Ministerium für Generationen, Frauen, Familie und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Archiv Meldungen

Hier finden Sie zurückliegende Meldungen, die archiviert wurden

=  bürgerschaftliches Engagement   = unternehmerisches Engagement

Auszeichnungen und Anerkennung für ehrenamtlich Engagierte im Sport

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© LSB NRW Andrea Bowinkelmann

Sportministerin Ute Schäfer hat  in Oberhausen die Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen an 15 Ehrenamtliche für ihr herausragendes Engagement im Sport verliehen.
»NRW ist ein starkes Sportland vor allem dank Ihnen und der vielen anderen Menschen, die sich ehrenamtlich in den Vereinen und Verbänden engagieren. Sie unterstützen mit Ihrem enormen ehrenamtlichen persönlichen Einsatz ganz besonders den Sport und die Sportvereine. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft«, würdigte Schäfer die Preisträger der höchsten Sportauszeichnung des Landes.

Bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Räumen

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Welche Schritte und Beiträge braucht bürgerschaftliches Engagement, um Ressourcen zur Sicherung der Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume weiterzuentwickeln? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops des neu gestalteten Nationalen Forums für Engagement und Partizipation (NFEP). Die Kernaussagen der Veranstaltung sind jetzt verfügbar und können ab sofort online kommentiert werden.

Engagement des Jahres 2011: Online-Abstimmung bis zum 15.01.2012 möglich

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Die Wahl zum Engagement des Jahres 2011 ist eröffnet. Ab sofort stehen alle zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen aus NRW zur Wahl, die im Jahr 2011 im Rahmen dieses Portals mit ihren Projekten als »Engagement des Monats« vorgestellt wurden. Die Online-Abstimmung startete am 5. Dezember 2011, dem Internationalen Tag des Ehrenamts, und endet am 15. Januar 2012. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger am Zug: mit Ihrer Stimme können Sie mithelfen, das bürgerschaftliche und unternehmerische Engagement im Land zu würdigen und so die Aktiven vor Ort und in den Unternehmen zu stärken.

»Mein gutes Beispiel«: Bertelsmann Stiftung sucht engagierte Unternehmen

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Die Bertelsmann Stiftung sucht im Rahmen einer aktuellen Kampagne mittelständische Unternehmer/innen, die sich gesellschaftlich in ihrer Region engagieren. Kleine und mittelständische Unternehmen können sich mit ihren sozialen Projekten noch bis zum 06. November 2011 online registrieren und sich für die Auszeichnung »Mein gutes Beispiel« bewerben.

Europäisches Jahr für aktives Altern 2012: Projektvorschläge bis zum 04. November einreichen

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Zusammen mit dem EU-Parlament hat der Europäische Rat das kommende Jahr zum »Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen« ausgerufen. Ziel ist es, eine generationenübergreifende Kultur des aktiven Alterns zu fördern. Initiativen, Gruppen und Organisationen aus den Mitgliedstaaten sind eingeladen, sich an der Gestaltung des Jahres zu beteiligen und Projekte zu entwickeln. Bis zum 04.11.2011  können sich interessierte Gruppen und Organisationen bei der nationalen Koordinationsstelle zum Europäischen Jahr für aktives Altern im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend um finanzielle Förderung ihrer Projekte bewerben.

Jugend und Engagement in Zeiten von Web 2.0

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Wie sich die Nutzung elektronischer Medien – insbesondere die Teilnahme am Internet – auf die Bereitschaft zum freiwilligen Engagement Jugendlicher auswirkt, untersuchten Wissenschaftler/innen der Technischen Universität Dortmund und des Deutschen Jugendinstituts in einer gemeinsamen Projektstudie. Dabei konnte die These, dass sich die tendenziell zunehmende Nutzung des Internets negativ auf das traditionelle freiwillige Engagement auswirkt, widerlegt werden: Stark engagierte und wenig bis nicht engagierte Jugendliche ähneln sich sehr in ihrem Online-Nutzerverhalten.

Ministerin Schäfer würdigt ehrenamtliches Engagement im Ausbildungsbegleitprojekt »Paten für Arbeit«

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Paten für Arbeit in Essen e.V.

Familienministerin Ute Schäfer hat anlässlich der Woche des bürgerschaftlichen Engagements das Ausbildungspatenprojekt »Paten für Arbeit« in Essen besucht und dabei die wertvolle Arbeit der vielen ehrenamtlich Engagierten in NRW gewürdigt. »Mich begeistert dieses Projekt. Die Paten begleiten die jungen Menschen ein Stück ihres Lebens und helfen ihnen, den wichtigen Lebensabschnitt besser zu meistern«, sagte Schäfer. Die Ministerin informierte sich über die erfolgreiche Initiative und sprach mit Patinnen und Paten sowie Schülerinnen und Schülern über deren Erfahrungen. 

Projekt: Europapolitische Informationen für die ehrenamtliche Vereins- und Verbandsarbeit

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Im »Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011« stellten das Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und die Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn am 15.09.2011 mit der Auftaktveranstaltung »Engagiert in Europa« ihr gemeinsames Projekt »Europapolitische Informationen für die ehrenamtliche Vereins- und Verbandsarbeit« vor. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde außerdem über die Möglichkeiten grenzüberschreitenden freiwilligen Engagements informiert. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Freiwilligenagenturen, Wohlfahrtsverbänden und anderen gemeinnützig tätigen Organisationen nahmen an der Veranstaltung teil.

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2011

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Vereine, Initiativen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen beteiligten sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 16. bis 25. September 2011. Die Aktionswoche unter dem Motto »Engagement macht stark!« bot einen Rahmen, das Engagement vor Ort bekannt zu machen, Freiwillige zu gewinnen oder Kooperationen zu starten. In welchen nordrhein-westfälischen Städten Veranstaltungen durchgeführt wurden, können Sie auf diesem Portal in der Rubrik »Aktionswoche 2011« erfahren.

Dokumentation des Wettbewerbs »Bürger.Leben.Kommune.« erschienen

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Die Dokumentation des Wettbewerbs »Bürger.Leben.Kommune. Ideenwettbewerb der Freiwilligendienste aller Generationen« stellt die ausgezeichneten Gewinnerprojekte des Wettbewerbs sowie weitere eingereichte Projektideen zum Freiwilligendienst aller Generationen vor. Die Gewinner des Ideenwettbewerbs kommen aus Bocholt, Dortmund, Ennigerloh und Jülich.

Tagung: Gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte am 19.10.2011 in Köln

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»Weniger, älter, bunter« – die Gesellschaft in der Bundesrepublik hat seit den sechziger Jahren einen deutlichen Wandel erfahren. Der Anteil von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte nimmt kontinuierlich zu. Die Frage, wie die gesellschaftliche Einbindung dieser Gruppe umgesetzt und verbessert werden kann, steht im Zentrum der Tagung »Gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte« am 19. Oktober 2011, 9.30-17.30 Uhr, im Kleinen Saal des Gürzenich in Köln.

Ehrenamtskarte NRW in 121 Kommunen

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Mit der Ausgabe der ersten Ehrenamtskarten in Gelsenkirchen am 7. Juli 2011 ist die Zahl der Kommunen, in denen besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger eine Ehrenamtskarte erhalten können, auf mittlerweile 121 gestiegen. Für Familienministerin Ute Schäfer ist das beispielhafte Gemeinschaftsprojekt zwischen Land und Kommune eine echte Erfolgsgeschichte.

Kongress am 8.9. in Mülheim: CSR-Impulse und Strategien für erfolgreiche Unternehmen in NRW

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Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen lädt gemeinsam mit dem Labor für Organisationsentwicklung der Universität Duisburg-Essen zum Kongress »CSR-Impulse und Strategien für erfolgreiche Unternehmen in NRW« am 8. September 2011 in Mülheim/Ruhr ein. Dort werden sich große und kleine Unternehmen, Mitglieder von Hochschulen und der Bürgergesellschaft gemeinsam über die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen in NRW austauschen: Ziel ist es, das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen zu fördern, sie durch gute Praxisbeispiele zu motivieren und die CSR-Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen stärker zu vernetzen. Außerdem sollen sich  Unternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen austauschen, um die zukünftigen Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen gemeinsam besser bewältigen zu können.

Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung

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Die Partner der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Bund, Länder, Deutscher Städtetag und Deutscher Städte- und Gemeindebund rufen dazu auf, sich mit Projekten für eine bürgernahe und von Bürgerinnen und Bürgern sowie anderen Akteuren im Gemeinwesen getragene, transparente und kommunikative Stadtentwicklung zu bewerben. Mit der Förderung von Pilotprojekten sollen neue, innovative und auch experimentelle Verfahren der Stadtentwicklung in der Praxis erprobt werden. Die Projekte sollen als gute Beispiele dienen und übertragbare Beiträge zur Stadtentwicklung und Politikgestaltung von Bund, Ländern und Kommunen leisten. Bewerbungsschluss ist der 02.09.2011.

Pauline-von-Mallinckrodt-Preis 2011 geht nach Brilon und Paderborn

Bischof überreicht Preis

Die CaritasStiftung für das Erzbistum Paderborn hat den Pauline-von-Mallinckrodt-Preis in diesem Jahr zu gleichen Teilen an zwei ehrenamtliche Projekte in Brilon und Paderborn vergeben. Das diesjährige Leitmotiv lautete »Kein Mensch ist perfekt. Behinderte Menschen: Menschen wie du und ich«. Eine unabhängige Jury hatte die Preisträger aus insgesamt 17 vorgeschlagenen Projekten ausgewählt.

Zukunftsfaktor Bürgerengagement: Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien in NRW

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Das Projekt Zukunftsfaktor Bürgerengagement zielt darauf ab, Bürgerengagement auf kommunaler Ebene weiter anzuregen und durch die Schaffung von engagementfreundlichen Rahmenbedingungen zu unterstützen. Das vom Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) geleitete und vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW geförderte Projekt bietet zwei hauptamtlichen Verwaltungsmitarbeiter/innen pro Stadt/ Kreis bzw. Gemeinde die Möglichkeit, sich für eine Tätigkeit in der kommunalen Engagementförderung fortzubilden und zu qualifizieren. Das Projekt richtet sich vorrangig an jene Kommunen, die noch am Anfang einer strategischen Engagementförderung stehen und in denen die Verwaltungsspitze diese jetzt »zur Chefsache« macht. Die Beratung und Qualifizierung ist für die ausgewählten Pilotkommunen kostenfrei. Bewerbungsfrist ist der 23.09.2011.

Kooperationen und gesellschaftliches Unternehmensengagement auf kommunaler Ebene

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Wie können Kommunen das gesellschaftliche Engagement der am Ort ansässigen Unternehmen sowie Kooperationen mit gemeinnützigen Organisationen anregen und fördern? Die Dokumentation »Neue gesellschaftliche Kooperationen und gesellschaftliches Unternehmensengagement auf kommunaler Ebene« stellt Aktivitäten zur Unterstützung unternehmerischen Engagements von 12 deutschen Kommunen, darunter Bonn, Essen, Köln und Mülheim a.d. Ruhr, sowie vier englischen Städten vor. Die Publikation kann anderen interessierten Kommunen als Vorlage bei der Entwicklung eigener Initiativen dienen.

Internetgestützter kollegialer Austausch für Aktive in der Seniorenarbeit

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Ab sofort können sich haupt- und ehrenamtlich Aktive in der Seniorenarbeit  auf dem neuen Portal »Treffpunkt Seniorenarbeit NRW« informieren, beraten und austauschen. Mit dem Portal hat das Forum Seniorenarbeit den Wunsch vieler Nutzerinnen und Nutzer umgesetzt, einen offenen Treffpunkt zum Thema gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit im Internet zu schaffen. In einer ersten Erprobungsphase von Juli bis Ende Dezember 2011 sollen Erfahrungen mit dem internetgestützten Austausch gesammelt werden.

45 Schülerinnen und Schüler für »sozialgenial-Schulprojekte« ausgezeichnet

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© Ralf Emmerich

Im Rahmen der Fachtagung »Service Learning 2011: Früh übt sich, wer sich bürgerschaftlich engagieren will« am 07. Juli wurden 45 Mädchen und Jungen aus Schulen in Baesweiler und Dortmund für ihr Engagement ausgezeichnet - stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler, die sich im Schuljahr 2010/2011 mit sozialgenial-Schulprojekten in Nordrhein-Westfalen engagiert haben. Dabei verbinden Schülerinnen und Schüler bürgerschaftliches Engagement mit dem Unterricht in sozialen, kulturellen oder ökologischen Projekten.

Zivilgesellschaft in Zahlen

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Welche wirtschaftliche Bedeutung hat der Dritte Sektor? Aktuelle Daten zu dieser Frage liefert das Projekt »Zivilgesellschaft in Zahlen« (ZIVIZ). Demnach sind für das Jahr 2007 rund 105.000 Unternehmen mit rund 2,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten dem Dritten Sektor zuzuordnen. Diese erwirtschafteten im genannten Zeitraum fast 90 Milliarden Euro.

Online Konsultation zur Eine-Welt-Strategie des Landes NRW

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Bis zum 10. September können sich Bürgerinnen und Bürger aus NRW an der Weiterentwicklung der Eine-Welt-Strategie des Landes im Sinne des Open Government beteiligen. Die Eine-Welt-Strategie ist der politische Orientierungsrahmen für alle politischen Aktivitäten, mit denen das Land Einfluss auf die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas nimmt. Interessierte können sich auf dem Portal www.einewelt.nrw.de zu verschiedenen Themen und Handlungsfeldern äußern und Vorschläge einbringen.

Vorbildliche Bürgerbeteiligung: Recife erhält Reinhard-Mohn-Preis der Bertelsmann Stiftung

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© Bertelsmann Stiftung

Die brasilianische Stadt Recife ist mit dem erstmals ausgelobten Reinhard Mohn Preis der Bertelsmann Stiftung ausgezeichnet worden. Kern des vorbildlichen Beteiligungsprojektes sind Bürgerhaushalte, die den Einwohner/innen von Recife umfassende Entscheidungskompetenzen einräumen. Die Auszeichnung ist mit 150.000 Euro dotiert.

Jetzt für den »einheitspreis 2011« bewerben

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Die Bundeszentrale für politische Bildung vergibt zum 10. Mal den »einheitspreis – Bürgerpreis zur Deutschen Einheit«. Damit werden Projekte, Initiativen und auch Einzelpersonen ausgezeichnet, die sich in beispielhafter Weise für das Zusammenwachsen von Ost und West engagieren. Der Preis will die innere Einheit Deutschlands und die Annäherung an die östlichen Nachbarn fördern, er wird in den drei Kategorien »Menschen – Akteure der Einheit«, »Kultur – Profil der Einheit« und »Jugend – Zukunft der Einheit« vergeben. Bis zum 31. Juli  können sich Initiativen sowie Bürgerinnen und Bürger bewerben oder Vorschläge einreichen.

WDR-Thementag zum Bundesfreiwilligendienst

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Am 16.6.2011 lief in WDR 5 und bei 1 live ein Thementag zum neuen Bundesfreiwilligendienst. Berichte, Reportagen, Hintergrund- und Meinungssendungen sowie Diskussionen beleuchteten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und gaben aktuelle Informationen.

Corporate Volunteering in Deutschland

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Die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von Mitarbeitern durch das Unternehmen  (Corporate Volunteering) gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. 70 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwarten ihrerseits, bei ihrem ehrenamtlichen Einsatz vom Unternehmen unterstützt zu werden. Dies sind Ergebnisse der Studie »Corporate Volunteering in Deutschland«,  an der sich 109 kleine, mittelständische und große Unternehmen beteiligt haben.

Zahlen zum freiwilligen Engagement in Nordrhein-Westfalen

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35 % der Bevölkerung über 14 Jahren in Nordrhein-Westfalen sind freiwillig engagiert. Dies zeigt die nun vorliegende Landesauswertung des bundesweiten Freiwilligensurveys für Nordrhein Westfalen. Hinter der globalen Zahl verbergen sich unterschiedliche Trends. So hat das Engagement in den ländlichen Regionen des Landes zugenommen. Auch in den Bereichen »Kirche und Religion« sowie »Kindergarten und Schule« engagieren sich mehr Menschen. Darunter sind vor allem Familien. Dagegen nimmt das Engagement von Jugendlichen und jungen Menschen eher ab; zudem sind die Zahlen im Bereich »Sport« rückläufig.

IJGD: Bewerbungen für Freiwilligendienste ab sofort möglich

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Das Bewerbungsverfahren für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) läuft auf Hochtouren. Seit 25. Mai ist bei den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd) eine online Bewerbung möglich. Damit finden Bewerber und Einsatzstellen schneller zueinander. Eine neu erstellte Internetpräsenz bietet Interessierten weitere Informationen zum FSJ und BFD.

 

Kfd überreicht Ministerin Kristina Schröder »Megabuch« zum ehrenamtlichen Engagement

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© kfd/Kay Herschelmann

Anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit überreichte die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), ein 35 Kilogramm schweres »Megabuch« an Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Auf 540 Seiten zeigt es die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements des Verbandes, der sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft einsetzt. Gleichzeitig forderte die kfd Vorsitzende die politische Unterstützung für mehr Anerkennung und Qualifizierung Ehrenamtlicher.

Think Big: Förderprogramm sucht engagierte Jugendliche

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Junge Menschen haben Fantasie und Ideen, wollen sich engagieren und zeigen, was sie können. Nur fehlt manchmal die Chance, eine Idee in die Tat umzusetzen. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und Telefónica Germany rufen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 auf, sich ab sofort mit ihren Ideen im Rahmen des Förderprogramms »Think Big« zu bewerben. Voraussetzung ist: Die Jugendlichen müssen ihre Projekte selbständig und ehrenamtlich umsetzen. Jedes ausgewählte Projekt bekommt 400,00 Euro zur Verfügung gestellt.

Aral: Kampagne für Vereinssport und gesellschaftlichen Zusammenhalt

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Mit der Anfang Mai gestarteten bundesweiten Kampagne »Aral und dein Verein -  Gemeinsam mehr bewegen« will die Aral AG in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund den Amateur-Vereinssport unterstützen und Mobilität und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. In einem Wettbewerb können zehn engagierte Vereine aus ganz Deutschland für vorbildliche generationenübergreifende Sportangebote je 22.500 Euro gewinnen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2011.

Bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen

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In welchem Umfang engagieren sich ältere Menschen, in welchen Bereichen und Organisationen und aus welchen Motiven? Der aktuelle »Monitor Engagement« des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beschäftigt sich in seiner vierten Ausgabe mit dem bürgerschaftlichen Engagement älterer Menschen. Er behandelt das Engagementpotenzial von Älteren, ihre Erwartungen und Ansprüche und berücksichtigt dabei auch das Thema Pflege.

Jahrbuch Corporate Responsibility 2011: Corporate Volunteering

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Corporate Volunteering, das freiwillige Engagement von Firmenmitarbeiterinnen und -mitarbeitern für soziale, ökologische oder kulturelle Projekte, steht im Mittelpunkt der sechsten Ausgabe des Jahrbuchs Corporate Responsibility 2011. In ihren Beiträgen erläutern Experten und Unternehmen Ansätze, Methoden und Beispiele von Corporate Volunteering als Teil unternehmerischer Verantwortung.

sozialgenial-Förderfonds 2011: Visionäre gesucht!

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Die Service Learning-Initiative »sozialgenial - Schüler engagieren sich« sucht  Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam im Unterricht Ideen für bürgerschaftliches Engagement entwickeln. Ab sofort können sich alle Schulen ab der 5. Klasse in Nordrhein-Westfalen um den sozialgenial-Förderfonds der Service Learning-Initiative bewerben. Zu gewinnen gibt es 500 Euro je Schule. Den Schülerinnen und Schülern soll damit ein Ansporn gegeben werden, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen, z.B. im Engagement für ihre Mitmenschen, im Umweltschutz oder für Toleranz und Menschenrechte. Bewerbungsschluss ist der 22. Juli.

Anerkennungsinitiative für das Ehrenamt im Sport gestartet

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Anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit rufen »ASS Athletic Sport Sponsoring« und die Deutsche Sportausweis GmbH gemeinsam mit zahlreichen Sportverbänden die Initiative »www.dankeEhrenamt.de«  ins Leben. Damit soll das Engagement der bundesweit über zwei Millionen freiwillig Engagierter im Sport anerkannt und gewürdigt werden. Die Initiatoren betonen, dass der organisierte Sport in der heutigen Form in Deutschland ohne Ehrenamt nicht möglich wäre.

Neues Freiwilligenportal des Landschaftsverbandes Rheinland online

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© LVR

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat ein neues Freiwilligenportal freigeschaltet. Das Portal informiert über Einsatzstellen beim LVR im Rahmen des Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahres sowie zukünftig auch über den Bundesfreiwilligendienst. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können Einsatzstellen kennen lernen, Erfahrungsberichte lesen und sich online bewerben.

Empfang von Ehrenamtlichen im Kanzleramt

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© Bundesregierung Online

Unter dem Motto »Gemeinsam geht’s – Menschen helfen Menschen« lud Bundeskanzlerin Angela Merkel Anfang April ca. 200 Menschen, die sich überdurchschnittlich für die Gesellschaft engagieren, in das Bundeskanzleramt ein. Mit dabei waren auch viele Aktive aus Nordrhein-Westfalen. Eine Vertreterin des Centrums für bürgerschaftliches Engagement e.V. aus Mülheim wies bei der Veranstaltung auf die Bedeutung der Freiwilligenagenturen bei der Initiierung und Vermittlung von ehrenamtlichem Engagement hin.

»Gestatten: 30plus« - AWO Niederrhein startet Projekt zur Engagementförderung

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Das Projekt »30plus - Neues interkulturelles bürgerschaftliches Engagement für und von 30- bis 50-Jährige/n« der AWO Niederrhein soll das Engagementpotenzial bei Menschen im mittleren Lebensalter aktivieren. Dazu sollen passgenaue Betätigungsfelder entwickelt werden, die der Lebenswirklichkeit von 30- bis 50-Jährigen entsprechen.

MediNetzBonn als »Engagement des Jahres 2010« ausgezeichnet

Preisübergabe an Medinetz

Die Menschenrechtsinitiative MediNetz Bonn ist am 25. März 2011 als »Engagement des Jahres 2010« ausgezeichnet worden - nachdem Besucherinnen und Besucher des Portals www.engagiert-in-nrw.de dem Projekt am Jahresanfang in einem Online-Votum die meisten Stimmen gegeben hatten. Die Preisverleihung war mit der Übergabe eines Schecks über 500 Euro für das Bonner Netzwerk von heilberuflich Tätigen verbunden.

Projekte aus Bocholt, Dortmund, Ennigerloh und Jülich gewinnen Ideenwettbewerb »Bürger. Leben. Kommune«

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Die Gewinner des Ideenwettbewerbs »Bürger. Leben. Kommune« der Freiwilligendienste aller Generationen in NRW kommen aus Bocholt, Dortmund, Ennigerloh und Jülich. Der mit jeweils 4.000 Euro dotierte Engagementpreis des Generali Zukunftsfonds wird in den nächsten Monaten verliehen.

Neue Ausschreibungsrunde: »Ich kann was!«

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Deutsche Telekom

Bis zum 21. April können sich engagierte Projekte und Einrichtungen, die sich für den Kompetenzerwerb von Kindern und Jugendlichen zwischen neun und 14 Jahren stark machen, für eine Unterstützung ihrer Arbeit durch die „Ich kann was!“-Initiative bewerben. Im Mittelpunkt dieser dritten Ausschreibungsrunde der Initiative der Deutschen Telekom stehen Projekte, die sich an junge Menschen aus einem sozial schwierigen Umfeld richten.

»Ehrenamt 2011« - Evangelische Frauenhilfe in Westfalen stellt Forderungen

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Anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 hat die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. eine Stellungnahme zum »Ehrenamt 2011« beschlossen und 14 Forderungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Arbeit an Politik und Kirche formuliert. Die Frauenhilfe in Westfalen betont die Bedeutung ehrenamtlicher Tätigkeit als dritte Säule gesellschaftlich notwendiger Arbeit neben Erwerbs- und Familienarbeit. Der Verband tritt für Rahmenbedingungen ein, die es Frauen und Männern gleichermaßen ermöglichen, neben Erwerbs- und Familienarbeit ehrenamtlich tätig zu sein.

NRW-Handwerk legt CSR-Bericht vor

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In einem CSR-Bericht stellt der Westdeutsche Handwerkskammertag, Dachverband der Handwerkskammern in Nordrhein-Westfalen, das gesellschaftliche Engagement insbesondere der inhabergeführten kleinen und mittelständischen Betriebe vor. Der Bericht macht anhand vieler (Praxis-)Beispiele deutlich, dass CSR in Nordrhein-Westfalen nicht nur ein Thema für Großunternehmen ist, sondern dass gesellschaftliches Engagement als Teil der Unternehmenskultur insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben weit verbreitet ist.

Zwei Hochschulen aus dem Ruhrgebiet Sieger im Wettbewerb um gesellschaftliche Verantwortung

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Im Wettbewerb »Mehr als Forschung und Lehre« der Stiftung Mercator und des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft konnten die Fachhochschule Dortmund und die Universität Duisburg-Essen mit ihren Konzepten für gesellschaftliches Engagement überzeugen. Sie wurden mit vier weiteren Universitäten aus 78 Bewerbungen ausgewählt und erhalten nun für ihre Projekte eine Förderung von jeweils 190.000 Euro. 

Generali European Employee Volunteering Awards für NRW-Preisträger

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Erstmalig wurden am 21. Februar die Generali European Employee Volunteering Awards – Deutschland in Berlin verliehen. Der Wettbewerb zeichnet Unternehmen aus, die bürgerschaftliches Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern. Gewinner der Kategorie Kleine und Mittlere Unternehmen ist die Kölner bplusd agenturgruppe GmbH. In der Kategorie Öffentliche Verwaltungen wurde das Essener Büro Stadtentwicklung für ihr Projekt »ESSEN.aktiv« mit dem Sonderpreis als »besonders empfehlenswerte Initiative« ausgezeichnet.

»Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit« auf diesem Portal

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Freiwillig. Etwas bewegen! lautet das Motto des »Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011« (EJF), zu dem am 21. Februar die deutsche Auftaktveranstaltung in Berlin stattfand. Ab sofort finden Sie in der Rubrik EJF 2011 auf diesem Portal Informationen zum EJF, Veranstaltungshinweise sowie Verlinkungen zur Bundes- und Europaebene.

Einladung zum Fachtag »10 Jahre Engagementnachweis NRW«

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Unter das Dach des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 gestellt findet am 22. März 2011 in Düsseldorf eine ganztägige Fachveranstaltung zum Engagementnachweis NRW »Füreinander.Miteinander - Engagiert im sozialen Ehrenamt« statt. Der »Engagementnachweis NRW« wird von vielen Organisationen landesweit und trägerübergreifend zur Dokumentation und Anerkennung des Ehrenamts genutzt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über informelles Lernen und Kompetenzerwerb im Engagement und dessen Dokumentation sowie des zehnjährigen Jubiläums des Engagementnachweises NRW richtet sich der Fachtag vor allem an Multiplikatoren aus der Zivilgesellschaft.

Service Learning: Anmeldung für sozialgenial-Schulprojekte

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Bis zum 4. März 2011 können sich Lehrerinnen und Lehrer weiterführender Schulen in Nordrhein-Westfalen mit Ideen für neue Schulprojekte und mit bestehenden Engagementprojekten für das zweite Schulhalbjahr 2010/11 zur Teilnahme an der Service Learning-Initiative sozialgenial anmelden. »Sozialgenial - Schüler engagieren sich« der genossenschaftlichen WGZ BANK in Trägerschaft von Aktive Bürgerschaft e.V. verbindet Lernen mit bürgerschaftlichem Engagement, basierend auf dem Konzept des Service Learning.

EU-Kommission zeichnet Bürgerprojekte aus

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Im Dezember 2010 hat die EU-Kommission in Brüssel acht europäische Projekte mit dem »Goldenen Stern der aktiven europäischen Bürgerschaft« ausgezeichnet. Aus Deutschland wurde die Initiative »Zug der Erinnerung« gewürdigt, eine mobile Ausstellung zum Gedenken an Kinder und Jugendliche aus europäischen Ländern, die während des Zweiten Weltkriegs in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert wurden. Die Auszeichnung ist eine offizielle Anerkennung für Projekte, die vom EU-Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (EFBB) unterstützt werden.

Kultureller Ehrenamtspreis »DER DANK« - Erste Preise gehen nach Rheine, Saerbeck und Warendorf

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Kulturministerin Ute Schäfer haben am 24. Januar den kulturellen Ehrenamtspreis »DER DANK-Ehrensache Kultur« für beispielhaftes Engagement in der Pflege, Erhaltung und Weiterentwicklung des kulturellen Lebens in Nordrhein-Westfalen verliehen. Der erste Preis in der Kategorie »Erhalten« ging an »Metropoli – Kino für kleine Leute« in Rheine, in der Kategorie »Erleben« überzeugte die Tanzgruppe »ku:llj Dance for chance« aus Saerbeck, und in der  Kategorie »Erfinden« gewannen die »Altstadtfreunde – Vereinigung für Denkmalpflege, Stadterhaltung und Stadtbildpflege in Warendorf e.V.«.

Vital in Deutschland lobt »VitalPokal 2011« für das beste Ehrenamtsprojekt aus

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Die Initiative Vital in Deutschland lobt den »VitalPokal für Engagement NRW 2011« aus. Eingeladen sind alle ehrenamtlichen Projekte aus NRW für und von älteren Menschen. Als Publikumspreis stiftet der Generali Zukunftsfonds eine Geldspende über insgesamt 4.000 Euro. Die Gewinnerprojekte erhalten 2.500 Euro für den ersten, 1.000 Euro für den zweiten und 500 Euro für den dritten Platz.

 

 

MediNetzBonn zum »Engagement des Jahres 2010« gewählt

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Die Menschenrechtsinitiative MediNetzBonn ist von den Besucherinnen und Besuchern des Portals www.engagiert-in-nrw.de zum »Engagement des Jahres 2010« gewählt worden. Zum Publikumsvotum standen die zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen aus NRW, die im vergangenen Jahr mit ihren Projekten als »Engagement des Monats« vorgestellt wurden. Den zweiten Platz belegte die Initiative der KARMARIDERS, den dritten Platz der Schulbauernhof Emshof.

Broschüre »Interkulturelle Freiwilligenarbeit« - Erfahrungen und Tipps aus dem Projekt EngagementBrücken

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Unter den beiden Leitfragen »Wie kann freiwilliges Engagement den Zusammenhalt zwischen Kulturen fördern?« und »Was benötigen Vereine und Initiativen für dieses interkulturelle Engagement?« interviewte die Kölner Freiwilligen Agentur e.V. im Herbst 2009 etwa 90 gemeinnützige Einrichtungen und 31 Freiwillige mit Migrationshintergrund. Die Ergebnisse wurden in der Broschüre »Interkulturelle Freiwilligenarbeit« mit Erfahrungen und Hinweisen für gemeinnützige Einrichtungen, Fortbildungsanbieter und die Politik veröffentlicht.

11. Runde der CivilAcademy für junge Engagierte

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Junge Erwachsene zwischen 18-27 Jahren können sich erneut bis zum 6. März 2011 mit einer kreativen Idee für ein Engagementprojekt um die Teilnahme am Trainingsprogramm der Civil Academy bewerben. Die Civil Academy will junge Engagierte darin unterstützen, die Idee für ein ehrenamtliches Engagement erfolgreich weiterzuentwickeln und in die Tat umzusetzen.

Freiwillige für Klimaschutzaktion gesucht

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Im Rahmen der Kampagne »Gemeinsam für Klimaschutz« sucht  die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. (LAG)  für drei Monate 30 Personen, Familien oder Wohngemeinschaften, die für den Klimaschutz aktiv werden wollen und  versuchen, ihren persönlichen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Die LAG unterstützt die engagierten »Super-CO2-Sparer« bei der Umsetzung eines klimafreundlichen Lebensstils mit Exkursionen, Energiespartipps und Beratungsangeboten der Verbraucherzentrale NRW. Interessierte können sich bis zum 19.01.2011 bei der LAG melden.

Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

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© European Union, 1995-2010

Europaweit engagieren sich 100 Millionen Menschen freiwillig in den verschiedensten Bereichen. Dieses Engagement zu würdigen und mehr Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen zu bewegen ist Ziel des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 (EJF), das die Europäische Kommission im Dezember in Brüssel eröffnet hat. Europaweit sind Akteure des bürgerschaftlichen Engagements eingeladen, sich am Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 zu beteiligen.

ZDF tivi sucht ehrenamtliche Projekte von Jugendlichen

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© ZDF

Engagierte Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren können sich mit ihrem sozialen Projekt bis zum 28. Februar 2011 um die Teilnahme an der Fernsehdokumentation »Der Goldene Tabaluga - Auf die Plätze, helfen, los!« bewerben. Das ZDF-Kinderfernsehen wird vier Projekte, die von Kindern und Jugendlichen initiiert und getragen werden, von der Idee bis zur Realisierung mit der Kamera begleiten. Zwei Projekte werden zum Jahresende 2011 in einer großen Familien-Show zum Thema »Ehrenamtliches Engagement« vorgestellt.

Arnsberg gewinnt Deutschen Engagementpreis

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© Kampagnenbuero Geben Gibt. - Marc Darchinger

Die Stadt Arnsberg wurde am 4. Dezember 2010 in Berlin mit dem Deutschen Engagementpreis in der Kategorie »Politik und Verwaltung« ausgezeichnet. Die Jury würdigte das Konzept »Lebensqualität im Alter - Jung und Alt meistern die Zukunft!«, mit dem die Stadt Arnsberg vor Ort die Herausforderungen des demographischen Wandels meistern will. Einen zentralen Stellenwert haben in Arnsberg Bildungsprojekte und die altersgruppenübergreifende Förderung des bürgerschaftlichem Engagements.

Bürgerstiftungen aus NRW erhalten den »Förderpreis Aktive Bürgerschaft«

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Zwei der vier Gewinner des 13. bundesweiten Wettbewerbs um den Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2011 kommen aus Nordrhein-Westfalen: die Bürgerstiftungen Arnsberg und EmscherLippe-Land. Sie werden für ihr beispielhaftes Engagement am 16. März 2011 gemeinsam mit den Bürgerstiftungen Vechta (Niedersachsen) und Barnim Uckermark (Brandenburg) ausgezeichnet.

 

Umweltminister Röttgen verleiht den »Förderpreis Aktive Bürgerschaft« an Bürgerstiftungen aus NRW

Preisträger Förderpreis Aktive Bürgerschaft

Zwei der vier Gewinner des 13. bundesweiten Wettbewerbs um den Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2011 kommen aus Nordrhein-Westfalen: die Bürgerstiftungen Arnsberg und Emscher-Lippe-Land. Sie sind am 16. März 2011 gemeinsam mit den Bürgerstiftungen Vechta (Niedersachsen) und Barnim Uckermark (Brandenburg) von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen  für ihr beispielhaftes Engagement ausgezeichnet worden.

Wahl zum »Engagement des Jahres« läuft bis zum 15. Januar 2011

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Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen lädt ein, online über das »Engagement des Jahres 2010« auf diesem Portal abzustimmen. Zur Wahl stehen zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen aus NRW, die in diesem Jahr mit ihren Projekten als »Engagement des Monats« vorgestellt wurden. Die Online-Abstimmung begann am 5. Dezember 2010, dem Internationalen Tag des Ehrenamts, und endet am 15. Januar 2011.

Ideenwettbewerb der Freiwilligendienste aller Generationen

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Das für die Durchführung des Programms »Freiwilligendienste aller Generationen« verantwortliche »Mobile Team Nordrhein-Westfalen« lädt alle Kommunen zur Teilnahme am Ideenwettbewerb »Bürger. Leben. Kommune« ein. Damit sollen Kommunen einen weiteren Impuls für den Aufbau von Freiwilligendiensten aller Generationen vor Ort erhalten. Die besten Konzepte zur Umsetzung werden ausgezeichnet. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2011.

