migrant/innen findet inzwischen immer häufiger über das Internet statt. Dort tauschen sie sich mit Nutzer/innen sowohl im Aufnahmeland als auch ihren Herkunftsländern aus. Auf Websites, in Foren und Chats informieren sie sich über soziale und politische Themen beider Länder, diskutieren und nehmen an Online-Petitionen, Abstimmungen oder virtuellen Veranstaltungen teil. Hierdurch bilden sich zum Teil neue ethnische, diasporische bzw. transnationale Online-Gemeinschaften. Insgesamt übernimmt das Internet und dessen Nutzungsmöglichkeiten so eine wichtige Funktion für die gesellschaftliche Partizipation von Migrant/innen im Aufnahmeland und auch für die Entwicklung ihrer Herkunftsländer.
Uwe Hunger/Kathrin Kissau: Internet und Migration. Theoretische Zugänge und empirische Befunde. 2010, 342 S., 29,90 Euro, ISBN 978-3-531-16857-9
Ködelpeter, Thomas / Nitschke, Ulrich (Hrsg.): Jugendliche planen und gestalten Lebenswelten. Partizipation als Antwort auf den gesellschaftlichen Wandel. Wiesbaden 2008, 262 S., 35,90 Euro, ISBN 978-3-8350-7016-5
Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen und ihre Teilnahme an demokratischen Prozessen wird in vielerlei Sachzusammenhängen diskutiert und erfolgreich erprobt. Sie ist ein wichtiger Schritt bei der notwendigen partizipativen Reform unserer Demokratie. Die vorliegende Publikation stellt praktische Modelle der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in lokalen, regionalen, nationalen und länderübergreifenden Kontexten vor, beschreibt theoretische Ansätze zum Wandel der Lebenswelt von Jugendlichen und zeigt anschaulich auf, wie jugendliche Multiplikator/innen für Partizipationsprozesse qualifiziert werden können. Der Band gibt ausgewählte Beiträge der Internationalen Tagung »Jugendliche gestalten ihre Zukunft in der Kommune mit« wieder, zu der im März 2007 u.a. die Ökologische Akademie Linden eingeladen hatte.
Schwalb, Lilian/Walk, Heike (Hg.): Local Governance - mehr Transparenz und Bürgernähe? 2007, 320 S., ISBN 978-3-531-15467-1
Vor dem Hintergrund von Globalisierung und Europäisierung gewinnt die lokale Ebene als sozialer und politischer Gestaltungsraum zunehmend an Bedeutung. Lokale Akteure - Parteien, Vereine, Verbände, Initiativen, Kommunalverwaltung sowie Unternehmen sind mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Beiträge des Bandes bündeln das Wissen zu den neuen partizipativen Formen der Politikgestaltung, zu den Potentialen bürgerschaftlichen Engagements und zum lokalen gemeinnützigen Sektor. Ziel ist es, die in der sozialwissenschaftlichen Literatur bisher getrennt diskutierten Ansätze zu Governance und bürgerschaftlichem Engagement zusammenzuführen und in ihren Potentialen für die Weiterentwicklung und Vertiefung der Demokratie vor Ort auszuloten.
Kubicek, Herbert/Lippa, Barbara/Westholm, Hilmar: Medienmix in der Bürgerbeteiligung. Die Integration von Online-Elementen in Beteiligungsverfahren auf lokaler Ebene. Berlin 2009, 275 S., ISBN 978-3-8360-7283-0
Das Thema »Elektronische Partizipation« ist mit einer gewissen Verzögerung auch in der Praxis bundesdeutscher Politik angekommen. Neben den traditionellen Formen der (lokalen) Bürgerbeteiligung haben sich mit der Zeit auch online-basierte Formen von Beteiligung etabliert. Da in der Regel in einem Beteiligungsverfahren mehrere Kommunikationswege und -mittel eingesetzt werden, kann von einem Medienmix in der Bürgerbeteiligung gesprochen werden. Anhand ausgewählter Beteiligungsprojekte wird in der vorliegenden Publikation untersucht, ob und wie neue Beteiligungsformen über das Internet mit den bisher üblichen Praktiken kombiniert und so die Beteiligungsziele besser verwirklicht werden können. Die Darstellung führt in Grundbegriffe der »E-Partizipation« und Medienkommunikation ein, erörtert anhand eines handlungsbezogenen Modells die Planung des Medieneinsatzes in Beteiligungsverfahren und deren Wirkungen, und macht das Vorgehen durch zahlreiche Praxisbeispiele anschaulich.
Stiftung MITARBEIT / BBE (Hrsg.): Mitmachen, Mitgestalten, Mitentscheiden. Strategien für eine lebendige Bürgerkommune. Brennpunkt-Dokumentationen zu Selbsthilfe und Bürgerengagement 43, Verlag Stiftung MITARBEIT, Bonn 2008, 140 S., ISBN 978-3-928053-97-6
Die vorliegende Publikation ist die Dokumentation der Tagung »Mitmachen – Mitgestalten – Mitentscheiden. Strategien für eine lebendige Bürgerkommune«, die am 18./19. Januar 2008 im Neuen Rathaus Hannover stattfand. Veranstalter waren das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und die Arbeitsgruppe 4 »Perspektiven der lokalen Bürgergesellschaft« des BBE.
