Seit zehn Jahren unterstützt das Düsseldorfer Unternehmen Henkel Mitarbeiter/innen und Pensionäre in ihrem freiwilligen gesellschaftlichen Engagement. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 4.000 engagierte Mitarbeiter/innen und Pensionäre haben zusammen 5.875 Projekte in 108 Ländern gestemmt.
Mit der Gründung von MIT (Miteinander im Team) im Jahr 1998 hat Henkel das ehrenamtliche Engagement von Mitarbeitern und Pensionären zu einem wesentlichen Element seiner Unternehmenskultur und seiner Corporate Social Responsibility-Ausrichtung erklärt. Auf der ganzen Welt engagieren sich Mitarbeiter/innen und Pensionäre von Henkel ehrenamtlich und werden dabei in ihrem Engagement durch MIT unterstützt. Dabei sind die Projekte so vielfältig wie die Menschen, die sie leiten und verantworten. Die Bandbreite der Projekte reicht vom Computerkurs für Senioren in Düsseldorf über ein Baby-Therapiezentrum in Südafrika bis hin zum Naturprojekt für Stadtkinder in den USA.
Die Besonderheit von MIT: Das freiwillige Engagement der Mitarbeiter/innen und Pensionäre steht im Fokus. Henkel initiiert keine Projekte, sondern unterstützt die Projekte der Mitarbeiter/innen und Pensionäre. Als treibende Kraft bilden sie den Kern aller Projekte, von der Auswahl, Planung und Organisation bis hin zur Umsetzung. Die Erfolgsgeschichte von MIT über die vergangenen zehn Jahre zeigt, wie Mitarbeiter/innen, Pensionäre und Unternehmen gemeinsam einen globalen Entwicklungsbeitrag leisten können, indem sie kooperieren und voneinander profitieren.
Henkel stand zu Beginn der 1990er Jahre vor der Frage, wie das Unternehmen mit der stetig steigenden Zahl von Spendenanfragen von externen Hilfsorganisationen, Vereinigungen und Initiativen in Zukunft umgehen solle. Aufbauend auf der Idee des »Corporate Volunteering« hat Henkel deshalb 1998 MIT gegründet und sich damit dafür entschieden, insbesondere in die weltweiten Projekte der eigenen Mitarbeiter/innen und Pensionäre zu investieren. Im ersten Jahr von MIT wurden zunächst ausschließlich am Standort in Düsseldorf-Holthausen Projektanträge eingereicht und Projekte unterstützt. Bereits ein Jahr später wurde die Initiative auf alle Henkel-Standorte in Deutschland ausgeweitet. Im Jahr 2002 wurde MIT international ausgeweitet. Henkel-Mitarbeiter/innen und Pensionäre aus der ganzen Welt hatten nun die Möglichkeit, ihre Anträge auf Förderung einzureichen und so Teil von MIT zu werden.

MIT ist eine von drei Säulen im Henkel Smile-Programm. Unter dem Dach von Henkel Smile bündelt das Unternehmen sein Engagement im Bereich Corporate Citizenship. Neben MIT gibt es den HFI e.V. (Henkel Friendship Initiative e.V.), der weltweit Soforthilfe bei Naturkatastrophen oder persönlichen Notsituationen leistet, sowie die Social Partnerships (Unternehmens- und Markenengagement), die mit Spendenaktivitäten gezielt das lokale Gemeinwesen und die gesellschaftliche Weiterentwicklung unterstützen.
Henkel als Arbeitgeber unterstützt die unterschiedlichen Projekte des Henkel Smile-Programms mit Geld-, Sach- und Produktspenden sowie bezahlten Freistellungstagen von der Arbeit. Auf diese Weise verknüpft Henkel seine Spendenaktivitäten mit dem persönlichen Engagement der Mitarbeiter/innen und Pensionäre. Die Vorteile des Systems: Henkel setzt die Spenden gezielt, wirkungsvoll und transparent ein. Gleichzeitig werden die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter/innen und Pensionäre in ihrem Handeln unterstützt und motiviert. Dabei richtet sich die Höhe der Förderung eines Projektes immer nach dem Engagement des jeweiligen Mitarbeiters oder Pensionärs.
Weitere Informationen und Kontakt:
Henkel Deutschland
Dorothee Adam
Corporate Communications
Telefon: (02 11) 7 97-92 65
Fax: (02 11) 7 98-92 08
E-Mail: dorothee.adam@henkel.com
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