Praxisleitfaden »Freiwilligendienste machen kompetent« erschienen

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Wie lassen sich auch benachteiligte Jugendliche für einen Freiwilligendienst gewinnen und welche Anforderungen stellt dies an die Organisationen? Im Bundesprogramm »Freiwilligendienste machen kompetent« wurden in den letzten drei Jahren Erfahrungen gesammelt, wie benachteiligte Jugendliche verstärkt und gezielt in das Freiwillige Soziale und das Freiwillige Ökologische Jahr integriert werden können. Die Erkenntnisse aus dem Programm wurden nun in einem Praxisleitfaden zusammengefasst. Mit diesem Leitfaden soll gezielt der Erkenntnistransfer aus einem Modellprogramm in eine möglichst alltägliche Praxis unterstützt werden. Der Leitfaden richtet sich vor allem an Mitarbeiter von Trägern und Einsatzstellen des FSJ und FÖJ, die Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf für einen Freiwilligendienst gewinnen und dafür geeignete Strategien und praktische Herangehensweisen (weiter)entwickeln wollen.

Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros jetzt online

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Die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (LaS)  NRW präsentiert sich jetzt im Internet mit einer Informations- und Servicestelle, auf der sie über ihre Arbeit, die Seniorenbüros NRW, Veranstaltungen und Termine informiert. Die in 2010 gegründete LaS vernetzt und unterstützt die Arbeit von mehr als 60 Seniorenbüros in Nordrhein-Westfalen. Seniorenbüros sind Informations-, Beratungs- und Kontaktstellen für freiwilliges Engagement und Freizeitgestaltung in der nachberuflichen und nachfamiliären Lebensphase.

Vier NRW-Preisträger beim Innovationspreis für Freiwilligenagenturen 2010

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Freiwilligenzentren aus Köln, Essen-Mülheim-Oberhausen, Lüdenscheid und Münster wurden am 3. November mit dem Innovationspreis für Freiwilligenagenturen ausgezeichnet. Insgesamt acht Agenturen erhielten die Auszeichnung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) unter dem Motto „freiwilligenagentur - kultur" für ihre beispielhafte innovative Arbeit auf deren Jahrestagung in der Kulturhauptstadt Europas RUHR 2010. Insgesamt 15.000 Euro Preisgeld wurden vergeben.

Wer sind die engagiertesten Studierenden in Deutschland?

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© Kay Herschelmann

155 Studierende und studentische Teams sind beim Bundeswettbewerb »Studierende für Studierende: Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement« nominiert worden. Ausgezeichnet wurden sieben Preisträger, darunter der Kameruner Narcisse Njoya Ngatat, der Maschinenbau an der Universität Siegen studiert. Narcisse Njoya Ngatat beeindruckte die Jury mit seinem vielfältigen und äußerst erfolgreichen Einsatz für andere ausländische Studierende. Als Anerkennung erhält er 1.000 Euro Preisgeld.

Einladung zum Online-Dialog über die Nationale Engagementstrategie

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Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die am 6.Oktober von der Bundesregierung verabschiedete Nationale Engagementstrategie im Internet zu kommentieren und eigene Ideen einzubringen. Ab sofort ist die Plattform www.engagementzweinull.de freigeschaltet, vom 22. November bis zum 17. Dezember können sich Interessierte im Online-Dialog zur Strategie äussern.

Alle Beiträge und Diskussionen auf dem Portal sollen in die Weiterentwicklung der Engagementstrategie einfließen, die sich über die gesamte Legislaturperiode erstrecken wird. Durchgeführt wird der Online-Dialog von der Koordinationsstelle Nationales Forum für Engagement und Partizipation.

Landesweiter Tag der Generationen am 19. November in Bochum

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Die Stärkung differenzierter Sichtweisen auf das Alter und die Entwicklung positiver Altersbilder stehen im Mittelpunkt des zweiten landesweiten Tags der Generationen am 19. November. Menschen aller Altersgruppen sind eingeladen, sich am vielfältigen Programm rund um das Bochumer Schauspielhaus zu beteiligen. Ziel ist es, den Dialog und den Zusammenhalt der Generationen zu stärken.

Bundesregierung beschließt Strategien zur Stärkung gesellschaftlichen Engagements

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Mit der Verabschiedung der Nationalen Engagementstrategie und des Aktionsplans Corporate Social Responsibility (CSR) am 6. Oktober 2010 will die Bundesregierung den Grundstein legen für eine zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft besser abgestimmte Förderung bürgerschaftlichen und unternehmerischen Engagements.

 

Shell Jugendstudie: Jugendliche engagieren sich stärker

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Junge Menschen sind wieder sozial engagierter: 39 Prozent der 12- 25-Jährigen setzen sich häufig für soziale oder gesellschaftliche Zwecke ein, sechs Prozent mehr als vor vier Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt die 16. Shell Jugendstudie. Engagement ist allerdings bildungs- und schichtabhängig: Je gebildeter und privilegierter die jungen Menschen sind, desto häufiger sind sie im Alltag sozial engagiert.

Initiative »WuppertalBewegung« gewinnt WDR-Publikumsvotum

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Für den Thementag »Eine Idee für meine Stadt« hat der WDR ungewöhnliche und kreative Initiativen gesucht, mit denen Bürgerinnen und Bürger angesichts der kommunalen Finanznot Alternativen zu den kommunalen Sparmaßnahmen entwickeln - insbesondere in Bereichen wie Kultur, Sport oder Jugend. Aus den zehn besten Ideen wurde in einer Internet-Abstimmung die Initiative »WuppertalBewegung« gewählt, die eine stillgelegte Bahntrasse zu einem Rad- und Skaterweg umbaut.

Cellist Thomas Beckmann als »Deutschlands Bürger des Jahres« ausgezeichnet

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Der Düsseldorfer Cellist Thomas Beckmann ist erster Preisträger des Bürgerpreises der Deutschen Zeitungen. Die Jury aus Zeitungschefredakteuren würdigte mit der Auszeichnung im September 2010 Beckmanns Einsatz für Obdachlose. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis soll künftig jedes Jahr herausragendes bürgerschaftliches Engagement anerkennen. Thomas Beckmann engagiert sich mit den Aktionen »Schlafsack für Obdachlose« (seit 1993) und »Gemeinsam gegen Kälte« (seit 1996) für arme und obdachlose Menschen. Bundesweit gibt es rund 100 dieser Projektgruppen. Mit der Aufführung zahlreicher Benefizkonzerte ist es ihm gelungen, mehr als 1,5 Mio. Euro für Obdachlose zu »erspielen«.

Nordrhein-Westfalen weiterhin vorn bei Bürgerstiftungen

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Nordrhein-Westfalen hat mit 81 Bürgerstiftungen unverändert die meisten Bürgerstiftungen aller Bundesländer. Bundesweit gibt es 292 Bürgerstiftungen, die sich für Jugend, Bildung, Kultur, Umwelt oder andere gemeinnützige Anliegen in ihrer Stadt, Gemeinde oder Region einsetzen. Bezogen auf die Bürgerstiftungsdichte belegt Baden-Württemberg unter den Ländern den Spitzenplatz mit 6,8 Bürgerstiftungen pro eine Million Einwohner (NRW: 4,5 ). Zu diesen Ergebnissen kommt der »Länderspiegel Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2010«, den die Aktive Bürgerschaft im fünften Jahr in Folge zum bundesweiten »Tag der Bürgerstiftungen« am 1. Oktober vorlegt.

Internetportal »Vital in Deutschland« für Menschen ab 50

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Das neue Internetportal »Vital in Deutschland« richtet sich an Menschen ab 50 Jahren, die dort Angebote, Vorteile und Vergünstigungen ihrer Kommune in den Bereichen Bildung, Bürgerservice, Ehrenamt, Freizeit, Kultur, Reisen, Sport und Wohnen recherchieren können. Die Deutsche Post AG als Initiator des bundesweiten kostenfreien Angebots will ältere Menschen zudem motivieren, das Internet als Kommunikationsmedium zu nutzen.

»Monitor Engagement« berichtet über bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen

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»Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland – Zwischen Tradition und Innovation«, die dritte Ausgabe des »Monitor Engagement«, bestätigt die lange Tradition des Engagements von Unternehmen für die Gesellschaft in Deutschland. Die Broschüre beschreibt eine Vielzahl innovativer Beispiele von Unternehmensengagement sowie Weiterentwicklungspotenziale und Möglichkeiten, das Engagement in die Geschäftsstrategie zu integrieren.  

 

 

Neue Rubrik auf dem Engagementportal: »Gesichter des Engagements«

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»Gesichter des Engagements«, so heißt die neue Rubrik auf diesem Portal. Engagierte Freiwillige berichten persönlich über ihren Einsatz und ihre Motivation. Sie geben dem vielfältigen Engagement in den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft ein Gesicht - ihr Gesicht. Sechs engagierte Personen markieren den Auftakt, weitere Engagementprofile folgen kontinuierlich. Wenn Sie eine Person für die Rubrik vorschlagen möchten, wenden Sie sich bitte an die Redaktion.

Aktionswoche »Engagement macht stark!« gestartet

Foto Aktionswoche

© BBE

Vereine, Initiativen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen beteiligen sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 17. bis 26. September. Die Aktionswoche unter dem Motto »Engagement macht stark!« bietet einen Rahmen, das Engagement vor Ort bekannt zu machen, Freiwillige zu gewinnen oder Kooperationen zu starten. In welchen nordrhein-westfälischen Städten Veranstaltungen geplant sind, können Sie auf diesem Portal in der Rubrik »Aktionswoche 2010« erfahren

»Stille Helden des Alltags« in den Medien

Foto: SWR

© SWR

Die Sendung »ARD Buffet« und die Programmzeitschrift »Funk Uhr« suchen Menschen und Initiativen, die sich in außergewöhnlichem Maße sozial engagieren. Mit der Aktion »Stille Helden des Alltags« wollen die Medien bürgerschaftliches Engagement würdigen und unterstützen. Bis zum 15. September können Vorschläge für Nominierungen  eingereicht werden.

»Stille Helden des Alltags« in den Medien

Foto: SWR

© SWR

Die Sendung »ARD Buffet« und die Programmzeitschrift »Funk Uhr« suchen Menschen und Initiativen, die sich in außergewöhnlichem Maße sozial engagieren. Mit der Aktion »Stille Helden des Alltags« wollen die Medien bürgerschaftliches Engagement würdigen und unterstützen. Bis zum 15. September können Vorschläge für Nominierungen  eingereicht werden.

27 Reporter für das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit

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Für das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 werden Freiwillige - aus jedem EU-Mitgliedstaat je eine Person - gesucht, die als Reporter über außergewöhnliche Aktivitäten im Engagementbereich berichten. Interessierte mit Erfahrungen in der Freiwilligentätigkeit und journalistischen Kenntnissen können sich bis Ende September 2010 bewerben.

Einladung zum 3. Robert Jungk Zukunftsdialog

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»Lebendige Orte: Bürgerengagement im ländlichen Raum« lautet der Titel des 3. Robert Jungk Zukunftsdialogs, zu dem Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Initiativen und andere Akteure der Zivilgesellschaft sowie deutsche und niederländische Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Wirtschaftsunternehmen eingeladen sind. Der Zukunftsdialog findet in diesem Jahr am 28. Oktober in Legden-Asbeck statt.

Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe lehnt Führungszeugnispflicht für Ehrenamtliche ab

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Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) hat sich in einer Stellungnahme gegen die Einführung einer pauschalen Führungszeugnispflicht für ehrenamtlich Engagierte in der Kinder- und Jugendhilfe gewandt. Derzeit wird auf politischer Ebene diskutiert, die Verpflichtung zur Vorlage eines (erweiterten) Führungszeugnisses auch auf ehrenamtlich Engagierte auszudehnen. Die AGJ verweist darauf, dass fast alle Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe dies ablehnen.

Auftakt für die European Employee Volunteering Awards

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Das bürgerschaftliche Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen steht im Zentrum eines neuen europaweiten Wettbewerbs. Gesucht werden unternehmerische Initiativen, die Menschen - insbesondere Zugewanderte, Behinderte, Ältere oder jugendliche Schulabbrecher - beim Kompetenzerwerb unterstützen und damit ihre Beschäftigungsfähigkeit verbessern. UPJ ist Projektpartner des europaweiten Wettbewerbs und richtet den »Generali Employee Volunteering Award – Deutschland« aus.

Wettbewerb: »Ideen Initiative Zukunft«

Logo Ideen Initiative Zukunft

Die Drogeriemarktkette dm und die Deutsche UNESCO-Kommission rufen dazu auf, nachhaltig wirksame Ideen und Projekte für eine lebenswerte Welt von morgen im Rahmen des Wettbewerbs »Ideen Initiative Zukunft« einzureichen. Teilnehmen können Einzelpersonen, engagierte Gruppen und Organisationen. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober.

Aktionsbündnis gegen Portosteuer für gemeinnützige Organisationen

Logo Fundraising Verband

Die Bundesregierung hat steuerrechtliche Vorgaben der EU umgesetzt und verschiedene bisher umsatzsteuerfreie Post-Produkte mit einer Umsatzsteuer belegt. Von der seit Anfang Juli geltenden Regelung sind auch viele gemeinnützige Non-Profit-Organisationen (NPO) betroffen, da sie Produkte wie Pressepost, Postvertriebsstück und Info-Post sehr stark nutzen. Der Deutsche Fundraising Verband hat vor diesem Hintergrund ein »Aktionsbündnis gegen Umsatzsteuer auf Brief-Porto für gemeinnützige Organisationen« gestartet.

Gelsenwasser AG fördert Generationenprojekte

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Ehrenamtliche Initiativen und Vereine aus 69 Kommunen im Versorgungsgebiet der Gelsenwasser AG, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern wollen, können sich über die Webseite der Gelsenwasser AG um Förderung ihrer Generationenprojekte bewerben. Die maximale Fördersumme beträgt 2.500 Euro. Ziel des 2008 angelaufenen Förderprogramms ist es, den demographischen Wandel zu gestalten und dazu beizutragen, eine aktive Gesellschaft für jedes Lebensalter zu fördern, die von Gerechtigkeit und Respekt vor den Bedürfnissen aller Generationen geprägt ist. Bisher wurden 407 Projekte mit insgesamt 953.000 Euro gefördert.

CHEMPARK ruft zu Online-Votum über Spendenvergabe auf

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Der CHEMPARK Leverkusen ruft auf seiner Internetseite zu einer Abstimmung über die Vergabe von Spendengeldern des Unternehmens an soziale Projekte auf. Aus derzeit etwa 30 Vorschlägen von Vereinen, Institutionen und Einrichtungen aus dem Umfeld des Standortes Leverkusen können Besucherinnen und Besucher der Internetseite bis zum 31. August mit einem Klick pro Tag ihr Lieblingsprojekt auswählen.

Bildungbericht 2010: Engagement Jugendlicher differenziert fördern

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Der Bildungsbericht 2010 macht deutlich, dass es beim freiwilligen Engagement weiterhin Unterschiede nach besuchter Schulart gibt. Demnach ist die Engagementquote bei Gymnasiasten im Vergleich zu Real- und Hauptschülern am höchsten. Im Bericht wird zudem darauf hingewiesen, dass differenzierte Förderangebote nötig sind, um das Engagement von Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte zu stärken. Der Bericht erkennt zudem die Tendenz zu geringerem freiwilligen Engagement bei G8-Schülern und Ganztagsschülern. Darin liege eine Herausforderung für die außerschulische Bildung.

Aktive Bürgerschaft sucht wegweisende Bürgerstiftungen

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Der 13. bundesweite Wettbewerb um den Förderpreis Aktive Bürgerschaft ist gestartet. Es werden Bürgerstiftungen gesucht, die mit wegweisenden Beispielen aktiv Verantwortung für das soziale und kulturelle Leben vor Ort übernehmen. Im Wettbewerbsjahr 2011 tritt der Förderpreis mit einem neuen Konzept an, das die Hauptaufgaben von Bürgerstiftungen in den vier Kategorien »mitStiften«, »mitGestalten«, »mitMachen« und »mitBestimmen« in den Vordergrund stellt. Der Förderpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Über die Bewerbungen entscheidet eine unabhängige Jury. Bewerbungsschluss ist der 1. September 2010.

Nationales CSR-Forum legt Empfehlungsbericht vor

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Corporate Social Responsibility (CSR) steht für die Idee, ein Unternehmen so zu führen, dass es - ohne Beeinträchtigung seiner Gewinninteressen - einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Gemeinwesens leistet und zugleich schädliche Auswirkungen seiner Tätigkeit für Menschen und Umwelt auf ein Mindestmaß beschränkt oder ganz vermeidet. Das »Nationale CSR-Forum« hat Anfang Juli in Berlin seinen Bericht an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, übergeben. Darin empfiehlt das Forum der Bundesregierung, einen Nationalen Aktionsplan zum Thema CSR zu erstellen und legt dazu konkrete Vorschläge vor. Das Spektrum der Vorschläge umfasst sowohl die Stärkung der Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit von CSR, die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die Einbeziehung von CSR in Bildung und Forschung, mögliche Beiträge zur Bewältigung von Herausforderungen wie dem demografischen Wandel wie auch Vorschläge zu CSR in der internationalen Zusammenarbeit.

Ausschreibung »Erfahrungssache - Engagement 55plus wirkt«

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Gruppen, Initiativen und Organisationen, die gezielt das bürgerschaftliche Engagement der Generation 55plus fördern und/oder eigene Projekte für diese Altersgruppe durchführen, können sich bis zum 06. September 2010 online für den Themenreport »Erfahrungssache - Engagement 55plus wirkt« bewerben. Der Themenreport wird von der gemeinnützigen Organisation PHINEO erarbeitet. Er stellt herausragende Projekte für und mit dieser Altersgruppe vor und soll als Empfehlung und Orientierung für Spenderinnen und Spender sowie für sozial engagierte Unternehmen dienen.

Europäische Friedensradfahrt 2010 von Paris nach Moskau

Radfahrer vor Eiffelturm

Am 2. Juli startete zum fünften Mal die Europäische Friedensradfahrt von Paris nach Moskau. Der Verein »Bike for Peace and New Energies« will damit ein Zeichen setzen für Frieden, Abrüstung, Klimaschutz und Völkerverständigung. Erwartet werden 45 Dauerteilnehmende aus West- und Osteuropa sowie Engagierte, die sich etappenweise anschließen. Tourstationen in Nordrhein-Westfalen: 15. Juli: Remagen, 16. Juli: Köln, 17. Juli: Duisburg, 18. Juli: Hamm 19. Juli: Bielefeld.

