Ministerium für Generationen, Frauen, Familie und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Ehrenamtskarte NRW in 121 Kommunen

Mit der Ausgabe der ersten Ehrenamtskarten in Gelsenkirchen am 7. Juli 2011 ist die Zahl der Kommunen, in denen besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger eine Ehrenamtskarte erhalten können, auf mittlerweile 121 gestiegen. Für Familienministerin Ute Schäfer ist das Projekt eine echte Erfolgsgeschichte.

Die Ehrenamtskarte ist ein beispielhaftes Gemeinschaftsprojekt zwischen Land und Kommunen. Alle Städte, Gemeinden und Kreise in NRW können sich beteiligen. Sobald ein entsprechender Ratsbeschluss gefasst wurde, kann die Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte zwischen Land und Kommune unterzeichnet werden. Danach gewährt das Land einen Einführungszuschuss und finanziert die ersten Karten.

Die Karte verbindet Dank und Wertschätzung mit einem praktischen Nutzen. Die über. 12.000 Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte können sich inzwischen fast landesweit über rund 1.700 Vergünstigungen bei Unter¬nehmen und Institutionen freuen. Dazu gehören Ermäßigungen beim Eintritt in Schwimmbäder oder Museen, für Theater- oder Musikveranstaltungen, aber auch geringere Gebühren für VHS-Kurse oder Rabatte bei vielen Einzelhändlern, in Kinos oder Sportstätten.

»Wir wollen das Ehrenamt stärken. Mit der Einführung der Ehrenamts¬karte hoffen wir, noch mehr Menschen für ein ehrenamtliches Engagement zu begeistern. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass der Hinweis ´Wir akzeptieren die Ehrenamtskarte´ bald in allen Landesteilen zu finden sein wird«, sagte Schäfer.

 

Nähere Informationen zur Karte, eine aktuelle Übersicht über die teilnehmenden Kommunen und über alle landesweit geltenden Vergünstigungen finden Sie unter www.ehrensache.nrw.de

Zur Presseerklärung »Ehrenamtskarte NRW ist eine Erfolgsgeschichte«
http://www.nrw.de/landesregierung/ehrenamtskarte-nrw-ist-eine-erfolgsgeschichte-11427