Claudia Stracke-Baumann: Nachhaltigkeit von Zukunftswerkstätten. Beiträge zur Demokratieentwicklung von unten Nr. 23, Verlag Stiftung MITARBEIT, 2009, ISBN 978-3-941143-01-2
Wie können Zukunftswerkstätten als nachhaltiges Instrument der Projektentwicklung und -umsetzung für Non-Profitorganisationen (NPO) optimiert und somit nutzbarer gemacht werden? Warum brauchen NPOs überhaupt Zukunftswerkstätten und warum ist für sie ein nachhaltiges Wirken dieses Methodenkonzeptes notwendig? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer neuen Publikation, die sich mit der Umsetzungsebene von konzipierten Projekten beschäftigt. Ein Ergebnis der empirischen Studie: Die Nachhaltigkeit von Zukunftswerkstätten hängt in erster Linie von der Bereitschaft des Auftraggebers ab, den gesamten Umsetzungsprozess zu sichern.
In der Broschüre werden 16 ausgewählte Verfahren und Methoden der Bürgerbeteiligung mit ihren zentralen Charakteristika vorgestellt und konkrete Empfehlungen für die Weiterentwicklung von Bürgerbeteiligung gegeben.
Hierlemann, Dominik / Vehrkamp, Robert / Wohlfarth, Anna: Politik beleben, Bürger beteiligen - Charakteristika neuer Beteiligungsmodelle (PDF), Gütersloh, 2010, 63 S.
Norbert Kersting (Hg.): Politische Beteiligung - Einführung in dialogorientierte Instrumente politischer und gesellschaftlicher Partizipation. 2008, 294 S., ISBN 978-3-531-16158-7
Politische und gesellschaftliche Partizipation ist ein interdisziplinäres Querschnittsthema. Ziel dieses Bandes ist daher, ein für die politikwissenschaftliche, soziologische und pädagogische Diskussion und Lehre anschlussfähiges Einführungs- und Lehrbuch vorzulegen, das moderne Instrumente politischer und gesellschaftlicher Diskussion beispielhaft vorstellt. Dabei wird ein Bogen geschlagen von der repräsentativen Demokratie, die den Bürger als Informationssubjekt entwirft, bis hin zu diskursiv-interaktiv angelegten Verfahren, die stärker Modellen deliberativer Politik und einer kommunitaristischen und zivilgesellschaftlich getragenen Demokratie entsprechen.
Weitz, Ludwig/Ley, Astrid (Hg.): Praxis Bürgerbeteiligung. Ein Methodenhandbuch. Bonn 2004. ISBN 978-3-928053-84-6
Neben einigen grundlegenden thematischen Beiträgen stellt das Methodenbuch insgesamt 30 Ansätze zur Gestaltung von Bürgerbeteiligungsprozessen vor. Darunter sind Ansätze, die längst etabliert und ausreichend erprobt sind, aber auch neue Ansätze, die bisher wenig bekannt und daher erst noch ihre Wirksamkeit in der Praxis erweisen müssen. Zu den vorgestellten Methoden gehören unter anderem Appreciative Inquiry, Community Organizing, Gemeinsinnwerkstatt, Konsensuskonferenz, Mediation, Open Space, Planning for real, Planungszellen, Runde Tische, Szenariotechnik und Zukunftskonferenz.
Dialogorientierte Beteiligungsverfahren werden für die Konflikt- und Problemlösung politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen immer wichtiger. In der öffentlichen Wahrnehmung steht das Modell des Runden Tisches für einen auf Konsens und Verständigung angelegten diskursiven Politikstil. Die vorliegende Studie beleuchtet die Funktionen und Erfolgsfaktoren Runder Tische. Neben dem grundlegenden Zweck der Verständigung identifiziert die Studie vier weitere Ziele: Vernetzung, Beratung, Projektentwicklung und Vermittlung. Ein wesentliches Ergebnis: Runde Tische sichern den Aufbau von sozialem Kapital, steigern die Qualität öffentlicher Entscheidungen und stärken die demokratische Partizipation.
Kristina Thomsen, Julia Steets, Bidjan Nashat: Runde Tische erfolgreich durchführen. mitarbeiten.skript Nr. 05, Verlag Stiftung MITARBEIT, Bonn 2010, 48 S., 5,00 Euro, ISBN 978-3-941143-06-7
Servicestelle Jugendbeteiligung (Hg.): Handbuch für regionale Servicestellen Jugendbeteiligung, Schüler- und Jugendinitiativen. 2005
Die Publikation richtet sich mit einer Sammlung vieler Praxiserfahrungen, alltagstauglicher Praxistipps und Checklisten an regionale Servicestellen, Schüler- und Jugendinitiativen.
Franz-Reinhard Habbel/Andreas Huber (Hrsg.): Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik. Neue Formen der Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Bürger. 2008, 196 S., 27,50 Euro, ISBN 978-3-940317-36-0
Eine aktuelle Entwicklung im Internet wird mit den Begriffen »Web 2.0« oder »Soziales Internet« umschrieben. Damit ist vorrangig eine besondere Einbindung der Nutzer/innen gemeint, in welcher sie als unentgeltliche Informationslieferanten an der Erstellung der Internetangebote beteiligt sind. Das Web 2.0 bietet auch für Kommunen und die Kommunalpolitik erhebliche Potenziale, insbesondere die dadurch mögliche aktive Einbindung der Bürger/innen in Arbeitsabläufe der kommunalen Behörden erscheint attraktiv. Die Autorinnen und Autoren der Publikation zeigen auf, wie das Web 2.0 für die Erneuerung des Staates und der Verbesserung des Kontaktes mit den Bürger/innen erfolgreich eingesetzt werden kann. Die Bandbreite der Themen reicht von anschaulichen Praxisbeispielen über demokratietheoretische Überlegungen zu Web 2.0 in Kommunen bis hin zu konkreten Tipps für den Umgang eines Bürgermeisters mit diesem Thema.