85.000 Schülerinnen und Schüler engagieren sich bei »Dein Tag für Afrika«

Mädchen in Bäckerei

© Bernd Weisbrod

Rund 85.000 Schülerinnen und Schüler aus 232 Schulen in Nordrhein-Westfalen beteiligten sich am 21. Juni an der Kampagne »Dein Tag für Afrika«, organisiert von der »Aktion Tagwerk e.V.«. Anstatt zur Schule zu gehen, arbeiteten die Kinder und Jugendlichen  an diesem Tag und spendeten ihren Lohn Bildungsprojekten in Angola, Burundi, Ruanda, Südafrika und dem Sudan. Den Erlös des diesjährigen Engagements schätzt die Aktion Tagwerk bundesweit auf 1,2 Mio. Euro. Schirmherrin für Nordrhein-Westfalen ist Schulministerin Sylvia Löhrmann.

87.000 Schülerinnen und Schüler engagieren sich bei »Dein Tag für Afrika«

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Rund 87.000 Schülerinnen und Schüler aus 252 Schulen in Nordrhein-Westfalen beteiligten sich am 22. Juni an der Kampagne »Dein Tag für Afrika«. Anstatt zur Schule zu gehen, arbeiten sie an einem Tag und spenden ihren Lohn Bildungsprojekten in Angola, Burundi, Ruanda, Südafrika und dem Sudan. Den Erlös des diesjährigen Schülerengagements unter dem Motto »Hol die Bildung aus dem Abseits!« schätzt die Aktion Tagwerk e.V. für ganz Deutschland auf 1,3 Mio. Euro.

 

 

Mitmachen! Aktionswochen für Klimaschutz im September

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Die Klima-Allianz NRW, die Verbraucherzentralen und die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. rufen zu dezentralen Aktionswochen für Klimaschutz in den Kommunen auf. Mit der Kampagne »Gemeinsam für Klimaschutz« vom 13.-26. September 2010 wollen die Kampagnenträger ihren politischen Forderungen Nachdruck verleihen und ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wirtschaft, Verbänden, Kirchen, Politik und Verwaltung anregen, das gemeinsam ein Handlungsprogramm für den Klimaschutz vor Ort entwickelt.

Seniorenbüros schließen sich zu Netzwerk zusammen

Lenkungsausschuss

Im Mai haben die mehr als 60 Seniorenbüros aus Nordrhein-Westfalen die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW (LaS NRW) gegründet. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist die Unterstützung der Seniorenbüros durch konkrete und praktische Arbeitshilfen, gemeinsame Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit sowie passgenaue Qualifizierungsangebote. Seniorenbüros informieren, beraten und vermitteln ehrenamtliches und freiwilliges Engagement in der nachberuflichen und nachfamilialen Lebensphase.

Transparenzoffensive für die Zivilgesellschaft

Logo Transparency

Transparency International Deutschland e.V. und weitere Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft rufen gemeinnützige Organisationen zu einer Transparenzoffensive auf. Die Initiative hat zehn grundlegende Informationspunkte definiert, die gemeinnützige Organisationen der Öffentlichkeit zugänglich machen sollten, beispielsweise die Satzung, die Namen der wesentlichen Entscheidungsträger sowie Angaben über Mittelherkunft, Mittelverwendung und Personalstruktur. Unterzeichner der Initiative verpflichten sich freiwillig, diese Informationen auf ihrer eigenen Website leicht zugänglich zu veröffentlichen.

Persil-Initiative: »Projekt Futurino« für Kinder - jetzt bewerben

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Projekte zur Förderung von Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen können sich bis zum 31. Juli 2010 im »Projekt Futurino« der Firma Henkel bewerben. Projekte von Kindergärten, Schulen, Vereinen, Verbänden und sozialen Einrichtungen, vor allem aus den Themenbereichen Natur und Umwelt, werden zur Teilnahme aufgefordert. Mit der im Jahr 2007 gestarteten Initiative der Marke Persil wurden bisher mit einer Gesamtsumme von über zwei Millionen Euro 400 Bildungs- und Entwicklungsprojekte mit einer Beteiligung von mehr als 100.000 Kindern gefördert.

 

Netzwerk Unternehmensverantwortung für Sozial- und Umweltstandards

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Das Netzwerk Unternehmensverantwortung (CorA - Corporate Accountability) setzt sich im Rahmen einer Kampagne »Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen« für die Einhaltung von Menschenrechten sowie internationaler Sozial- und Umweltstandards in den Lieferketten deutscher und europäischer Unternehmen ein. Im Netzwerk haben sich 47 Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen, Verbraucher- und Umweltverbände zusammengeschlossen.

Freiwillige Helfer machen »Schachtzeichen« im Ruhrgebiet möglich

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Als »Schachtzeichen« markierten 311 gelbe Heliumballons Ende Mai im Ruhrgebiet alte Bergwerkstandorte und veranschaulichten so den Strukturwandel in der Region. Die Ballonaktion, ein Projekt zur Kulturhauptstadt 2010, wurde durch die Mitarbeit von 2.100 freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie Spenden von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen ermöglicht. Die Ballons schwebten in bis zu 80 Metern Höhe und wurden an zwei Tagen abends beleuchtet.

 

»Freiwilligendienste machen kompetent» - neuer Leitfaden zu Kompetenzbilanzen

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Ein geeignetes Verfahren zur Erfassung und zum Nachweis von Kompetenzen zu entwickeln und zu etablieren war eine der Aufgaben des Bundesprogramms »Freiwilligendienste machen kompetent«. Der »Leitfaden zur Kompetenzbilanz im Freiwilligendienst« fasst Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesem Entwicklungsprozess zusammen. Er richtet sich an Einsatzstellen im Programm »Freiwilligendienste machen kompetent«, an FSJ- und FÖJ-Träger sowie andere Freiwilligendienste und leistet darüber hinaus einen Beitrag zur Diskussion über Erfassung und Zertifizierung von Kompetenzen in einer breiteren Fachöffentlichkeit.

Aktionswoche»Engagement macht stark!« 2010: Veranstaltungen anmelden

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Zum sechsten Mal sind Vereine, Institutionen und Unternehmen eingeladen, sich an der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 17.- 26. September 2010 zu beteiligen. Die Aktionswoche bietet einen Rahmen, das Engagement vor Ort bekannt zu machen, Freiwillige zu gewinnen oder Kooperationen zu starten. Das Portal »Engagiert-in-NRW« lädt Engagierte in Nordrhein - Westfalen dazu ein, auch in diesem Jahr ihre Aktivitäten und Veranstaltungen auf diesem Portal einzutragen. Ab sofort können sie auch im bundesweiten Veranstaltungskalender der Woche angemeldet werden.

Aktionswoche»Engagement macht stark!« 2010: Veranstaltungen anmelden

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Zum sechsten Mal sind Vereine, Institutionen und Unternehmen eingeladen, sich an der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 17.- 26. September 2010 zu beteiligen. Die Aktionswoche bietet einen Rahmen, das Engagement vor Ort bekannt zu machen, Freiwillige zu gewinnen oder Kooperationen zu starten. Das Portal »Engagiert-in-NRW« lädt Engagierte in Nordrhein - Westfalen dazu ein, auch in diesem Jahr ihre Aktivitäten und Veranstaltungen auf diesem Portal einzutragen. Ab sofort können sie auch im bundesweiten Veranstaltungskalender der Woche angemeldet werden.

Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit geistiger Behinderung

Foto: Axel Wellpott, Vortragende: Erika Schmidt

Teilhabe, Mobilität und gesellschaftliche Präsenz von Menschen mit geistiger Behinderung sind ohne den Einsatz freiwillig Engagierter nicht denkbar. Doch viele Menschen mit geistiger Behinderung sind auch selbst bürgerschaftlich aktiv. Ihr Engagement stand im Mittelpunkt einer bundesweiten Fachtagung der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. im Februar. Mit der Tagung sollte betont werden, dass Menschen mit Behinderung das Recht haben, sich zu engagieren - als Mittel der persönlichen Lebensgestaltung und als Möglichkeit, Gesellschaft und Gemeinwesen tatkräftig mitzuformen.

Wirtschaftsinitiative startsocial prämiert soziale Initiativen

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25 soziale Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet wurden im April im Rahmen der Wirtschaftsinitiative startsocial e.V. in Berlin ausgezeichnet. Sie erhalten durch individuelle Beratung und wirtschaftliche Expertise Unterstützung bei ihrem Ziel, soziale Probleme zu lösen. Preisträger aus Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr ein ehrenamtlich getragenes Zuhör- und Informationstelefon von Studierenden für Studierende in Münster.

»Engagiert für Integration«: Handlungsempfehlungen zum interkulturellen bürgerschaftlichen Engagement

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Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus 16 Modellprojekten zum interkulturellen bürgerschaftlichen Engagement stehen im Mittelpunkt einer aktuellen Broschüre, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gemeinsam mit der Stiftung Bürger für Bürger vorgelegt hat. Aus Nordrhein-Westfalen werden Engagementprojekte aus Bochum, Köln, Münster und Paderborn vorgestellt.

Neue Runde der Civil Academy für junge Engagierte

logo civil academy

Junge Erwachsene zwischen 18-27 Jahren können sich bis zum 18. Juli 2010 mit einer kreativen Idee für ein Engagementprojekt um die Teilnahme am Trainingsprogramm der Civil Academy bewerben. Die Civil Academy will junge Engagierte darin unterstützen, die Idee für ein ehrenamtliches Engagement erfolgreich weiterzuentwickeln und in die Tat umzusetzen.

Dokumentation »Zukunftsfaktor bürgerschaftliches Engagement« erschienen

Cover Dokumentation

Bürgerschaftliches Engagement ist eine wesentliche Ressource für die Entwicklung von Städten, Kreisen und Gemeinden. Engagement schafft Lebensqualität vor Ort, es kann zu einer Stärkung der lokalen Demokratie und zu einer Revitalisierung der kommunalen Selbstverwaltung beitragen. Die strategische Weiterentwicklung und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort stand daher im Zentrum des Workshops »Zukunftsfaktor bürgerschaftliches Engagement-Chance für kommunale Entwicklung«. Ausdrücklich sollte dieser Workshop Kommunen ansprechen, die noch nicht über langjährige Erfahrungen in der Engagementförderung verfügen.

Studie zur Freiwilligentätigkeit in der EU veröffentlicht

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Die EU-Kommission hat im März eine Studie zur »Freiwilligentätigkeit in der EU« veröffentlicht. Diese setzt sich mit der aktuellen Situation des freiwilligen Engagements innerhalb der Europäischen Union auseinander und umfasst außerdem eine vergleichende Analyse des bürgerschaftlichen Engagements in den 27 EU-Mitgliedstaaten. Nach Angaben der Studie nehmen europaweit rund 23 Prozent der Europäerinnen und Europäer über 15 Jahre eine ehrenamtliche Tätigkeit wahr. Deutschland liegt mit einer Engagementquote von ca. 33 Prozent im oberen Bereich.

Aktionstag »Bildungspatenschaften direkt«

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Die »Aktion zusammen wachsen - Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern« lädt am 9. Juni 2010 zu einem bundesweiten Aktionstag »Bildungspatenschaften direkt« ein, um das Engagement von ehrenamtlichen Patinnen und Paten für und mit Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sichtbar und bekannter zu machen. Patenschafts- und Mentoringprojekte sind aufgerufen, sich unter dem Motto »Erzählen« in vielfältigen Aktivitäten der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Freiwilligendienste aller Generationen: NRW-Webseite online

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Das Mobile Team Nordrhein-Westfalen informiert, berät und qualifiziert kostenlos landesweit Träger und Kommunen, die vor Ort die neuen Freiwilligendienste aller Generationen einrichten wollen. Ab sofort bietet das Mobile Team Nordrhein-Westfalen Kommunen, Trägern und Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen auch im Internet Informationen zum Programm »Freiwilligendienste aller Generationen«.

Leitfaden »Verantwortungspartner. Unternehmen. Gestalten. Region« erschienen

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Die Initiative »Unternehmen für die Region« der Bertelsmann-Stiftung hat einen neuen Leitfaden für den Aufbau von »Verantwortungspartnerschaften« zwischen mittelständischen Unternehmen und ihrem regionalem Umfeld veröffentlicht. »Verantwortungspartnerschaften« bezeichnen dabei die Methode der zunächst einjährigen  Kooperation von mittelständischen Unternehmen mit gesellschaftlichen Partnern. Treiber der Kooperation sind die Unternehmen, die sich zur Lösung gesellschaftlicher Aufgaben mit Kommunen, Landkreisen, Vereinen und sozialen Einrichtungen der Region zusammenschließen.

Sechs Sozialprojekte in Nordrhein-Westfalen im Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung

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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat zum diesjährigen Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung 40 Sozialprojekte als »Leuchttürme« ausgewählt, sechs davon aus Nordrhein-Westfalen. Die Projekte werden von der EU-Kommission und dem Bund mit insgesamt 1,4 Millionen Euro gefördert, je Projekt mit maximal 40.000 Euro.

Abgeordnetenwatch.de: Online-Bürgerdialog zur Landtagswahl

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Ab sofort können Wählerinnen und Wähler ihre Landtagsabgeordneten und -kandidaten öffentlich im Internet befragen. Nordrhein-Westfalen ist nach Hamburg und Bayern das dritte Bundesland, in dem abgeordnetenwatch.de nutzbar ist. Ziele des öffentlichen Dialogs sind Transparenz und Verbindlichkeit. Träger des Portals ist die gemeinnützige Initiative Parlamentwatch e.V., die Finanzierung erfolgt größtenteils durch einmalige Spenden und regelmäßige Förderbeiträge.  Die Schirmherrschaft hat die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts a.D. Prof. Dr. Jutta Limbach übernommen.

Siegel bestätigt FreiwilligenAgentur Dortmund Qualität

Preisverleihung

Die FreiwilligenAgentur Dortmund wurde im Februar 2010 mit dem Qualitätssiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) ausgezeichnet, das Staatssekretär Josef Hecken vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend überreichte. Seit Einführung des Siegels 2005 haben 54 Freiwilligenagenturen die Bedingungen für Auszeichnung der bagfa erreicht, darunter 12 Agenturen aus Nordrhein-Westfalen.

 

Engagement des Jahres: Preisübergabe beim Iris Kater Verlag

Preisverleihung

Den Preis zur Wahl des Engagements des Jahres auf diesem Portal überreichten Ulrike Sommer und Petra Zwickert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen bei einem Besuch des Iris Kater Verlags in Viersen. Der Verlag war für seine Lese- und Bildungsförderung im Rahmen einer Online-Abstimmung gewählt worden. Verlagsinhaberin Iris Kater nahm als Anerkennung für das Projekt einen Scheck in Höhe von 500 Euro entgegen.

Nordrhein-Westfalen bei Stiftungsgründungen erneut vorn

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Im Jahr 2009 wurden in Deutschland 914 neue Stiftungen errichtet (Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 6%), davon allein 192  in Nordrhein-Westfalen. Dies gab der Bundesverband Deutscher Stiftungen im Februar bekannt. Damit verzeichnet NRW erneut die höchste Zahl an Neugründungen. Insgesamt haben 3336 Stiftungen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen. Allerdings liegt die Stiftungsdichte im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung mit 19 Stiftungen pro 100.000 Einwohner unter dem bundesweiten Durchschnitt von 21 Stiftungen pro 100.000 Einwohner.

3. Freiwilligensurvey: Engagement in Deutschland unverändert hoch

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Erste Ergebnisse des dritten Freiwilligensurveys zeigen, dass 36% der Bevölkerung ab 14 Jahren freiwillig engagiert sind. Der Freiwilligensurvey ist die größte Untersuchung zum freiwilligen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement in Deutschland. Grundlage der Erhebung ist eine im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführte repräsentative telefonische Bevölkerungsumfrage, die alle fünf Jahre wiederholt wird (erstmals 1999). Befragt wurden 2009 deutschlandweit mehr als 20.000 Personen.

Informationen über bürgerschaftliches Engagement im Strafvollzug

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Ausführliche und praxisnahe Informationen zum bürgerschaftlichen Engagement im nordrhein-westfälischen Strafvollzug stehen ab sofort auf dem Justizportal des Landes NRW zum Abruf bereit. Bürgerschaftliches Engagement ist im Strafvollzug, in der Bewährungshilfe, als Schöffe oder als Mitglied in einem Anstaltsbeirat möglich.

Deutscher Bundestag: Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement wieder eingesetzt

Ausschuss im Bundestag, © Katrin Neuhauser

Der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages hat Ende Januar einstimmig beschlossen, in der aktuellen Legislaturperiode den Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement (UABE) erneut einzusetzen. Zum Aufgabenkreis des Unterausschusses gehören künftig nach dem Willen aller Fraktionen auch die Themen Integration und demografischer Wandel.

Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen - eine Erfolgsgeschichte

Diskussionsrunde

Seit November 2008 erhielten rund 6.000 Engagierte für ihr überdurchschnittliches freiwilliges Engagement die Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen. 58 Städte und Gemeinden beteiligen sich aktuell an dem Projekt Ehrenamtskarte, weitere Kommunen und Kreise kommen kontinuierlich dazu. Auf einem Empfang für die kommunalen Spitzen aus den Orten, die im vergangenen Jahr die Ehrenamtskarte eingeführt haben, würdigte Minister Armin Laschet am 29. Januar 2010 in Düsseldorf den Pioniergeist der Verantwortlichen, die als Erste die Chancen der Ehrenamtskarte als innovativem Instrument zur Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements erkannt haben.

»DER DANK - Ehrensache Kultur« geht nach Beckum, Detmold und Essen

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Der kulturelle Ehrenamtspreis »DER DANK-Ehrensache Kultur« wurde am 26. Januar in Bonn zum zweiten Mal für beispielhaftes Engagement in der Pflege, Erhaltung und Weiterentwicklung des kulturellen Lebens in Nordrhein-Westfalen verliehen. Der erste Preis in der Kategorie »Erhalten« ging an den Heimat- und Geschichtsverein für Beckum und die Beckumer Berge e.V., an das Schönebecker Jugend-Blasorchester Essen e.V. in der Kategorie »Erleben« und an Cultur-Tupfer e.V. Detmold in der Kategorie »Erfinden«.

 

CaritasStiftung vergibt Pauline-von-Mallinckrodt-Preis

Preisträger 2009

Unter dem Motto »Experten fürs Leben« ruft die CaritasStiftung des Erzbistums Paderborn dazu auf, ehrenamtliche Projekte mit und für ältere Menschen für die Verleihung des Pauline-von-Mallinckrodt-Preises zu benennen. Mit dem Preis würdigt die Stiftung beispielhafte und innovative Projekte ehrenamtlicher Caritasarbeit.

 

Eine Million Menschen sind zur Wahl der kommunalen Integrationsräte aufgerufen

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In 101 Kommunen sind am 7. Februar 2010 eine Million Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Eingebürgerte aufgerufen, die Integrationsräte zu wählen. In den Integrationsräten als kommunales Fachgremium für Integrationspolitik soll auch Menschen ohne deutschen Pass eine politische Beteiligung in ihrer Kommune ermöglicht werden.

 

Iris Kater Verlag zum »Engagement des Jahres 2009« gewählt

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Das Projekt Lese- und Bildungsförderung des Viersener Iris Kater Verlags wählten Besucherinnen und Besucher des Portals www.engagiert-in-nrw.de mit deutlichem Abstand zum »Engagement des Jahres 2009«. Zur Abstimmung standen zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen, die im vergangenen Jahr mit ihren Projekten als »Engagement des Monats« vorgestellt wurden.

Zehnte Runde der Civil Academy für junge Engagierte

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Junge Erwachsene zwischen 18-27 Jahren können sich bis zum 7. März 2010 mit einer kreativen Idee für ein Engagementprojekt um die Teilnahme am Trainingsprogramm der Civil Academy bewerben. Die Civil Academy will junge Engagierte darin unterstützen, die Idee für ein ehrenamtliches Engagement erfolgreich weiterzuentwickeln und in die Tat umzusetzen.

Pilotprojekt Kulturführerschein International

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Älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte Zugänge zur Kultur zu eröffnen und sie zu bürgerschaftlichem Engagement für ein kulturelles Projekt anzuregen: das ist Ziel des Pilotprojektes »Kulturführerschein International«, das von September 2009 bis April 2010 in Wuppertal durchgeführt wird. Träger des Projekts ist das Institut für Kultur und Bildung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V. und dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk Nordrhein. Das Institut für Bildung und Kultur will Kunst, Kultur und kulturelle Bildung in den verschiedensten gesellschaftlichen Feldern stärken.

»Sternsinger«: weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder

Kinder stürmen als Könige verkleidet durch eine verschneite Straße

Mehr als 500.000 Mädchen und Jungen sind derzeit bundesweit als »Sternsinger« unterwegs. Die diesjährige Aktion steht unter dem Leitthema »Kinder finden neue Wege«. Damit möchten die Sternsinger darauf aufmerksam machen, dass Jungen und Mädchen in vielen Ländern der Welt mit ihren eigenen Lebensperspektiven immer auch die Zukunft des Landes mitgestalten. Die Sternsinger ziehen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür, um Spenden für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien und Osteuropa zu sammeln. Im Mittelpunkt der diesjährigen Sammelaktion steht die Republik Senegal.

»Ich kann was!« - Deutsche Telekom prämiert 15 Projekte aus Nordrhein-Westfalen

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600 Initiativen und Einrichtungen haben an der ersten bundesweiten Ausschreibung der Initiative »Ich kann was!« der Deutschen Telekom teilgenommen. 66 von einer Fachjury ausgewählte Projekte werden besonders gefördert, darunter Projekte zum Erwerb von Alltagskompetenzen, medien- und kulturpädagogische und erlebnisorientierte Projekte. Insgesamt  stellt die Deutsche Telekom 500 000 Euro an Fördermitteln bereit, einzelne Empfänger können bis zu 15.000 Euro Unterstützung erhalten. 15 geförderte Initiativen kommen aus Nordrhein-Westfalen.

Erster Deutscher Engagementpreis

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Ehrenamtliches Engagement anerkennen und sichtbar machen: das ist das Ziel des 2009 von der Kampagne »Geben gibt.« und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ins Leben gerufenen Deutschen Engagementpreises. 2200 Personen und Projekte wurden von Bürgerinnen und Bürgern für den Deutschen Engagementpreis nominiert. Eine Fachjury ermittelte die Preisträger in vier Kategorien. Der Publikumspreis wurde online im Internet bestimmt.

Mit Engagement den demographischen Wandel gestalten

Preisverleihung

»Wie wollen wir leben?« Diese Frage stand im Mittelpunkt des Robert Jungk Preises 2009, der auf einer Festveranstaltung am 8. Dezember in Düsseldorf vergeben wurde. Sechs Projekte wurden mit Haupt- oder Sonderpreisen bedacht, 23 von insgesamt 274 Bewerbungen als Zukunftsprojekt ausgezeichnet. Die Hauptpreise gingen an Projekte aus Bonn, Hagen, Köln und Warendorf.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers gibt Empfang für ehrenamtlich Engagierte

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Mit einem Ehrenamtsempfang in der Staatskanzlei würdigte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Anfang Dezember den Einsatz der Menschen, die sich in diesem Jahr in 36 Projekten ehrenamtlich für das Wohl von Bedürftigen eingesetzt haben. Die Landesregierung unterstützt jährlich eine Vielzahl von ehrenamtlichen Initiativen und Projekten. In diesem Jahr hat der Ministerpräsident unter dem Motto »Kindern ein gesundes Leben« Initiativen mit insgesamt 450.000 Euro gefördert.

Zivilgesellschaft in der »Sozialen Stadt« aktivieren

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Bürgerschaftliches Engagement wird als Ressource der Stadtentwicklung an Bedeutung zunehmen. Wie die Potenziale der Zivilgesellschaft im Kontext der »Sozialen Stadt« künftig besser genutzt werden können, zeigt das im November 2009 verabschiedete Berliner Memorandum auf. Ein Ergebnis: Zivilgesellschaftliches Engagement braucht Anlässe und Gelegenheiten sowie Räume und lokale Zentren zu seiner Entfaltung. Beispiele dafür sind Stadtteilbüros als niedrigschwellige Anlaufstellen und Treffpunkte vor Ort, die Entwicklung von Kindertagesstätten zu Familienzentren, Stadtteilschulen, Bürger- und Nachbarschaftshäuser.

Auswertung des Koalitionsvertrags durch das BBE

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Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat den Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung in Hinblick auf Aussagen zum bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement ausgewertet. Es wurden mehr als 30 Themen mit Bezug zum bürgerschaftlichen Engagement identifiziert und in einer Synopse zusammengefasst. Das BBE hebt die Ankündigung einer nationalen Engagementstrategie und eines Gesetzes zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements hervor.

Klarstellung des Bundesfinanzministeriums zum Ehrenamtsfreibetrag

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Gemeinnützige Vereine dürfen nur dann pauschale Vergütungen an Mitglieder des Vorstands zahlen, wenn dies in der Satzung geregelt ist. Die Einführung eines Steuerfreibetrags in Höhe von 500 Euro im Rahmen des Gesetzes »Hilfen für Helfer« war für viele Vereine Anlass, um Vorstandsmitgliedern pauschale Vergütungen zu zahlen. Das Bundesfinanzministerium weist in einem Schreiben an die Obersten Finanzbehörden der Länder darauf hin, dass gemeinnützige Vereine vor entsprechenden Zahlungen ggf. zunächst eine Satzungsänderung vornehmen müssen oder eben nur tatsächlich entstandene Auslagen ersetzen dürfen. Eine Satzungsänderung muss bis Ende 2010 erfolgen. Zahlungen dürfen zudem nicht »unangemessen hoch« sein.

Rhein-Kreis Neuss vergibt Journalistenpreis »Pro Ehrenamt«

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Der Journalistenpreis »Pro Ehrenamt« des Rhein-Kreises Neuss wurde im November an vier Journalistinnen der ZEIT, der Berliner Morgenpost, des ZDF und des SWR vergeben. Die seit 2001 alle zwei Jahre vom Kreis verliehene Auszeichnung erinnert an das ehrenamtliche Engagement des langjährigen Neusser Oberbürgermeisters, Hermann Wilhelm Thywissen. Sie ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.

E.ON Westfalen Weser vergibt 100 Förderpakete für bürgerschaftliches Engagement

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Mehr als 350 Vereine nahmen an der Aktion »Ideen werden Wirklichkeit - 100 Förderpakete für Vereine in der Region« von E.ON Westfalen Weser teil. Ende Oktober wählte eine Fachjury die Förderprojekte aus. Das Gremium entschied sich für elf Leuchtturmprojekte und 89 weitere förderungswürdige Projekte aus der Region. 

Internationaler Bauorden bietet Freiwilligendienst für Jugendliche

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Der Internationale Bauorden plant auch für das Jahr 2010 »Baucamps« in ganz Deutschland. Soziale und gemeinnützige Einrichtungen, die die tatkräftige Unterstützung einer internationalen Gruppe freiwillig Tätiger bei geplanten Bau- oder Renovierungsarbeiten in Anspruch nehmen wollen, können sich für eine Förderung bewerben.

Initiative »Verantwortungspartner KölnBonn« vernetzt engagierte Unternehmen

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Die im September gestartete Initiative »Verantwortungspartner KölnBonn« möchte die Entwicklung der Region KölnBonn durch die Bündelung unternehmerischen Engagements kleiner und mittlerer Unternehmen unterstützen. Grundlage ist die Vernetzung von Unternehmen, die gemeinsam soziale Projekte für die Region initiieren und diese nachhaltig betreiben. Die Verantwortungspartnerschaft stellt das Corporate Volunteering von Unternehmen und deren Belegschaften in den Vordergrund.

»Monitor Engagement« Nr. 1 beleuchtet Stand der Engagementforschung

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Die erste Ausgabe des »Monitor Engagement« stellt in kompakter Form den nationalen und internationalen Stand der Engagementforschung vor. Der Monitor benennt aktuelle deutsche Forschungsprojekte und stellt den Wissenschaftsstand ausgewählter europäischer Länder vor. Der Monitor, erarbeitet vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, soll künftig regelmäßig erscheinen und jeweils ein Thema intensiver behandeln.

Initiative »KMU engagiert« fördert gesellschaftliches Unternehmensengagement

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Das gesellschaftliche Engagement von kleinen und mittleren Unternehmen in Nordrhein-Westfalen will die Initiative »KMU engagiert« stärken, die im Oktober gestartet ist. Schwerpunktregionen der Initiative sind der Raum Köln/Bonn, das Ruhrgebiet und Ostwestfalen-Lippe.

Nordrhein-Westfalen weiter führend bei Bürgerstiftungen

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In Deutschland sind aktuell 257 Bürgerstiftungen in Städten, Gemeinden und Regionen aktiv. Nordrhein-Westfalen liegt mit 71 Bürgerstiftungen wie im Jahr 2008 bundesweit an der Spitze. Zu diesen Ergebnissen kommt der »Länderspiegel Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2009«, den die Aktive Bürgerschaft zum bundesweiten »Tag der Bürgerstiftungen« am 1. Oktober vorgelegt hat.

185 Stiftungen mit Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

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19 Stiftungen sind am 1. Oktober, dem Tag der Bürgerstiftungen, mit dem Gütesiegel des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ausgezeichnet worden. Damit steigt die Zahl der zertifizierten Stiftungen auf bundesweit 185. Trotz Wirtschaftskrise können die Stiftungen auf ein gleich bleibend stabiles Spendenaufkommen von 3,5 Millionen Euro blicken. Das Stiftungskapital ist um 20 Prozent auf insgesamt 120 Millionen Euro gestiegen. Wichtigster Förderschwerpunkt der Bürgerstiftungen bleibt wie in den Vorjahren das Handlungsfeld Jugend, für das 35 Prozent der Fördermittel aufgewandt wurden, gefolgt von Projekten für Bildung und Erziehung.

»Goldener Hammer« für interkulturelle Brückenbauer und Zivilcourage

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Der »Goldene Hammer« 2009, die Auszeichnung des Landesjugendrings NRW für Menschen und Gruppen, die sich mit guten Ideen und großem Elan für die interkulturelle Verständigung und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus einsetzen, wurde am 7. Oktober 2009 in der Synagoge in Bochum verliehen. Prämiert wurden Projekte aus Paderborn, Essen und Bochum.

Veranstaltung »Unternehmen engagieren sich« in Paderborn

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Auf reges Interesse von Firmenvertretern ist die Veranstaltung »Unternehmen engagieren sich« gestoßen, zu der die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration und der Stadt Paderborn eingeladen hatte. Ziel der Veranstaltung in Paderborn war es, Beispiele für das gesellschaftliche Engagement von Wirtschaftsunternehmen vorzustellen. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe übernehmen oftmals standortbezogen Verantwortung und engagieren sich für die Gesellschaft.

Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb »Deutschland - Land der Ideen«

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Bis zum 3. Oktober können sich Initiativen der Zivilgesellschaft, soziale Einrichtungen, Unternehmen, Schulen und andere um den Titel »Ausgewählter Ort 2010«  bewerben. Die Standortinitiative »Deutschland - Land der Ideen« und die Deutsche Bank suchen zum fünften Mal die 365 besten Ideen aus Deutschland. Ausgezeichnet werden herausragende Beispiele für die Kreativität und das Engagement der Menschen im Land.

Rekordbeteiligung bei Freiwilligem Sozialen und Ökologischen Jahr

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Rund 37.500 Jugendliche und junge Erwachsene haben sich in diesem Jahr für ein Freiwilliges Soziales oder Freiwilliges Ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ) entschieden - mehr als jemals zuvor. Die Einsatzbereiche für ein FSJ oder FÖJ sind vielfältig: Junge Menschen können sich in den klassischen Feldern der Kranken- und Altenpflege, der Jugend- und Behindertenhilfe oder der Kinderbetreuung engagieren. Seit 2002 gibt es im FSJ auch Plätze im kulturellen Bereich, im Sport oder der Denkmalpflege. Wer ein FÖJ machen möchte, kann sich unter anderem zwischen Naturschutzmaßnahmen, der Landschaftspflege oder der Umweltbildung entscheiden.

Bundesliga-Stiftung fördert gemeinnützige Initiativen

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Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, Identifikation schaffen, Werte vermitteln: Das sind Ziele der Bundesliga-Stiftung, die die Deutsche Fußball-Liga (DFL) gemeinsam mit dem Ligaverband e.V. im Jahr 2009 gegründet hat. Die große soziale Verantwortung, die sich aus der gesellschaftlichen Bedeutung des Fußballsports ergibt, soll mit der Stiftung aktiv wahrgenommen werden. Die Stiftung will ausgewählte Projekte fördern, um Not zu lindern, zu helfen und aufzuklären.

Kongressdokumentation informiert über »Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen«

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Im September 2008 fand in Paderborn der Kongress »Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen - Der deutsche Weg im internationalen Kontext« statt. Die Traditionen und Innovationen im gesellschaftlichen Engagement der deutschen Wirtschaft vor dem Hintergrund eines veränderten Wohlfahrtsmixes zwischen Staat, Wirtschaft, Nonprofit-Sektor und Privathaushalten standen im Fokus der Veranstaltung. Die nun online vorliegende Kongressdokumentation umfasst die Beiträge der Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

WGZ BANK startet Service Learning Initiative: »sozialgenial« lernen

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Ab sofort können sich weiterführende Schulen in Nordrhein-Westfalen um die Teilnahme an der Initiative »sozialgenial - Schüler engagieren sich« bewerben. »sozialgenial« basiert auf dem Konzept des Service Learning, das gesellschaftliches Engagement mit Unterrichtsinhalten verbindet. Schülerinnen und Schüler setzen sich für andere und die Gemeinschaft ein, bringen Unterrichtsstoff in ihre Projektideen ein und erwerben soziale und kognitive Kompetenzen. Service Learning fördert Lernerfolge und verbessert Bildungs- und Berufschancen.

Auftakt für das Mobile Team im Programm »Freiwilligendienste aller Generationen«

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Das Mobile Team Nordrhein-Westfalen unterstützt Kommunen, Träger und Freiwillige vor Ort bei der Entwicklung und Umsetzung des Freiwilligendienstes aller Generationen.Bei der Auftaktveranstaltung am 15. September konnten sich interessierte Akteure und Beteiligte kennen lernen, Kontakte knüpfen und Verabredungen für die Arbeit treffen.

Logo-Wettbewerb für das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

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Die Allianz für das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 hat im Auftrag der Europäischen Kommission einen EU-weiten Wettbewerb für Logo- und Sloganvorschläge zum Jahr der Freiwilligentätigkeit ausgeschrieben. Bis 18. September können Kreative ihre Entwürfe einreichen. In einer Online- Abstimmung werden die 20 besten Wettbewerbsbeiträge ermittelt, die am 16. Dezember zu einer Feierstunde nach Brüssel eingeladen werden, wo offizielles Logo und Slogan des Europäischen Jahres vorgestellt werden.

Online-Diskussion über soziale Kooperationen

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UPJ, ein Netzwerk engagierter Unternehmen und gemeinnütziger Mittlerorganisationen, lädt zu einer Online-Diskussion ein: Welches sind die wichtigsten Aufgaben bei der Verbreitung erfolgreicher sozialer Kooperationen zwischen engagierten Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und öffentlicher Verwaltung? Bis zum 11. September sind Interessierte aus Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Verbänden, Politik, Verwaltung, Stiftungen und Medien aufgerufen, sich an der Diskussion auf www.diskutiere.de zu beteiligen.

3. Caritas-Sommeruniversität Ehrenamt in Köln

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Zum dritten Mal veranstaltet der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln 2009 mit Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern aus ganz Deutschland die Sommeruniversität Ehrenamt für Studierende und andere Interessierte. Die einwöchige Sommeruniversität nach amerikanischem Vorbild bietet Möglichkeiten zum interdisziplinären Austausch, aber auch zum Erkenntnisgewinn über den Diskussionstand zu den Themen Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement an unterschiedlichen Hochschulen.

 

Zwischenbericht zur nationalen CSR-Strategie

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Das Bundeskabinett hat im Juli den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgelegten Zwischenbericht zur Entwicklung einer nationalen CSR-Strategie beschlossen, der für 2010 den Abschlussbericht »Aktionsplan CSR in Deutschland« vorsieht. Mit der CSR-Strategie will die Bundesregierung CSR fördern, dessen Sichtbarkeit in der breiten Öffentlichkeit erhöhen und zu einer sozialen und ökologischen Gestaltung der Globalisierung beitragen. Gerade in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise sei laut BMAS die gesellschaftliche Engagement von Unternehmen über gesetzliche Anforderungen hinaus besonders gefordert.

Bayer Cares Foundation unterstützt soziales Engagement

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Mit Projektzuschüssen von bis zu 5.000 Euro fördert die Bayer Cares Foundation das freiwillige Engagement von Menschen, die in besonderer Weise Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen und dabei ihre persönlichen Erfahrungen und Kompetenzen einbringen. Besonders förderungswürdig sind sozial innovative Projekte mit anhaltender Wirkung und Modellcharakter.

Modellprojekt »Junge Migranten als Lotsen«

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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat gemeinsam mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble im Juni das bundesweite Modellprojekt »Junge MigrantInnen als Lotsen« (JuMiLO) gestartet. Ziel des Integrationsprojektes ist es, jungen Migrantinnen und Migranten bessere Zugangsmöglichkeiten zu bürgerschaftlichem Engagement zu verschaffen, damit sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten gewinnbringender als bisher für die Gesellschaft einsetzen können.

Förderpreis Aktive Bürgerschaft sucht familienfreundliche Konzepte

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Zum zwölften Mal startet die Aktive Bürgerschaft ihren bundesweiten Wettbewerb um den »Förderpreis Aktive Bürgerschaft«. Der Förderpreis wird in diesem Jahr für beispielhafte Ideen und Modelle vergeben, die Familien stärken. Gefragt sind Konzepte von Bürgerstiftungen, die sich für ein familienfreundliches Umfeld einsetzen und so einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.

»Beweger gesucht«: Gesellschaftliches Engagement der Generation 50+

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»Beweger gesucht«: so lautet das Motto des diesjährigen Transatlantischen Ideenwettbewerbs USable, der von der Körber Stiftung ausgelobt wird. Gesucht werden Ideen, Projekte und Initiativen rund um das freiwillige Engagement der Generation 50+. Ob Großelterndienst, Eigeninitiative eines Seniorennetzwerks oder generationsübergreifendes Wohnkonzept - gefragt sind Initiativen und Projekte, bei denen Ältere ihr Wissen, ihre Kraft und ihre Kreativität für ein gesellschaftliches Miteinander einbringen.

 

78.000 junge Teilnehmende am Aktionstag »Dein Tag für Afrika« in NRW

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Mehr als 78.000 Schülerinnen und Schüler aus 247 nordrhein-westfälischen Schulen engagierten sich beim diesjährigen bundesweiten Aktionstag »Dein Tag für Afrika« am 23. Juni für Gleichaltrige in Afrika. Für einen Tag gingen sie arbeiten oder leisteten Hilfsdienste - ihren Lohn spendeten sie Bildungsprojekten der Hilfsorganisation Human Help Network in Angola, Burundi, Ruanda, Südafrika und im Sudan. Darüber hinaus wird in diesem Jahr aus den Erlösen der Kampagne erstmals ein Berufsbildungsprojekt im nordrhein-westfälischen Partnerland Ghana finanziert.

Kommentierung zum Zwischenbericht des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation

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Der Sprecherrat des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement  (BBE) überreichte am 16. Juni den Zwischenbericht des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation an Bundesministerin Ursula von der Leyen. Dieser erste Zwischenbericht liefert für mehr als 60 Handlungsfelder konkrete Vorschläge, die von über 300 unabhängigen Expertinnen und Experten entwickelt wurden. Bis zum 31. August 2009 können nun Organisationen diesen Zwischenbericht kommentieren. Sie können die fachpolitischen Diskussionen der Dialogforen bewerten, fehlende Maßnahmen benennen und neue Prioritäten vorschlagen.

Nationales Forum formuliert engagementpolitische Agenda

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Der Sprecherrat des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement  (BBE) überreichte am 16. Juni den Zwischenbericht des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation an Bundesministerin Ursula von der Leyen. Dieser erste Zwischenbericht liefert für mehr als 60 Handlungsfelder konkrete Vorschläge, die von über 300 unabhängigen Expertinnen und Experten entwickelt wurden.

DRK-Pilotprojekt »Soziales Unternehmensengagement« erfolgreich abgeschlossen

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Unternehmenspartnerschaften mit Einrichtungen der Senioren- und Behindertenhilfe des Roten Kreuzes aufzubauen war Ziel des DRK-Pilotprojektes »Soziales Unternehmensengagement« in NRW. Das Pilotprojekt wurde nach zwei Jahren im Mai 2009 erfolgreich abgeschlossen: An allen fünf beteiligten Standorten und Einrichtungen war es gelungen, dauerhafte Partnerschaften zwischen Firmen und den sozialen Einrichtungen zu schaffen.

AAMEE sucht gute Beispiele für Broschüre

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Im Rahmen des Projekts AAMEE (Active Ageing of Migrant Elders across Europe) wird eine Broschüre von Beispielen guter Praxis zum Aktiven Altern älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa veröffentlicht. Initiativen, Projekte und Organisationen sind dazu aufgerufen, bis Ende Juni 2009 ihre Beispiele für die Broschüre einzureichen.

Civil-Academy 2009: Bewerbungsfrist endet

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Projektideen kompetent verwirklichen mit dem Wissen aus Wirtschaft und gemeinnützigem Bereich: Wie das geht, zeigt das Trainingsprogramm der Civil Academy, für das sich Engagierte zwischen 18 und 27 Jahren mit einer Projektidee noch bis zum 28. Juni bewerben können.

Neuer Koordinator für soziales Engagement am Seniorenzentrum Bethel Bad Oeynhausen

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Joachim von Ribbeck ist seit Mai 2009 Koordinator für soziales Engagement und Ehrenamt des Seniorenzentrums Bethel Bad Oeynhausen. Schwerpunkte der Aufgabe des »Bethel-Netzwerkers« sind die Gewinnung ehrenamtlicher Kräfte und die qualifizierte Spendenakquisition. In einem zweiten Schritt sollen eigene Netzwerker in den Unternehmensbeteiligungen des Diakoniewerks Bethel ausgebildet sowie deutschlandweit Netzwerke geknüpft werden.

2011 wird Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit

Die EU-Kommission hat das Jahr 2011 zum »Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit« ausgerufen. Damit will die Kommission die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten würdigen, Freiwilligenorganisationen stärken und einen Impuls für die Förderung freiwilligen Engagements in den EU-Mitgliedsstaaten geben. Freiwillig Engagierten und ihren Organisationen sollen im Rahmen des Jahres Möglichkeiten geboten werden, mit Engagierten aus anderen Ländern in einen Austausch, auch über deren Projekte, zu treten. Die Kommission schlägt vor, dafür sechs Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

Aktueller StiftungsReport: «Engagement kennt kein Alter«

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»Engagement kennt kein Alter«, so lautet der Titel des aktuellen StiftungsReports 2009/2010, den der Bundesverband Deutscher Stiftungen gemeinsam mit der BMW Stiftung Herbert Quandt Anfang Mai vorgelegt hat. Auf der Basis aktueller Zahlen wird in Porträts, Reportagen und Interviews ein vielfältiges Bild der bundesdeutschen Bürgergesellschaft gezeichnet. Im Vordergrund stehen unterschiedliche Engagementformen in den drei Lebensabschnitten Jugend, Beruf und Familie sowie Alter. Darüber hinaus widmet der Report dem generationenübergreifenden Engagement und den Themen Corporate Social Responsibility und Social Entrepreneurship jeweils eigene Schwerpunkte.

Aktivitäten für die Aktionswoche »Engagement macht stark« 2009 anmelden

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Ab sofort können Aktive ihre Projekte und Aktivitäten zur diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements »Engagement von Jung und Alt« vom 2. bis 11. Oktober online in den Veranstaltungskalender des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement eintragen. Außerdem kann die aktuelle Ausgabe des Magazins zur Aktionswoche (auch in größeren Mengen) kostenlos bestellt werden.

Praxisdokumentation liefert gute Beispiele für Unternehmensengagement

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Immer mehr Unternehmen in Deutschland bekennen sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und engagieren sich als »Gute Bürger« (Corporate Citizen) für die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Die aktualisierte Praxisdokumentation »Unternehmen in der Gesellschaft - Engagement mit Kompetenz und Personal« versammelt mehr als fünfzig Beispiele, in denen Unternehmen ihr spezifisches Know-how und das Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Dienst einer guten Sache stellen.

Gülseren Celebi und Murat Vural sind »Bürger des Ruhrgebiets«

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Für ihr vorbildliches Engagement bei der Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und die Nachhaltigkeit ihrer Projekte zeichnete Integrationsminister Armin Laschet am 4. Mai Gülseren Celebi und Murat Vural als »Bürger des Ruhrgebiets« aus. Der seit 1981 vom Verein pro Ruhrgebiet verliehene Preis würdigt Bürgerinnen und Bürger, die sich für das Leben in der Region und ihre Mitmenschen einsetzen.

Kölner Leuchtturmprojekt bei den Freiwilligendiensten aller Generationen

Ministerin von der Leyen überreicht Scheck an Oberbuergermeister Schramma

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen überreichte im April symbolisch einen Scheck in Höhe von 150.000 Euro für das Kölner Projekt »Engagement 10plus-Kölner Freiwilligendienste aller Generationen« an den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma. In dem Projekt sollen Bürgerinnen und Bürger aller Generationen motiviert werden, sich freiwillig zu engagieren. Es ist eines von bundesweit 46 Leuchtturmprojekten im Bundesprogramm »Freiwilligendienste aller Generationen«.

Theodor-Heuss-Preis 2009 für Bürgermeister und Bürgerstiftung aus Herten

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Mit dem Theodor-Heuss-Preis 2009 unter dem Motto »Bürgerrechte, Bürgermeister, Bürgerinitiativen: Demokratie lokal gestalten« wurden am 25. April vier Bürgermeister und Bürgerinitiativen ausgezeichnet, die die unmittelbare Teilhabe der Bürgerschaft von der Basis her organisiert haben. Preisträger aus Nordrhein-Westfalen ist der Hertener Bürgermeister Dr. Uli Paetzel mit der Bürgerstiftung Herten.

Preise für »Lebendige Nachbarschaften«

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Projekte aus Bielefeld, Düsseldorf, Köln und Wuppertal wurden im April als Gewinner des Wettbewerbs  »Lebendige Nachbarschaften-Wir in unserem Quartier« von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und den NRW-Ministerien für Bauen und Verkehr sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration geehrt. In Zeiten des demografischen Wandels, der Zunahme von Ein-Personen-Haushalten und der oft fehlenden Integration von Zugewanderten will der Wettbewerb Initiativen, die sich für eine aktive und gelebte Nachbarschaft engagieren, identifizieren und anerkennen.

»Nationales Forum für Engagement und Partizipation« gegründet

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Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) richtet mit Förderung  des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein »Nationales Forum für Engagement und Partizipation« ein. 250 Expertinnen und Experten aus gesellschaftlichen Organisationen, Wirtschaft, Wissenschaft sowie aus der öffentlichen Verwaltung treffen sich am 27. April und 15. Mai 2009, um in engagementpolitischen Dialogforen Handlungsschwerpunkte und Entwicklungsziele zu vereinbaren. Daraus sollen Empfehlungen für eine nationale Engagementstrategie der Bundesregierung entwickelt werden. Die Empfehlungen der Foren sollen erste Anhaltspunkte für die Entwicklung einer nationalen Engagementstrategie geben, die von allen Ressorts der Bundesregierung getragen wird.

Freiwillige vor: Volunteers-Programm für die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 gestartet

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Anfang April startete das Freiwilligenprogramm der Kulturhauptstadt RUHR 2010. Menschen, die Interesse haben, sich ehrenamtlich für RUHR 2010 zu engagieren, können sich ab sofort online registrieren und bewerben. Für alle Freiwilligen besteht die Möglichkeit, sich ihren Einsatz mit dem Engagementnachweis des Landes Nordrhein-Westfalen zertifizieren zu lassen.

Ehrenamtspreis 2008 für (T)Raum schaffende Initiativen im Kreis Warendorf

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Die Akademie Ehrenamt e.V. und die Sparkassen im Kreis Warendorf, Stifter des Ehrenamtspreises, zeichneten im März im Rahmen einer Feierstunde ehrenamtliche Initiativen aus. 78 Projekte hatten sich um die mit insgesamt 5000 Euro dotierten Preise unter dem Motto »Wir schaffen uns Räume. Wir erfüllen uns Träume!« beworben.

Robert Jungk Preis 2009: »Wie wollen wir leben?«

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»Wie wollen wir leben? Die Zivilgesellschaft gestaltet den demografischen Wandel« lautet das Motto des Robert Jungk Preises 2009. Im Wettbewerb werden Projekte im Quartier gesucht, die überzeugende Antworten auf die Herausforderung des demografischen Wandels geben und die Lebensqualität sichern. Daneben geht es um Projekte, die die Zivilgesellschaft fördern, bestimmten Bevölkerungsgruppen gesellschaftliche Beteiligungschancen eröffnen oder helfen, neue soziale Bindungen und Netzwerke im Stadtteil zu knüpfen. Soziale und kulturelle Einrichtungen, engagierte Initiativen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen sind aufgefordert sich bis zum 31. August 2009 zu bewerben.

500 Bürgerbegehren in Nordrhein-Westfalen

drei Maenner halten Banner

Das im März in Troisdorf gestartete Bürgerbegehren für den Erhalt des Bürgerhauses der Stadt ist vom Stadtrat für unzulässig erklärt worden. Laut Initiative »Mehr Demokratie e.V.«, Landesverband Nordrhein-Westfalen war dies das 500. Verfahren direkter Demokratie in Nordrhein-Westfalen. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind in Nordrhein-Westfalen seit 1994 möglich.Das Bürgerbegehren scheiterte nach Auffassung des Rates an nicht eingehaltenen Fristen.

Verbraucherleitfaden informiert über nachhaltig produzierte Waren

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Wie finden Verbraucherinnen und Verbraucher ökologisch und sozial verantwortungsvoll hergestellte Produkte? Eine 28-seitige Broschüre des Bundesministeriums für Ernähung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zum Thema gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility) gibt Tipps für den sozial und ökologisch bewussten Einkauf.

Caritas und kfd starten Modellprojekt Kulturmittlerin

Frauen im Kreis diskutieren

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Caritasverband Köln haben im Januar das zweijährige bundesweite Modellprojekt »Fortbildung zur Kulturmittlerin« gestartet. Unter dem Motto »Grenzen überschreiten-gemeinsam lernen-Integration gestalten« soll der interkulturelle und interreligiöse Dialog innerhalb des Frauenverbandes, aber auch in Städten und Gemeinden vor Ort gestärkt werden. Migrantinnen sollen im Projekt nicht als Hilfesuchende oder Frauen mit Defiziten angesehen werden, sondern auf gleicher Augenhöhe agieren.

Stadt Stiftung Gütersloh beim Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2009 gewürdigt

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Die Stadt Stiftung Gütersloh wird für ihr herausragendes Engagement in der »Bildungsoffensive Gütersloh» bei der Verleihung des diesjährigen Förderpreises Aktive Bürgerschaft öffentlich gewürdigt. Gewinner des Förderpreises ist die Stiftung »Bürger für Leipzig« für ihren Bildungsfonds »Musik macht schlau«. Inhaltlicher Schwerpunkt des Wettbewerbs für Bürgerstiftungen war das Thema Bildung.

Kontaktstelle »Europa für Bürgerinnen und Bürger« nimmt Arbeit auf

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Im Dezember 2008 hat die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (EFBB) bei der Kulturpolitischen Gesellschaft in Bonn ihre Arbeit aufgenommen. Sie fungiert als offizielle nationale Anlaufstelle für das Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« der Europäischen Union in Deutschland. Sie bietet zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern Informationen über das EU-Programm und berät bei der Antragstellung. Die EU möchte mit dem Programm (Laufzeit 2007-2013) bürgerschaftliches Engagement in und für Europa fördern und zur aktiven Mitgestaltung der europäischen Integration und Zivilgesellschaft motivieren.

XING-Marktplatz für neue soziale Partnerschaften

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Marktplätze als Orte des Handels werden mit der sog. Marktplatz-Methode auf das bürgerschaftliche Gemeinwesen übertragen. Die Marktplatz-Methode dient zur Anbahnung von Kooperationen zwischen Wirtschaft, zivilgesellschaftlichen Organisationen und öffentlicher Hand im lokalen Umfeld. Die Bertelsmann Stiftung, Verbreiter der ursprünglich aus den Niederlanden kommenden Idee der Marktplätze in Deutschland, hat Ende 2008 eine Gruppe »Marktplatz für Neue Gesellschaftliche Kooperation« beim Online-Portal XING gegründet.

Auswärtiges Amt startet Freiwilligendienst »kulturweit«

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Das Auswärtige Amt startet in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Komission im Februar 2009 den internationalen kulturellen Freiwilligendienst »kulturweit«. Dieser ermöglicht jungen Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren einen Freiwilligendienst in Partnerorganisationen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.

Systematische Ehrenamtsarbeit: Praxishilfe für Kirche und Diakonie

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Ehrenamtlich Mitarbeitende gestalten das Leben kirchlicher Gemeinden selbstbewusst mit. Gelingende Ehrenamtsarbeit geschieht jedoch nicht zufällig, sondern braucht Systematik, Klarheit und eine ressourcenorientierte Haltung. Eine im Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland erschienene Praxishilfe zeigt nun, wie Ehrenamtsmanagement systematisch in Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen etabliert werden kann.

»tell.a.vision: Zeig, was du machst!« - ARD.de-Wettbewerb für Jugendliche

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Kinder und Jugendliche, die sich ehrenamtlich engagieren, sind eingeladen am ARD.de-Wettbewerb »tell.a.vision: Zeig, was du machst!« teilzunehmen. Der Wettbewerb ist der Startschuss für die ARD-Themenwoche »Ist doch Ehrensache-Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren« vom 10. bis 16. Mai. Teilnehmen können Einzelne, Gruppen und Schulklassen.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers dankt Ehrenamtlichen

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Bei einem Empfang in der Staatskanzlei dankte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers Vertreterinnen und Vertretern von etwa 60 Initiativen und Projekten aus ganz Nordrhein-Westfalen für ihre ehrenamtliche Arbeit. Die engagierten Bürgerinnen und Bürger kümmern sich um hilfebedürftige Kinder. Die Staatskanzlei hat diese Projekte im vergangenen Jahr mit 460.000 Euro gefördert.

Bürger ergreifen Initiative in der Stadterneuerung

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Das Projektbuch  »Initiative ergreifen-Bürger machen Stadt« stellt zukunftsweisende Projekte der Stadterneuerung vor, die durch den Einsatz engagierter Bürgerinnen und Bürger realisiert werden konnten wie kulturelle Gründerzentren in alten Fabriken oder Spielplätze in ungepflegten Grünanlagen. Die Publikation will das große Engagement würdigen sowie Impulse und Anregungen für die Praxis liefern. Das Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt Projektinitiativen im Rahmen des Programms »Initiative ergreifen« seit 1996.

Ministerpräsident Jürgen Rüttgers verleiht Kulturehrenamtspreis »DER DANK«

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Erstmals hat Ministerpräsident Jürgen Rüttgers am 20. Januar 2009 den kulturellen Ehrenamtspreis des Landes »DER DANK-Ehrensache Kultur« für beispielhaftes Engagement in der Pflege, Erhaltung und Weiterentwicklung des kulturellen Lebens in Nordrhein-Westfalen verliehen. Gewinner sind die »Freunde und Förderer des Emil Hundhausen Heimatmuseums in Altwindeck e.V.«, die Kinder- und Jugendbücherei Attendorn, das Projekt »reifeprüfung« aus Köln und der Musikverein Heddinghausen e.V.

 

Stiftung Bürger für Bürger prämiert Integrationsprojekt aus Nordrhein-Westfalen

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Im bundesweiten Wettbewerb »Teilhabe und Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement« der Stiftung Bürger für Bürger wurden aus 179 Bewerbungen die Bundes- und Landessieger ausgewählt. Bundessieger wurde die Servicestelle Netzwerk Ruhrgebiet mit einem Projekt, in dem sich Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund als ehrenamtliche Kulturbotschafterinnen und -botschafter im Ruhrgebiet engagieren.

Fünf Projekte aus NRW erfolgreich beim Projektwettbewerb »PlusPunkt Kultur«

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Fünf Projekte aus Nordrhein-Westfalen gehören zu den 30 Gewinnerinnen und Gewinnern des ersten bundesweiten Projektwettbewerbs »PlusPunkt Kultur«. Der Wettbewerb zeichnet Ideen und Konzepte aus, die für ein freiwilliges Engagement in der Kultur begeistern. Zielgruppen der eingereichten Projekte sind Kinder, Jugendliche und die Generation 60+.

Jahrbuch »Global Compact Deutschland 2008« erschienen

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Das Jahrbuch »Global Compact Deutschland 2008« liefert einen Überblick über die Aktivitäten der UN-Initiative Global Compact zur Förderung von nachhaltigem und sozialverantwortlichem Engagement von Unternehmen. Schwerpunktthemen des aktuellen Jahrbuchs sind Biodiversität, Menschenrechte, nachhaltiger  Konsum und die Finanzkrise.

Aktionstag am 9. Mai in der ARD-Themenwoche 2009 »Ist doch Ehrensache«

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»Ist doch Ehrensache! Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren« lautet der Titel der vierten ARD-Themenwoche vom 10.- 16. Mai 2009. In dieser Woche werden die neun ARD-Landesrundfunkanstalten in Hörfunk, Fernsehen und Internet eingehend über bürgerschaftliches Engagement in seinen vielfältigen Ausprägungen berichten und sich mit der Bedeutung des Engagements für die Demokratie befassen. Die Woche soll mit einem bundesweiten Aktionstag am Samstag, 9. Mai 2009 starten, zu dem die ARD Einrichtungen, Vereine, Netzwerke und Initiativen zur Beteiligung einlädt.

37.000 Kölner Bürgerinnen und Bürger bestimmen Preisträger

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Mehr als 37. 000 Bürgerinnen und Bürger haben sich an der ersten Onlineabstimmung zur Vergabe des Bürgerpreises »Unternehmen - engagiert in Köln« beteiligt. Gewinner der Onlineabstimmung sind das »Kölner Dozententeam«, das Jugendliche unterstützt, die von Schulversagen, Arbeitslosigkeit oder einem Abrutschen in die Kriminalität bedroht sind, und die »Interseroh Dienstleistungs GmbH« für die Übernahme von Patenschaften für städtische Kinderheime.

Bürgerpreis 2008 an Iris Kater Verlag aus Viersen

Die bundesweite Initiative »für mich, für uns, für alle« hat am 2. Dezember 2008 zum sechsten Mal vorbildliches freiwilliges Engagement ausgezeichnet. Thematischer Schwerpunkt der diesjährigen Ausschreibung war »Kinder fördern - in die Zukunft investieren«. Zweiter Preisträger in der Kategorie »Aktiver Mittelstand« wurde der Iris Kater Verlag & Medien GmbH aus dem niederrheinischen Viersen.

Ehrenamtskarten zum Internationalen Tag des Ehrenamts

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Anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember werden in vier nordrhein-westfälischen Kommunen die landesweit geltenden Ehrenamtskarten überreicht: Gütersloh, Mönchengladbach, Mülheim/Ruhr und Neuss. Die Ehrenamtskarte wird an zeitlich überdurchschnittlich engagierte Bürgerinnen und Bürger ausgegeben, die damit Vergünstigungen in städtischen Einrichtungen und auch beim Einzelhandel erhalten.

Freiwilligendienst aller Generationen: Vier Leuchtturmprojekte in NRW

Ein älterer Herr bastelt mit Kindern

Vier Projekte aus Nordrhein-Westfalen wurden im November als Leuchtturmprojekte im Bundesprogramm »Freiwilligendienst aller Generationen« ausgewählt. Die bundesweit 30 »Leuchttürme« werden im Zeitraum 2009 bis 2011 mit jährlich jeweils 50 000 Euro gefördert. Sie sollen neue Freiwilligendienste, die sich mit der veränderten demographischen Situation  auseinandersetzen, an ihrem Ort etablieren. 

Innovationspreis für zwei Freiwilligenagenturen für NRW

Die Kölner Freiwilligen Agentur e.V. und das Centrum für Bürgerschaftliches Engagement in Mülheim/Ruhr sind zwei von fünf Preisträgern, die mit dem diesjährigen Innovationspreis der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) ausgezeichnet wurden.

Landespremiere im Münsterland - Minister Laschet übergibt erste Ehrenamtskarten

Minister Laschet und Gäste halten eine große Ehrenamtskarte

Generationenminister Armin Laschet hat am 3.11.2008 in Gronau und Rheine den Startschuss zur landesweiten Ehrenamtskarte gegeben. Inhaberinnen und Inhaber der Karte erhalten Vergünstigungen in vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie Unternehmen in allen am Projekt teilnehmenden Orten.

ENTERPreis-Unternehmenswettbewerb 2007 jetzt dokumentiert

Im ENTERPreis-Unternehmenswettbewerb »Verantwortung erkennen - Engagement zeigen« hat das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr landesweit beispielhafte soziale Partnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen ausgezeichnet. Die ausführliche Dokumentation des Wettbewerbs ist nun erschienen.

Unternehmen aus OWL Erstunterzeichner der Charta »Verantwortung übernehmen«

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20 Unternehmen aus der Region Ostwestfalen-Lippe haben auf einem Unternehmerabend im Rahmen des internationalen Kongresses »Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen« Ende September in Paderborn als Erste die Charta »Verantwortung übernehmen-sich nachhaltig engagieren-vernetzt handeln« unterzeichnet. Damit bekennen sich die Unternehmen zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und verpflichten sich, dieses Engagement zu leben und praktisch zum Ausdruck zu bringen.

Studie zu CSR als Investitionskriterium

Welche Rolle spielen Umwelt- und Sozialaspekte oder Fragen der guten Unternehmensführung  bei der Entscheidung von Investoren für Anlagen? Eine Studie der US-amerikanischen Non-Profit-Organisation Business for Social Responsibility kommt zu dem Schluss, dass die so genannten ESG-Kriterien (engl. environmental, social and governance criteria) immer noch eine untergeordnete Rolle spielen.

PSD Bank zeichnet Bürgerstiftungen aus

Die Bürgerstiftung Gempt wird für ihr Integrationsprojekt »Begegnung durch Kultur« von der PSD Bank Westfalen-Lippe ausgezeichnet. Mit dem Preis verbunden ist eine Förderung in Höhe von 11.000 Euro. Den zweiten Platz und eine Förderung von 7.500 Euro erhält die Bürgerstiftung Schwalenberg für ihr Restaurierungsprojekt »Steine in den Weg legen«. Weitere neun Bürgerstiftungen aus der Region erhalten zudem Förderungen zwischen 1.000 und 5.000 Euro.

Nordrhein-Westfalen Spitze bei Bürgerstiftungen

Deckblatt der Publikation Länderspiegel Bürgerstiftungen

Bürgerstiftungen sind in Deutschland in mehr als 237 Städten, Gemeinden und Regionen aktiv. Nordrhein-Westfalen liegt mit 68 Bürgerstiftungen bundesweit an der Spitze. Zu diesen Ergebnissen kommt der »Länderspiegel Bürgerstiftungen. Fakten und Trends 2008«, den die Aktive Bürgerschaft zum bundesweiten »Tag der Bürgerstiftungen« am 1. Oktober vorgelegt hat.

Staatssekretär lobt ehrenamtliches Engagement für die Landesgartenschau

Rund 800 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die maßgeblich zum Gelingen der diesjährigen Landesgartenschau im emsländischen Rietberg beigetragen haben, wurden Ende September in einer Festveranstaltung mit Staatssekretär Günter Kozlowski geehrt. Insgesamt hatten sich mehr als 2.000 Freiwillige für die Landesgartenschau engagiert.

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Engagementnachweis »Füreinander.Miteinander« auch im Natur- und Umweltschutz

Seit September können auch Freiwillige, die im Natur- und Umweltschutz oder in der Landwirtschaft aktiv sind, den Engagementnachweis »Füreinander.Miteinander« des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Der Nachweis dokumentiert ins Engagement eingebrachte oder dort erworbene Fähigkeiten und Kompetenzen und erkennt die ehrenamtlichen Aktivitäten würdigend an.

Themenheft »Corporate Citizenship« - Unternehmen zwischen ökonomischer und sozialer Verantwortung

Die Moral von Unternehmen und der aktuelle Forschungsstand zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen in Deutschland sind Inhalte im Themenheft »Corporate Citizenship«, das in der Reihe »Aus Politik und Zeitgeschichte« der Wochenzeitung »Das Parlament« am Ende Juli 2008 erschienen ist.

Festveranstaltung zum Ehrenamt in Essen

150 freiwillig Engagierte aus ganz Nordrhein-Westfalen und aus allen Bereichen des Engagements haben am 20. September an der Festveranstaltung zum Ehrenamt in der Essener Weststadthalle teilgenommen. Eingeladen hatten das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes und die RUHR.2010 GmbH.

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Minister Armin Laschet (r.) in Gespräch mit Prof. Oliver Scheytt

Bertelsmann Stiftung sucht engagierte Unternehmen

Mittelständische und inhabergeführte Unternehmen können sich bis zum 30. September 2008 mit ihren Projekten für die Auszeichnung »Erfolgsgeschichte 2008« der Bertelsmann Stiftung bewerben. Gesucht werden Unternehmen, die sich gemeinsam mit kommunalen oder gemeinnützigen Partnern gesellschaftlich engagieren. Im Januar 2009 werden zehn ausgewählte Unternehmen auf einer Festveranstaltung in Berlin ausgezeichnet.

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Dringender Appell zur Weiterförderung der Selbsthilfe

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) hat an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend appelliert, die angekündigte Streichung der Projektmittel für die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ab 2009 nicht umzusetzen. Durch die Streichung der seit 1992 bestehenden Förderpraxis sei NAKOS als eine wesentliche Säule des bürgerschaftlichen Engagements stark gefährdet, so die DAG SHG.

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www.gute-geschaefte-macher.org: Neue Datenbank über Mittlerorganisationen

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Immer mehr Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder soziale Organisationen suchen für ihr gesellschaftliches Engagement nach Partnern, um gemeinsam gemeinnützige Projekte zu verwirklichen. Die Datenbank www.gute-geschaefte-macher.org der Bertelsmann Stiftung informiert über Mittlerorganisationen, die Kooperationen zwischen Unternehmen und sozialen Organisationen anbahnen und begleiten.

UNIAKTIV für gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet

Für das Projekt »Technik auf Tour« ist das Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung an der Universität Duisburg-Essen, UNIAKTIV, Mitte Juni im Transatlantischen Ideenwettbewerb USable der Hamburger Körber-Stiftung ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb 2007/2008 stand unter dem Motto: »Empowerment. Menschen stärken«.

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»Schalke hilft!« sozial benachteiligten Kindern und Familien

Der Fußballverein FC Schalke 04 will mit der neugegründeten Stiftung »Schalke hilft!« Einrichtungen und Projekte für sozial benachteiligte Kinder und Familien unterstützen. Damit erhält das langjährige soziale Engagement des Vereins eine neue Struktur.

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Memorandum »Mitgestalten und Mitentscheiden - Ältere Menschen in Kommunen« unterstützen

Eine stärkere Beteiligung älterer Menschen im Gemeinwesen ist das Ziel des Memorandums »Mitgestalten und Mitentscheiden - Ältere Menschen in Kommunen«, das von einem Netzwerk gesellschaftlicher und politischer Akteure erarbeitet wurde. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ruft dazu auf, das Memorandum zu unterstützen.

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EU-Projekt fördert Engagement von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

»Aktives Altern von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Europa« (AAMEE) - so heißt ein kürzlich gestartetes EU-Projekt, das die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte fördern will. Ein Schwerpunkt des zweijährigen Projekts liegt auf der Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

Köln ausgezeichnet mit dem »UN Public Service Award«

Der Bürgerhaushalt der Stadt Köln ist Ende Juni 2008 als einzige europäische öffentliche Initiative im Rahmen des diesjährigen »Public Service Award« der Vereinten Nationen für die Region Europa/Nordamerika mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet worden.

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Bundesweiter Integrationswettbewerb gestartet

Die »Stiftung Bürger für Bürger« ruft zum vierten Mal zur Teilnahme am Wettbewerb »Teilhabe und Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement«, auf, der das ehrenamtliche Engagement von Migrantinnen und Migranten in gemeinnützigen Organisationen fördern soll.

Erfahrungswissen aus dem Ehrenamt sichern und weitergeben

Mit einem Mentoren-Modellprojekt wollen die Caritas-Konferenzen Deutschlands ehrenamtliche Nachwuchskräfte fördern. Leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten »Neue«, um Erfahrungswissen aus langjähriger leitender Tätigkeit zu sichern und an die nächste Generation weiterzugeben. Außerdem sollen Engagierte ermutigt werden, Verantwortung zu übernehmen. Das Modellprojekt wird in der Diözese Münster durchgeführt, die 10.000 Caritas-Ehrenamtliche zählt.

Ehrenamtliches Engagement von Senior Experten in Nordrhein-Westfalen

Bei einem Besuch der Gemeinschaftshauptschule Aachen-Drimborn würdigte der nordrhein-westfälische Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Armin Laschet, das Engagement von sog. »Senior Experten und Expertinnen«. Seit Dezember 2006 sind mehr als 100 dieser Experten ehrenamtlich für den Senior Experten Service (SES) und im Rahmen des vom nordrhein-westfälischen Schulministeriums unterstützten Programms »Neue Impulse für Schüler in Nordrhein-Westfalen« landesweit in der Nachmittagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern aktiv.

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Bundesprogramm »Freiwilligendienste aller Generationen« startet in 2009

Am 1. Januar 2009 startet das Bundesprogramm »Freiwilligendienste aller Generationen«. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will mit dem neu entwickelten Programm insbesondere Seniorinnen und Senioren motivieren, sich stärker ehrenamtlich zu engagieren. Ziel ist es, Freiwillige zu gewinnen, die ihr Wissen und ihre Arbeitskraft einer Einrichtung verlässlich für mindestens sechs Monate zur Verfügung stellen möchten. Das Engagement soll arbeitsplatzneutral erfolgen und keinen regulären Arbeitsplatz ersetzen. Die im Modellprogramm »Generationenübergreifende Freiwilligendienste« gemachten positiven Erfahrungen sollen in die Umsetzung der neuen Freiwilligendienste einfließen.

»Engagement macht stark« - Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 19. - 28. September 2008

Zum vierten Mal ruft das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement  (BBE) zur Teilnahme an der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf. Schirmherr der Aktionswoche unter dem Motto »Engagement macht stark!« vom 19. - 28. September 2008 ist erneut Bundespräsident Horst Köhler.

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»Expedition Welt« zu Sozialunternehmern in Entwicklungsländern

Drei Studenten der Universität Witten/Herdecke erforschten acht Monate lang in 25 Entwicklungsländern besonders beeindruckende, langfristig tragfähige Initiativen und deren Akteure. Diese Unternehmerpersönlichkeiten, sog. Social Entrepreneurs, tragen zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems bei, engagieren sich für soziale Gerechtigkeit und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Erlebnisse und Begegnungen,  Interviews und Anregungen, um selbst aktiv zu werden, sind nun in dem Buch »expedition WELT« erschienen.

Deutsche Unternehmen erfolgreich beim »Good Company Ranking«

Alle zwei Jahre untersucht das »manager magazin« gemeinsam mit einer Unternehmensberatung, Kirchhoff Consult, und einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Deloitte, die gesellschaftliche Verantwortung der 120 größten europäischen Unternehmen. Das »Good Company Ranking« bewertet die Corporate Social Responsibility der Konzerne in den Bereichen Umgang mit der eigenen Belegschaft, soziales Engagement für das Gemeinwohl, nachhaltiges Wirtschaften und Geschäftserfolg. Der Düsseldorfer Konzern Henkel belegte 2007 Platz zwei hinter BASF. Mit BMW, Bayer und Adidas waren fünf deutsche Unternehmen auf den ersten fünfzehn Plätzen, die sich damit im Vergleich zum Ranking in 2005 deutlich verbessert haben.

Freiwilligenagenturen aus Nordrhein-Westfalen mit Qualitätssiegel ausgezeichnet

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) hat Ende Februar weitere dreizehn Freiwilligenagenturen mit dem Qualitätssiegel der bagfa ausgezeichnet, darunter zwei Freiwilligenagenturen aus Nordrhein-Westfalen: das »MachMit-Servicebüro - Die Freiwilligenzentrale Düsseldorf« und das Freiwilligenzentrum Köln »Mensch zu Mensch«. Staatssekretär Gerd Hoofe aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verlieh die Qualitätssiegel in Berlin.

Deutsche Tafel und Lidl starten Pfandspendenaktion

In Zukunft können sich Kundinnen und Kunden des Handelsunternehmens Lidl bei der Rückgabe von Leergut per Knopfdruck dafür entscheiden, das Pfandgeld an den Bundesverband Deutsche Tafel e.V. zu spenden. Lidl plant, bis Ende 2008 einen Großteil der Pfandautomaten mit einem »Spendenknopf« auszustatten. Mit den Spendengeldern soll insbesondere der Auf- und Ausbau der immer stärker nachgefragten Tafel-Angebote für Kinder und Jugendliche unterstützt werden.

Goldener Hammer für drei Projekte zur interkulturellen Verständigung

Die Projekte »FRATZ« vom Bielefelder BellZett, »Bleiberecht in Rheine« und »JUGEND berät JUGEND« aus Dortmund wurden am 11. März 2008 vom Landesjugendring Nordrhein-Westfalen mit dem »Goldenen Hammer« ausgezeichnet. Mit dem Preis ehrt der Landesjugendring seit zwanzig Jahren Menschen und Gruppen, die sich um die interkulturelle Verständigung verdient gemacht haben. Der »Goldene Hammer« soll dazu beitragen, das Engagement von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Öffentlichkeit stärker sichtbar zu machen.

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Foto: BellZett Bielefeld

Mittlerorganisationen: »Grenzgänger, Pfadfinder, Arrangeure«

Die Vermittlung zwischen Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen Organisationen übernehmen seit etwa zehn Jahren Mittlerorganisationen. In der aktuell erschienenen Publikation »Grenzgänger, Pfadfinder, Arrangeure« der Bertelsmann Stiftung werden exemplarische Geschäftsmodelle dieser Organisationen wie Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen und andere Netzwerk-Organisationen, aber auch gewerbliche Anbieter vorgestellt.

MIGRApolis Deutschland - interaktives Portal zur Integrationsförderung

Das Internetportal MIGRApolis Deutschland - zu Beginn diesen Jahres gestartet - will den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Meinungen zum Thema »Migration und interkulturelles Zusammenleben« fördern. Die mehrsprachige Seite wendet sich an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ebenso wie an Deutsche, die Aktivitäten und Projekte zur Förderung der Integration im Portal vorstellen und diskutieren können. Damit soll auch die Vernetzung verschiedener Akteure unterstützt werden.

Engagement in der Familienselbsthilfe qualifizieren

Qualifizierungsangebote unterstützen und fördern das Engagement in der Familienselbsthilfe. Diese künftig weiter auszubauen und zu vernetzen, das haben Familienselbsthilfeorganisationen, Familienhilfeorganisationen, der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW und das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) vereinbart.

Förderpreis 2008 für die Bürgerstiftung Münster

Die Stiftung * Bürger für Münster wird für ihr Projekt »Verantwortung lernen!« mit dem Förderpreis der Aktiven Bürgerschaft 2008 ausgezeichnet. Im prämierten Projekt verbinden Schülerinnen und Schüler praktisches gemeinnütziges Engagement mit schulischem Lernen und legen damit vielfach den Grundstein für bürgerschaftliches Engagement. Die Preisverleihung findet am 28.02.2008 in Berlin statt.

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Foto: Bürgerstiftung Münster

61 geförderte Mehrgenerationenhäuser in Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen des Aktionsprogramms »Mehrgenerationenhäuser« des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend konnten 500 Einrichtungen aus bundesweit 1700 Bewerbungen mit ihren Konzepten und Aktivitäten überzeugen. Mit 61 Häusern ist das Bundesland Nordrhein-Westfalen nach Bayern am stärksten vertreten.

Engagement von Familienunternehmen: Persönliche Erlebnisse sind prägend

Ein Hauptmotiv für das gesellschaftliche Engagement vieler Familienunternehmer und -unternehmerinnen sind persönliche Erlebnisse. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle »Studie zum Gesellschaftlichen Engagement von Familienunternehmen« der Universität Stuttgart im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen und der Bertelsmann Stiftung.

Zwei Preisträger aus Nordrhein - Westfalen beim bundesweiten Integrationswettbewerb

Im Wettbewerb »Teilhabe und Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement« der Stiftung »Bürger für Bürger« hat eine Jury die Landessieger aus 193 Bewerbungen ermittelt. Insgesamt werden siebzehn Projekte ausgezeichnet. Preisträger aus Nordrhein-Westfalen sind die Düsseldorfer Metro Group sowie die Aktionsgemeinschaft Friedenswoche Minden. Ziel des Ideen- und Praxiswettbewerbs ist es, vorbildhafte Praxis und realisierbare innovative Ideen zur Förderung der Integration anzuerkennen.

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Foto: Friedenswoche Minden

Broschüre gibt Tipps für »Soziale Partnerschaften«

Viele Unternehmen begreifen sich als »corporate citizen« und engagieren sich als guter Bürger meist in ihrem lokalen Umfeld für soziale Belange. Damit dieses Engagement zielgerichtet und konstruktiv verläuft, suchen Unternehmen oft gemeinnützige Partner für ihre Aktivitäten. Die Broschüre »Soziale Partnerschaften - Engagement für Menschen und Märkte« bietet Hilfestellung, wie Partnerschaften zwischen Wirtschaft und sozialen Organisationen erfolgreich gestaltet und Stolpersteine vermieden werden können. Sie enthält grundlegende Informationen und Empfehlungen, beispielhafte Kooperationen werden vorgestellt.

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Onlinehandbuch für Freiwillige in Bibliotheken erschienen

Bibliotheken sind ein beliebter Einsatzort für Freiwillige. Um einen professionellen Einsatz zu unterstützen, hat der Verband der Bibliotheken des Landes NRW (vbnw) ein Onlinehandbuch zum Thema »Freiwilliges Engagement in Öffentlichen Bibliotheken« veröffentlicht. Das Handbuch bietet Informationen, Praxisberichte und Arbeitshilfen zum Thema.

Höhere Beträge fürs Ehrenamt absetzbar

Am 10. Oktober 2007 hat der Deutsche Bundestag das »Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements« verabschiedet und damit die steuerrechtliche Behandlung ehrenamtlicher Tätigkeiten verbessert. Da die Gesetzesänderungen (bis auf eine Ausnahme: die Anhebung der Vorsteuerpauschalierungsgrenze ) rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft treten, können Engagierte schon bei der nächsten Steuererklärung höhere Beträge absetzen.

Land unterstützt Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen

Auf der ersten Fachtagung der »Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen« (lagfa) am 22. November 2007 in Recklinghausen hat Minister Armin Laschet die besondere Bedeutung von Freiwilligenagenturen hervorgehoben: »Freiwilligenagenturen sind wichtige Ansprechpartner vor Ort: zum einen für Ehrenamtliche, zum anderen gleichermaßen für Verbände, Organisationen und Initiativen, für Unternehmen und für die Kommune. Sie sind ein Motor für bürgerschaftliches Engagement.« Die Förderung der Landesarbeitsgemeinschaft ist ein Baustein der Engagementförderpolitik des Landes.

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»Neue Freiwilligenkultur« im Engagement Älterer

Das Forum Seniorenarbeit Nordrhein-Westfalen beschäftigt sich in einem aktuellen Themenschwerpunkt mit dem bürgerschaftlichen Engagement im Alter. Fachleute von Freiwilligenagenturen und Wohlfahrtsverbänden sowie Wissenschaftler/innen und engagierte Senior/innen berichten aus verschiedenen Blickwinkeln über Beweggründe, Motive und Erwartungen älterer Ehrenamtlicher. Die Beiträge sollen verdeutlichen, wie weit sich diese »neue Freiwilligenkultur« bereits entwickelt hat.

Wie können sich Bürgerinnen und Bürger an der Stadtplanung beteiligen?

Haben Sie Ideen, wie das eigene Wohnumfeld attraktiver gestaltet  werden kann? Möchten Sie sich in der Stadtplanung engagieren? Der »Leitfaden zur nachhaltigen Wohnumfeldplanung«, herausgegeben vom Gelsenkirchener aGEnda 21-Büro, gibt Tipps aus der Praxis für die Praxis. Anhand eines konkreten Beispiels aus der Gelsenkirchener Innenstadt (Umgestaltung des Federico-Garcia-Lorca-Platz) erläutert die Broschüre, welche Beteiligungsmöglichkeiten Bürgerinnen und Bürger haben, ihre Ideen zur Gestaltung des Umfelds zu verwirklichen.

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Foto: Niels Funke

Förderprogramm Hospiz

Hospizdienste, Netzwerke und Kooperationen, die im Bereich Hospiz tätig sind, können sich bis zum 15. Januar 2008 um Fördergelder zur Weiterentwicklung von Projekten bei der »Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung« bewerben. Ziel des seit dem Jahr 2000 bestehenden  Programms ist es, die Aktivitäten im Bereich Hospiz zu unterstützen und dazu beizutragen, dass vor allem in unterversorgten Regionen ambulante Hospize gegründet werden.

Deutsche Unternehmen spenden vorrangig für Jugend- und Bildungsprojekte

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG stellt in einer Studie zum Spendenverhalten der 500 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland fest, dass diese bevorzugt Jugend- und Bildungsprojekte unterstützen. Über 80% der Spenden fließen in diese Bereiche, gefolgt von kulturellen Aktivitäten, Sport und karitativen Projekten.

Veränderte Regeln für kommunale Bürgerbegehren und Bürgerentscheide

Der nordrhein-westfälische Landtag hat am 09. Oktober 2007 das Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung beschlossen, in dem auch die Bedingungen für kommunale Bürgerbegehren und Bürgerentscheide neu geregelt werden. In Zukunft sind Bürgerbegehren nach Erklärung der Zulässigkeit davor geschützt, durch Beschlüsse oder Handlungen von Bürgermeister, Rat oder Verwaltung unterlaufen zu werden, bevor es zu einem Bürgerentscheid kommt. Außerdem können Bürgerentscheide nicht mehr ausschließlich per Bürgerbegehren beantragt, sondern auch von den Räten und Kreistagen mit Zweidrittel-Mehrheit angesetzt werden.

Berichterstattung von Unternehmen zur Nachhaltigkeit wird nutzerfreundlicher

Wie kommunizieren große Unternehmen ihre Aktivitäten in den Bereichen Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility im Internet? Dieser Frage sind das Centre for Sustainability Management, das Institut für Umweltkommunikation  und die Initiative »Unternehmen - Partner der Jugend« nachgegangen.

Innovationspreis für Freiwilligenprojekte aus Nordrhein-Westfalen

»Wie können Freiwilligenagenturen bei der Lösung lokaler Aufgabenstellungen insbesondere benachteiligte Gruppen einbeziehen?« So lautete die Fragestellung zur Vergabe des diesjährigen Innovationspreises der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa). Ausgewählt wurden fünf Preisträger, die sich das Preisgeld in Höhe von 13.000 Euro teilen. Zwei der ausgezeichneten Projekte stammen aus Nordrhein-Westfalen.

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Foto: G. Schmidbauer

»Geht doch!« WDR 5 berichtet über freiwilliges Engagement

Seit mehreren Monaten berichtet WDR 5 unter dem Motto: »Geht doch! Kleine Taten - Große Wirkung« auf verschiedenen Sendeplätzen von Beispielen freiwilligen Engagements in Nordrhein-Westfalen. Die häufig zu Hauptsendezeiten vorgestellten Reportagen zeichnen ein buntes, vielfältiges und lebendiges Bild verschiedener Engagementfelder.  

Wachsende Zahl von Freiwilligen aktiv gegen neue soziale Armut

Mehr als 7700 Ehrenamtliche in Nordrhein-Westfalen engagieren sich bei den landesweit 320 Lebensmittelausgabestellen von Tafeln. Laut Bundesverband Deutscher Tafeln bedeutet das einen Anstieg des Engagements von ca. 28% in den letzten zwei Jahren.

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Foto: Stefan Domke

Freiwilliges Engagement als Chance für benachteiligte Jugendliche

Mit dem neuen Programm »Freiwilligendienste machen kompetent« will das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gezielt die Teilnahme von Jugendlichen mit niedrigem Schulabschluss und ohne Ausbildungsplatz im Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahr fördern. »Das freiwillige Engagement nützt nicht nur den Freiwilligen selbst, sondern ist auch positiv für den sozialen Zusammenhalt. Die Mitarbeit in sozialen, ökologischen und kulturellen Einrichtungen fördert ihre persönliche Entwicklung, ermöglicht wichtige Erfahrungen und bietet neue Kontakte. Die Freiwilligen erwerben so Fähigkeiten, die als Schlüsselkompetenzen am Arbeitsmarkt gefragt sind«, so der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Gerd Hoofe. 

ENTERPreis Unternehmenswettbewerb: Preise verliehen

Minister Armin Laschet und Kemal Sahin, Vorsitzender der Jury des »ENTERPreis - Unternehmenswettbewerb 2007 - Verantwortung erkennen - Engagement zeigen« haben am Mittwoch, den 12. Dezember 2007, die insgesamt 17 Preisträger geehrt. Die Preisverleihung fand in der Eingangshalle der Konzernzentrale der Gastgeberin E.ON AG in Düsseldorf statt. Dr. Eric Depluet, Chief Responsibility Officer, E.ON AG, begrüßte als Gastgeber die rund 180 Gäste der Preisverleihung.

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Füreinander.Miteinander - Der Landesnachweis NRW in neuer akttraktiver Optik

Der »Landesnachweis NRW - Engagiert im sozialen Ehrenamt « ist das landesweit einheitliche Dokument, um bürgerschaftliches Engagement in Nordrhein-Westfalen zu bescheinigen und zu würdigen. Nun liegt das Zertifikat in einer attraktiven neuen Optik vor und steht unter dem Motto »Füreinander.Miteinander«.

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Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich überreichte vier langjährig ehrenamtlich tätigen kfd-Frauen für ihre Verdienste den Landesnachweis NRW "Füreinander.Miteinander - Engagiert im sozialen Ehrenamt" im feierlichen Rahmen: Rita Pölling, Katharina Hagen, Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich, Sonja Billmann, Doris Neusser-Hagen (v.l.n.r.). Die neue Optik des Landesnachweises NRW wurde anlässlich der gemeinsamen Veranstaltung von kfd und Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration zum Thema "Macht unsichtbare Qualifikationen sichtbar!" zum Auftakt der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements am 14. September in Düsseldorf eingeführt.

Amadeu Antonio Stiftung sucht Kooperationsprojekte gegen Menschenfeindlichkeit

Um gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegen zu treten, hat die Amadeu Antonio Stiftung ein neues Förderprogramm aufgelegt: »Living Equality - Interventionen gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Antisemitismus«. Dafür sucht sie lokale Kooperationspartner und Projekte. Bewerbungen können bis zum 01.10.2007 oder in einer zweiten Bewerbungsrunde bis zum 31.12.2007 eingereicht werden.

Studie zu Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen aktualisiert

Das Handbuch »Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen - Von der Idee zur Praxis: Managementansätze zur Umsetzung von Corporate Social Responsibility und Corporate Sustainability« liegt in einer aktualisierten und überarbeiteten Neuausgabe vor. Die Publikation bietet interessierten Unternehmen, Verwaltungen, Verbänden und Interessierten einen Überblick über die wichtigsten Ansätze von unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagement und kann als Ideenspender, Impulsgeber oder Nachschlagewerk genutzt werden.

Regionalveranstaltungen ENTERPreis 2007 im August

 

Minister Laschet     ENTERPRreis-Aachen-02-web_k

Im August haben in Aachen, Münster und Bielefeld Regionalveranstaltungen zum Unternehmenswettbewerb »ENTERPreis 2007 - Verantwortung erkennen - Engagement zeigen« stattgefunden. Familienminister Armin Laschet hat  im Rahmen der Regionalveranstaltung am 15. August 2007 in Aachen für mehr soziale Partnerschaften zwischen Wirtschaftsunternehmen und gemeinnützigen Organisationen geworben und deren Vorteile betont.

Bundestag beschließt Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

Der Bundestag hat am 6. Juli 2007 das »Gesetz zur weiteren Förderung des bürgerschaftlichen Engagements« beschlossen und damit Verbesserungen für die steuerliche Absetzbarkeit von freiwilligem Engagement geschaffen. Damit sollen die Aktivitäten von mehr als 20 Millionen engagierter Bürger und Bürgerinnen anerkannt und das Stiftungswesen gestärkt werden.

Regionalveranstaltung ENTERPreis 2007 in Köln

Am 12. Juni 2007 startete Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration auf der ersten von fünf Regionalveranstaltungen in Köln  den landesweiten Wettbewerb »ENTERPreis - Unternehmenswettbewerb 2007 - Verantwortung erkennen - Engagement zeigen«.

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Aktionswoche »Engagement macht stark«, 14.-23.9.2007


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Unter dem Motto »Engagement macht stark« sind Vereine, Institutionen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen dazu eingeladen, sich an der vom  Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) veranstalteten bundesweiten »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« vom 14.-23. September 2007 zu beteiligen. Nicht nur für lokale Gruppen und Firmen bietet die Aktionswoche eine hervorragende Chance, ihr Engagement vor Ort bekannt zu machen, neue Freiwillige zu gewinnen oder Kooperationen zu starten. 

Mehr als 23 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland

Fast jeder Dritte über 14 Jahr engagiert sich ehrenamtlich. Der Freiwilligensurvey des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für 2004 hat ergeben, dass mehr als 23,4 Millionen Menschen in Deutschland freiwillig Aufgaben übernommen haben, beispielsweise in Vereinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder in Parteien.

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Engagementnachweis NRW

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Versicherungsschutz im Ehrenamt

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Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

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Freie Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen

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